Ein Modell für Europa
In Zypern müssen für die Pleite der Banken die Gläubiger bluten. Eine Ausnahme, sagen die Politiker. Warum eigentlich? Wer sein Geld zur Bank bringt, muss sich des Risikos bewusst sein.
In Zypern müssen für die Pleite der Banken die Gläubiger bluten. Eine Ausnahme, sagen die Politiker. Warum eigentlich? Wer sein Geld zur Bank bringt, muss sich des Risikos bewusst sein.
Frankfurt, 29. März. Die ausgeprägten Kursgewinne an den Aktienmärkten seit November 2012 haben den Dax bis Mitte März 2013 in die Nähe der alten und den M-Dax ...
Der Dax hat sich nach der klaren Korrektur zur Wochenmitte am Donnerstag kaum von der Stelle bewegt. Für den Leitindex ging es im frühen Handel um 0,06 Prozent nach oben auf 7794 Punkte.
Die Verluststrecke am deutschen Aktienmarkt wird immer länger. Die Bankenkrise in Zypern, die politische Hängepartie in Italien und schwache Konjunkturdaten aus der Eurozone waren am Mittwoch zu viel an Risiken.
Die anhaltende Rekordjagd an der Wall Street hat den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch gestützt. Der Dax rückte im frühen Handel um 0,24 Prozent vor auf 7898 Punkte und baute damit seine Gewinne vom Vortag etwas aus.
Die Titel der Commerzbank haben auch am Dienstag zu den Kursverlierern unter den deutschen Standardwerten gezählt. Damit haben die Aktionäre den zweiten Tag in ...
Steigende Unternehmensgewinne, stagnierende Vergütungen - so lautet das Fazit zur Gehaltsrunde 2012 von Deutschlands Topmanagern.
Die Anlegerschützer der DSW haben die größten Kapitalvernichter vorgestellt. Wieder ganz vorn: die Solarbranche. Doch auch Anleihen werden immer mehr zum Thema.
Wien spielt für Anleger derzeit eine nachrangige Rolle. Der Leitindex ATX hat seit Jahresbeginn gut zwei Prozent gewonnen. Das ist wenig, sowohl verglichen mit dem Dax und anderen westeuropäischen Börsebarometern als auch mit den osteuropäischen Konkurrenten.
Nach seinen jüngsten Verlusten ist der Dax am Dienstag etwas höher in den Handel gestartet. Der deutsche Leitindex legte um 0,3 Prozent auf 7895 Zähler zu.
Nachdem der DAX trotz der Zypernkrise die 8000er-Marke überwinden konnte, kamen die deutschen Aktien in der abgelaufenen Woche doch noch unter Druck. Summa summarum sank der DAX im Wochenvergleich um 1,6 Prozent.
Die vorläufige Rettung Zyperns vor dem Staatsbankrott hat den Dax wieder knapp an die Marke von 8000 Punkten herangetrieben. Der Leitindex kletterte im frühen Handel um 1,03 Prozent auf 7992 Punkte nach oben und nahm damit erneut Kurs auf sein Rekordhoch bei gut 8151 Punkten.
hpa. FRANKFURT, 24. März. Die Wirtschaftskrise in Südeuropa trifft auch die 30 im Leitindex Dax versammelten Unternehmen - aber was sie dort an Geschäft ...
FRAGE: Herr Schroeder-Wildberg, die Börsenkurse steigen, der Dax steht bei 8000 Punkten. Spüren Sie das durch mehr Geschäft?ANTWORT: Dafür ist es zu früh.
Griechenland und Zypern haben sich auf eine Abspaltung der griechischen Tochterbanken zyprischer Banken verständigt. Auf diese Nachricht hin erholten sich die ...
Um sich für den Tec-Dax zu qualifizieren, reicht schon ein Börsenwert von nur 100 Millionen Euro. Denn zehn Jahre nach seiner Gründung fristet der Nemax-Nachfolger für Technologiewerte nur ein Schattendasein.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Freitagmittag verloren. Die Anleger sind weiterhin verunsichert, wie sich die Lage in Zypern weiterentwickelt. Bei den Einzelwerten gewinnen Adidas und Gagfah.
Die anhaltende Unsicherheit um die Finanzhilfen für Zypern hat den Dax am Freitag abermals belastet. Der Leitindex sank um 0,3 Prozent auf 7915,6 Punkte. An der Wall Street hatten die amerikanischen Indizes nach Börsenschluss in Deutschland leicht nachgegeben. Der Dow Jones beendete die Sitzung am Donnerstag 0,6 Prozent tiefer. In Tokio gab der Nikkei-Index am Freitag um 2,4 Prozent auf 12.339 Zähler nach.
