Aktienstrategen rechnen 2013 nur mit kleinem Kursplus
Prognosen rechnen zum Jahresende mit einem Anstieg des Dax. Analysen des letzten Aktienjahres hatten die Entwicklung zu pessimistisch bewertet.
Prognosen rechnen zum Jahresende mit einem Anstieg des Dax. Analysen des letzten Aktienjahres hatten die Entwicklung zu pessimistisch bewertet.
Die Erleichterung über die Einigung im amerikanischen Haushaltsstreit hat den Dax am Mittwoch beflügelt. Er gewann zur Eröffnung bis zu zwei Prozent auf 7761,3 Punkte und lag damit auf dem höchsten Stand seit Januar 2008. Durch den Kompromiss könnten ein Rückfall der Vereinigten Staaten in die Rezession und die damit verbundenen Belastungen für die Weltwirtschaft vermieden werden, sagte Aktienstratege Shane Oliver von AMP Capital.
Am letzten Handelstag des Jahres hat sich der Dax kaum bewegt. Der unsichere Ausgang des amerikanischen Haushaltsstreits stimmte die Investoren vorsichtig. Präsident Barack Obama wird sich nach Angaben eines Sprechers am Freitag mit vier Top-Politikern von Demokraten und Republikanern treffen, um vor Ende der Frist 31. Dezember doch noch eine Einigung zu erreichen. Der Dax notierte nahezu unverändert bei 7657 Punkten. Gehandelt wird am Freitag nur bis 14 Uhr. Seit Jahresbeginn ist der Leitindex um knapp 30 Prozent gestiegen.
Der Dax wird weiter steigen: Im Idealfall erreicht der deutsche Leitindex nächstes Jahr die Marke von 9.000 Punkten, für eine Trendwende gibt es keine Argumente. Eine aktuelle Technische Analyse.
Vor dem Jahreswechsel haben sich die Anleger an Europas Aktienmärkten nicht ins Bockshorn jagen lassen. Während an der Wall Street das andauernde Hick-Hack um den amerikanischen Haushalt für leichte Kursverluste sorgte, blieben Europas Aktienanleger gelassen
Die Aktienmärkte sind nach dem vorläufigen Ende des amerikanischen Haushaltsstreits mit einem Kursfeuerwerk ins neue Jahr gestartet. Anleger griffen am Mittwoch beherzt zu.
Der deutsche Leitindex Dax legt im Jahr 2012 rund 30 Prozent zu und verzeichnet damit sein größtes Jahresplus seit 2003. Auf eine Sicht von zwölf Monaten schneiden Aktien von Eon am schwächsten ab. Der amerikanische Haushaltsstreit trübt weiter die Stimmung.
Ein Rückblick auf das Managerjahr 2012: Einer hat besonders viel verdient. Da denken wir an Martin Winterkorn von Volkswagen. Nicht alle haben gut gearbeitet, zum Beispiel bei Thyssen-Krupp. Einige sind gescheitert, andere geben sich geläutert. Und manchmal muss man einfach nur gesund bleiben.
Trotz der anhaltende Debatte um den amerikanischen Haushalt ist der Dax am Donnerstag leicht im Plus gestartet. In den Vereinigten Staaten unternehmen Demokraten und Republikaner nach einer kurzen Weihnachtspause den letzten Anlauf, den Etat-Streit doch noch vor Jahresende beizulegen. Am Mittwoch hatte der Dow-Jones-Index 0,2 Prozent, der S&P-500 0,5 Prozent und der Nasdaq-Composite 0,7 Prozent verloren.
Diese Zahl, so hieß es auf dem Boulevard, habe Deutschland „gerockt“: Knapp 17 Millionen Euro hat Martin Winterkorn als Jahresgehalt von seinem Arbeitgeber
FRAGE: Herr Heitmann, herzlichen Glückwunsch: Lanxess steht gemeinsam mit Conti an der Spitze im Dax. Der Kurs ist um 70 Prozent gestiegen, haben Sie das ...
