Dow Jones beendet längste Gewinnserie seit 1996
Nach der Veröffentlichung eines unerwartet niedrigen Stimmungsindex in den Vereinigten Staaten haben sich die Aktienbörsen am Freitag schwächer gezeigt.
Nach der Veröffentlichung eines unerwartet niedrigen Stimmungsindex in den Vereinigten Staaten haben sich die Aktienbörsen am Freitag schwächer gezeigt.
Kion, Evonik und Osram dürften den Kurszettel bald bereichern. Springer Science und Deutsche Annington gelten als weitere Kandidaten. Die RTL-Aktie wird liquider.
Der deutsche Aktienmarkt verliert am „Hexensabbat“ leicht an Schwung. Der Leitindex Dax sinkt gegen Freitagmittag um 0,1 Prozent. Zu den gefragten Dax-Werten zählen Heidelberg Cement, Munich Re und K+S.
Eine schlechte Verbraucherstimmung in den Vereinigten Staaten drückt den Dollar sowie die Wall Street. Der Dax stagniert bei hohen Handelsumsätzen.
Der Dax hat seinen Aufwärtstrend zum Wochenschluss nach Einschätzung von Börsianern fortgesetzt. Angetrieben von erfreulichen Konjunkturdaten hatte der deutsche Leitindex am Donnerstag 1,1 Prozent höher bei 8058 Punkten geschlossen. Im Handelsverlauf am Freitag dürften sich die Anleger für den so genannten „Hexensabbat“ positionieren. Gegen Mittag werden an den Terminmärkten Optionen und Futures auf Aktien und Indizes fällig. An der Wall Street blieben die Investoren weiter in Rekordstimmung: Der Dow Jones schloss am Donnerstag 0,6 Prozent fester auf dem Rekordniveau von 14.539 Punkten.
Frankfurt, 14. März. An der Weltleitbörse in New York zeigen sich einige Aktienindizes in einer sehr guten technischen Verfassung.
Die Hoffnung auf eine Belebung der amerikanischen Konjunktur hat den Dax am Donnerstag abermals über die Marke von 8000 Punkten gehoben. Der Leitindex notierte in der Spitze 0,8 Prozent fester bei 8031 Zählern, dem höchsten Stand seit mehr als fünf Jahren. Vergangenen Freitag hatte er die psychologisch wichtige Marke erstmals seit Januar 2008 wieder übersprungen.
K+S bestätigt seine Prognosen für 2013, Wacker Chemie senkt die Dividende nicht ganz so stark wie befürchtet, der Gewinn von SGL Group bricht überraschend stark ein und Hugo Boss will 2013 weiter wachsen. Die Deutsche Bank muss eine Millionenbuße wegen ihrer Hypotheken-Deals leisten, Lufthansa will 2013 seinen operativen Gewinn steigern und Lehner soll neuer Aufsichtsratschef von Thyssen Krupp werden.
Der Dax hat am Mittwoch leicht im Minus eröffnet. Nach dem jüngsten Anstieg über die wichtige Marke von 8000 Punkten fehle dem Leitindex ein wenig die Richtung, sagten Analysten. In Asien drückten Gewinnmitnahmen auf die Kurse. Der Nikkei-Index verlor 0,6 Prozent. In den Vereinigten Staaten hatten die Anleger nach einer siebentätigen Rally ebenfalls Kasse gemacht. Der Dow-Jones-Index trat auf der Stelle.
ham. FRANKFURT, 12. März. Die Aktie der Commerzbank ist am Dienstag mit einem Kursgewinn von 3 Prozent so stark gestiegen wie kein anderer Dax-Wert, bis ...
Auch am Dienstag hat der Dax den Sprung über 8000 Punkte nicht geschafft. Die Anleger warteten auf die Konstituierung des italienischen Parlaments und das Rettungspaket für Zypern.
Der Dax hat am Dienstag zum Handelsstart mit 7972,6 Punkten leicht im Minus eröffnet. Am Montag hatte er fast unverändert bei 7984,3 Zählern geschlossen. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht angezogen. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Montag 0,4 Prozent höher bei 14.447,3 Punkten.
Mit der kaum vergessenen „Lex Abs“ wollte das Aktiengesetz 1965 den zu großen Einfluss eines Einzelnen auf maximal zehn Aufsichtsratssitze begrenzen.
Der deutsche Aktienmarkt hat eine Verschnaufpause eingelegt. Die Abstufung Italiens durch Fitch sowie schwächere Konjunkturdaten aus China trübten die Stimmung.
In den USA zeigte der Dow Jones Index dem DAX, wie es gemacht wird: Am Dienstag überwand der Dow Jones Index das bisherige Allzeithoch aus dem Jahr 2007. Bis zum Wochenschluss ging es weiter nach oben. Am Freitag half ein guter Arbeitsmarktbericht.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt sind mit Zurückhaltung in die neue Woche gestartet. Der Dax gab am Montagmorgen um 0,2 Prozent auf 7968 Zähler nach und entfernte sich damit wieder von der 8000-Punkte-Marke. Am Freitag hatte das Börsenbarometer die psychologisch wichtige Marke zeitweise überwinden können. Belastet wurde die Stimmung von enttäuschenden chinesischen Konjunkturdaten: Industrieproduktion und Einzelhandel wuchsen in der Volksrepublik zum Jahresanfang langsamer als erwartet.