Die deutschen Aktienmärkte haben am Donnerstag verloren. Der Dax gab um fast ein Prozent nach. Die Anleger blicken weiter mit Sorge nach Zypern. Bei den Einzelwerten gehörten Aktien von Lanxess und Gildemeister zu den größten Verlierern.
Die Nervosität der Anleger ist spürbar gestiegen, nachdem die Europäische Zentralbank Zypern am Donnerstag eine Frist gesetzt hat.
Faen. MÜLHEIM, 21. März. Der Weltmarktführer in der Chemiedistribution, die Brenntag AG aus Mülheim, hat sich unter schwierigen Rahmenbedingungen behauptet und ...
Zum Artikel „Gehälterdebatte spaltet Deutschland“ (F.A.Z. vom 5. März): Die Marktwirtschaft in der Bundesrepublik ist eine einzige Erfolgsgeschichte, ihr ...
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag mit moderaten Verlusten in den Handel gestartet. Die Anleger müssen zunächst zahlreiche Makro-Themen wie die Aussagen der amerikanischen Notenbank Fed vom Vorabend, Daten aus Japan und China sowie die neuesten Entwicklungen in Zypern verarbeiten. Hinzu kommen hierzulande zahlreiche Unternehmenszahlen, vornehmlich aus der zweiten Reihe.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Mittwoch mit leichten Gewinnen aus dem Handel gegangen. Tagesgewinner im Dax waren Bayer-Aktien, die Titel von Thyssen-Krupp verloren am Dax-Ende 2,2 Prozent.
Die europäischen Aktienindizes haben sich am Mittwoch von ihren ohnehin nur moderaten Abschlägen erholt, die sie am Vortag erlitten haben.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert am Mittwoch ungeachtet der Ablehnung des Euro-Rettungspakets durch das zyprische Parlament freundlich.
BAD HOMBURG, 19. MärzDer Name der Stifterin sagt heute nur noch Eingeweihten etwas. Die Stiftung aber kontrolliert gleich zwei in den vergangenen Jahren ...
Die europäischen Aktienindizes haben die Angst der Anleger vor einer Zuspitzung der Lage in Zypern am Dienstag zu spüren bekommen.
Deutschlands Spitzenmanager können sich über einen kräftigen Geldsegen nach Rekordergebnissen für viele Konzerne freuen. Doch nicht alle verdienen mehr - im Gegenteil.
Mit dem Fokus auf der weiteren Entwicklung in Zypern ist der deutsche Aktienmarkt mit leichten Verlusten gestartet. Die Eurokrise stehe nach dem für Zypern geschnürten Rettungspaket mit einer Zwangsabgabe auf Bankeinlagen und der nun am Abend erwarteten Abstimmung im zyprischen Parlament wieder stärker im Fokus, heißt es. Es scheine aber die Meinung vorzuherrschen, dass die EZB alles Notwendige tun wird, um ein Übergreifen der Krise sowie einen möglichen Ansturm auf Banken in anderen Peripheriestaaten zu verhindern.
Dass sich andere Märkte von Zypern anstecken lassen, wird befürchtet. Doch es muss nicht so kommen. Am Montag beruhigen sich die Anleger schnell.
In der letzten Woche konnte der DAX zum ersten Mal seit über 5 Jahren einen Tag über 8.000 Punkten beenden. Auch zum Wochenschluss blieb er über dieser Marke. Mit 8.043 Zählern ist der DAX nun nur noch weniger als 100 Punkte vom Allzeithoch entfernt.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag trotz der Sorge um Zypern kaum verloren. Sorgenkinder im Dax waren die Titel von Banken und Versicherungen.
Das geplante Hilfspaket für Zypern belastet den deutschen Aktienmarkt am Montag deutlich. Die Euro-Krise rückt nach dem Hilfsbeschluss für das angeschlagene Mitgliedsland Zypern wieder in den Fokus: Um dessen Staatspleite im Mai abzuwenden, soll von allen Kontobesitzern eine Zwangsabgabe eingezogen werden. Bei der anstehenden Abstimmung des zypriotischen Parlaments ist eine Mehrheit allerdings unsicher.
So klein Zypern im Vergleich zum Euroraum ist - die Verlustbeteiligung der Sparer missfällt den Finanzmärkten. Euro- und Aktienkurse fallen, doch die große Panik bleibt aus.
Zweimal in der Geschichte des deutschen Akienindex hat es schon einen Dax-Stand von mehr als 8000 Punkten gegeben. Und jedes Mal hatten die Anleger anschließend eine böse Enttäuschung erlebt. Kein Wunder, dass viele besorgt sind, das könnte wieder passieren. Zu Recht?