Amerikas Haushaltsstreit hat die Laune an den Börsen verdorben - und könnte das kommende Woche wieder tun.
Für den Dax ging es am Donnerstag nur 0,05 Prozent nach oben, an den anderen Börsen sah es ähnlich aus. Dabei bewegten sich einzelne Aktienkurse ordentlich, denn aus den Unternehmen kamen viele Nachrichten.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag uneinheitlich tendiert. Der Euro-Stoxx-50, Index der wichtigsten Aktien im Euroraum, stieg um 0,1 Prozent auf ...
Die Jahresendrally am deutschen Aktienmarkt. hat sich auch am Mittwoch fortgesetzt. Der Leitindex Dax schloss mit einem Plus von 0,19 Prozent auf 7668,50 Punkte und verzeichnete damit den vierten Handelstag nacheinander Gewinne.
Nach der jüngsten Kursrally geben die Kurse deutscher Aktien am Donnerstag leicht nach. „Die Stimmung trübt sich etwas ein, zumal die positive Bewegung im amerikanischen Haushaltsstreit zu stocken scheint“, heißt es. Sollte keine Einigung bis zum Weihnachtsfest erzielt werden, sei eine Aufschiebung des parlamentarischen Ferienbeginns in den Vereinigten Staaten durchaus denkbar. Ansonsten dürften sich einem Börsianer zufolge die Anleger für den großen Verfall an den Terminmärkten am morgigen Freitag positionieren.
Die anhaltend gute Stimmung an den Börsen stützt auch die Aktienkurse in Deutschland. Vor Weihnachten seien die 7.700 Punkte im Dax immer noch drin, sagte Analystin Katrin Ehling von X-Trade Brokers xtb. Die Anleger warteten zwar weiter auf eine endgültige Einigung im Haushaltsstreit der Vereinigten Staaten, die Parteien näherten sich aber an und die Märkte täten schon so, als seien die drohenden Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen mit einem Kompromiss bereits vom Tisch.
Deutschlands Leitindex hat weiter zugelegt und Kurs auf die Marke von 7.700 Punkte genommen. Zugleich markierte der Dax ein neues 5-Jahres-Hoch.
Das Jahr 2012 hat gezeigt: Die Schuldenkrise lässt sich nicht mit kleinen Schritten lösen. Doch der große fehlt weiterhin. Das ist gefährlich.
Zu Beginn der letzten vollständigen Handelswoche des Jahres haben sich die deutschen Standardwerte nur wenig von der Stelle bewegt. Bei einer dünnen Nachrichtenlage und überschaubaren Umsätzen konnte zumindest der Dax mit einem Plus in den Feierabend gehen.
Die europäischen Aktienmärkte haben am Montag keine klare Richtung gefunden. Der Euro Stoxx 50 schloss um 0,1 Prozent niedriger bei 2628 Punkten.
Die Hoffnungen auf eine noch expansivere Fiskal- und Geldpolitik Japans beflügeln am Montag auch die Kurse der deutschen Aktien. Die siegreiche Liberaldemokratische Partei gilt als besonders bereit für weitere Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur. Positiv wirkten aber auch die Fortschritte im Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten. Zwei Wochen vor Ablauf der amerikanischen Schuldenfrist haben sich die Republikaner laut Medien erstmals zu Steuererhöhungen für Millionäre bereit erklärt.
Der Dax hat am Freitag nach gemischten Konjunkturdaten moderat hinzugewonnen. Auf Wochensicht konnte der deutsche Leitindex 1,05 Prozent zulegen. Für die neue Börsenwoche erwarten hingegen die meisten Experten kaum Bewegung - zu sehr könnte sich der amerikanische Haushaltsstreit als Performance-Bremse erweisen.
Eine Hausse des führenden europäischen Aktienindex wird auch den Dax auf neue Höhen mitziehen. Die technische Analyse.