Getragen von einer robusten Wirtschaftsentwicklung in den Vereinigten Staaten setzen die Aktienmärkte ihre Höhenflüge fort. Vor übertriebener Euphorie wird dennoch gewarnt. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Schon lange gehört Ulrich Lehner dem Aufsichtsgremium des angeschlagenen Thyssen-Krupp-Konzerns an. Der international erfahrene Manager gilt Berthold Beitz als Favorit für die Aufsichtsratsspitze.
Der Dax ist am Freitag erstmals seit mehr als fünf Jahren wieder über 8000 Punkte geklettert. Immer wieder ging es über die Marke und darunter. Am Schluss blieb der Index bei 7986 stehen.
Der Dax hat 8000 Punkte überschritten. Ein Rekordhoch scheint greifbar. Die Stimmung steigt, doch Privatanleger sind weniger dabei. Nicht ohne guten Grund.
Durch Überspringen des bisherigen Rekordhochs könnte sich der Dax viel Spielraum nach oben eröffnen.
Getragen von einer anhaltend guten Stimmung ist der deutsche Aktienmarkt am Freitag mit weiteren Gewinnen gestartet und ist erstmals seit Anfang 2008 wieder über die Marke von 8000 Punkten gestiegen.
Die Wirtschaft im Euroraum schrumpft wohl auch 2013. In der drittgrößten Volkswirtschaft Italien ist keine Regierung mit Parlamentsmehrheit in Sicht. Die Aktienkurse erreichen dennoch mehrjährige Höchststände. Die Unternehmen profitieren vom Wachstum außerhalb Europas.
Das Verteidigen der jüngsten Kursgewinne prägt am Donnerstag die deutschen Aktienmärkte. Der Dax zieht lediglich um 0,1 Prozent auf 7.929 Punkte an, damit läuft er nun seitwärts unter dem neuen Jahreshoch von knapp 7978 Punkten vom Vortag.
Der deutsche Aktienmarkt hat zu einem neuen Höhenflug angesetzt. Unterstützt von guten amerikanischen Arbeitsmarktdaten stieg der Dax auf ein neues Jahreshoch.
EZB-Präsident Mario Draghi gibt kein Signal für eine baldige Zinssenkung. Der Euro steigt dafür zeitweise über die Marke von 1,31 Dollar. Auch Dax und Dow sind im Plus.
Insbesondere die expansive Geldpolitik der Fed schürt die Hoffnung der Börsianer auf weitere Rekorde. Das Vertrauen der Verbraucher dürfte beflügelt werden. Der Dax erreicht indes fast 8000 Punkte.
Hoffnungsträger Notenbanken: Egal ob Dow Jones, Eurostoxx oder Dax - die Aktienmärkte klettern derzeit von einem Hoch zum nächsten. Der Dax erreicht ein Fünf-Jahres-Hoch.
Der Dax klettert zeitweise auf ein Fünf-Jahreshoch, dagegen verliert der EuroStoxx50. Im Blickfeld der Investoren sind die morgigen Sitzungen der Europäischen Zentralbank und der Bank von England.
Der Dax knüpft am Mittwoch an seine Vortagesrally an und ist auf ein neues Fünf-Jahres-Hoch geklettert. Die Blicke bleiben Börsianern zufolge vorerst auf den amerikanischen Leitindex Dow Jones Industrial mit seinem Rekordhoch vom Vortag gerichtet. Offenbar ziehe das weitere Käufer an, so dass der Aktienmarkt auch hierzulande noch einmal Fahrt nach oben aufnehme. Der Sprung des Dax über 8.000 Zähler könne somit noch in dieser Woche erfolgen.
Positive Vorgaben der Überseebörsen sowie einige positive Unternehmensbilanzen sorgen für festere Aktienkurse. Sorgen vor einem frühzeitigen Ende der Anleihekäufe in den Vereinigten Staaten hätten sich wieder etwas verflüchtigt, sagt Marktstratege Chris Weston vom Broker IG. Dabei verwies er darauf, dass die stellvertretende amerikanischen Notenbank-Chefin Janet Yellen in ihrer Rede am Vortag Hoffnungen auf eine lang anhaltende lockere Haltung der Fed genährt habe.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Dienstag verloren. Die Anleger zeigten sich besorgt angesichts der weiteren Entwicklung auf Zypern. Besonders Finanz- und Autowerte gaben nach.
Die gute Entwicklung am amerikanischen Aktienmarkt hat auch den Dax in die Höhe getrieben. Der deutsche Leitindex ging am Mittwoch 2,3 Prozent höher aus dem Handel.
Unsicherheit über den amerikanischen Haushaltsstreit, die politische Lage in Italien sowie über Leistungen aus dem Euro-Rettungsfonds ESM belasten die Aktienkurse.
Die Schweizer haben am Wochenende mit großer Mehrheit dafür gestimmt, dass künftig die Aktionäre die Löhne der Top-Manager festlegen sollen. Jetzt wird auch in Deutschland diskutiert. Die Bundesregierung nennt das Votum zwar einen „interessanten Vorstoß“, will aber erst einen Vorstoß der EU abwarten
Die Wahl in Italien war die entscheidende Nachricht, aber außer viel Hektik passierte eigentlich relativ wenig. Der DAX schloss trotz der Verunsicherung nach dem Wahlausgang im Wochenvergleich leicht im Plus.