Nach seinem Rücksetzer vom Vortag hat der Dax am Freitag dank guter Daten aus China wieder an den bis dahin positiven Trend angeknüpft. Im Fokus steht die Aktie der Deutschen Bank, die weitere 3 Prozent nachgibt.
Die Hoffnung auf eine Belebung der chinesischen Wirtschaft hat den Dax am Freitag im Plus starten lassen. Der Leitindex kletterte um 0,3 Prozent auf 7603 Zähler. Nach vorläufigen Daten ist der Einkaufsmanagerindex der Großbank HSBC im Dezember auf 50,9 Punkte gestiegen - den höchsten Stand seit 14 Monaten. Dass sich das Plus im Dax dennoch in Grenzen hielt, führten Händler auf den anhaltenden Streit um den amerikanischen Haushalt zurück. Sollte bis Jahresende kein Kompromiss erzielt werden, träten automatische Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen im Volumen von rund 600 Milliarden Dollar in Kraft.
Erneute Sorgen um die Lösung des amerikanischen Haushaltsstreits haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag belastet. Nachdem der Dax am Vortag auf den höchsten Stand seit Januar 2008 gestiegen war, verlor der Leitindex am Donnerstag 0,43 Prozent auf 7.581,98 Punkte.
Trotz neuer Konjunkturhilfen der amerikanischen Notenbank ist der Dax am Donnerstag kaum verändert in den Handel gestartet. Banken und Broker rechneten mit einem Minus von 0,1 Prozent zum Börsenbeginn. Die amerikanische Notenbank Fed hatte am Mittwochabend ab Januar den Kauf von Staatsanleihen in Höhe von 45 Milliarden Dollar pro Monat angekündigt. Außerdem setzt sie den Aufkauf von Immobilienpapieren fort.
Der Dax ist am Mittwoch etwas fester in den Handel gestartet und kurzzeitig auf ein Fünf-Jahreshoch gestiegen. Experten erwarten, dass „Santa Ben“ (Commerzbank) und die Fed dem Markt am Abend weitere Geldgeschenke machen.
Professionelle Anleger hoffen auf eine Überwindung der Schuldenkrise im nächsten Jahr. DWS-Anlagechef Wöhrmann rät dazu, mehr Risiken einzugehen.
Die Jahresendrally scheint am deutschen Aktienmarkt begonnen zu haben. Dax und FAZ-Index haben neue Jahreshochs erreicht. Weiter gebe es viel Liquidität in den Märkten.
Das Vertrauen von Finanzprofis in die deutsche Wirtschaft hat am Dienstag auf die europäischen Aktienmärkte abgefärbt. Der Dax schloss auf dem höchsten Stand seit Januar 2008.
Der Dax steht am Dienstag zum Handelsstart nahezu unverändert. Die Euro-Schuldenkrise und der Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten sorgten unter Anlegern weiter für Zurückhaltung. Der angekündigte Rücktritt von Italiens Ministerpräsidenten Mario Monti und der Comebackversuch von Ex-Regierungschef Silvio Berlusconi hatten zum Wochenauftakt Sorgen geschürt, dass sich die Schuldenkrise in Europa wieder verschärfen könnte.
Sorgen um die Finanzstabilität Italiens haben die Anleger am deutschen Aktienmarkt zu Wochenbeginn verstimmt. Der Dax fiel am Montag um 0,4 Prozent auf 7485 Zähler. Der Mailänder Index gab um 2,3 Prozent nach. Anleger fürchten, dass Italien vom Sparkurs abkehren könnte, nachdem Ministerpräsident Mario Monti am Wochenende überraschend seinen Rücktritt angekündigt hatte.
Der freie Wettbewerb war seit jeher das zentrale Ordnungsprinzip der europäischen Marktwirtschaft. Das EU-Kartellrecht schützt ihn daher gegen Kartelle und ...
In Europa setzen Anleger auf Kursgewinne zum Jahresende. In Amerika schwindet die Hoffnung auf eine Weihnachtsrally.