Im Bund mit der Commerzbank
Statt Bilanzkosmetik zu betreiben, sollte der Staat auf der Jahreshauptversammlung über seine Commerzbank-Beteiligung reden. Nach wie vor unklar bleibt der Einfluss des Soffin. Der Vorstand wirkt konzeptlos.
Statt Bilanzkosmetik zu betreiben, sollte der Staat auf der Jahreshauptversammlung über seine Commerzbank-Beteiligung reden. Nach wie vor unklar bleibt der Einfluss des Soffin. Der Vorstand wirkt konzeptlos.
Die Aktien von Siemens haben nach Zahlen deutlich zugelegt. Der Umbau des Konzerns hat Anleger zugreifen lassen. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich insgesamt fester.
Die Apple-Aktie ist wieder gefragt, die Bewertung des Unternehmens steigt. Der Konzern kostet inzwischen so viel wie ein Drittel des Dax.
Einschnitte im amerikanischen Gesundheitswesen und Preiskürzungen in China haben die Zahlen und den Aktienkurs von FMC belastet. Lufthansa waren dagegen gefragt.
Die Dax-Finanzchefs haben 2013 mehr verdient als im Vorjahr, im Schnitt stieg ihre Direktvergütung um 6,5 Prozent. Dennoch verdient der CFO nach wie vor deutlich weniger als die Kollegen auf dem Chefposten.
So richtig erklärbar ist es nicht. Es gab keine wirkliche Entspannung in der Ukraine, den DAX kümmerte das nicht. Am Ende der Börsenwoche stand ein Plus von gut 1,6 Prozent. Damit befindet sich der DAX nun wieder im oberen Drittel der Handels- spanne von knapp 9.000 bis 9.800 Punkten, in der sich der DAX seit Jahresbeginn schwankt.
ETF sind die neuen Lieblinge. Ob Dax oder Euro Stoxx – mit ihnen lässt sich jeder Börsenindex kaufen. Eine Einführung in fünf Schritten.
Die Berichtssaison ist auf dem Höhepunkt. Die Hälfte aller Dax-Konzerne wird in den kommenden fünf Handelstagen berichten. Die Straßenschlachten in der Ukraine drücken aber die Kurse
Die jährliche Anpassung stärkt das Gewicht der Nebenwerte in dem seit dem Jahr 1961 errechneten Marktbarometer. Was den F.A.Z.-Index vom Dax unterscheidet – und mit bekannten internationalen Indizes verbindet.
Nach Berichten über ein bevorstehendes Gebot für die amerikanische Tochter T-Mobile US liegt die T-Aktie rund 2 Prozent im Plus. Der deutsche Aktienmarkt steigt vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht nur leicht.
Die Aktien des Versicherers Munich Re gehörten am Mittwoch zu den Verlierern des Tages. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich derweilen vor dem 1. Mai gut behauptet.
Gute Resultate und ein positiver Ausblick haben die Aktien von Infineon am Dienstag 4,5 Prozent höher schließen lassen. Der Dax legte derweil 1,5 Prozent zu.
Die alte Börsenweisheit hat früher oft gestimmt. Aber im vergangenen Jahr war gerade der Mai ein besonders guter Börsenmonat. Und jetzt?
Die Anleger sind nervös, die Kurse schwanken. Das lässt sich ausnutzen: mit Fonds, die auf die Volatilität setzen.
Das Übernahmefieber in der Pharmabranche hält die Anleger am Montag in Atem. Im Dax werden die Aktien von Bayer zusätzlich von einem guten Jahresstart beflügelt.
Die verkürzte nachösterliche Woche begann sehr gut. Am Dienstag sprang der DAX fast 200 Punkte nach oben und kletterte wieder über die Marke von 9.600 Punkten. Der Mittwoch war relativ langweilig. Am Donnerstag sackte der DAX erstmalig durch, konnte sich bis zum Tagesschluss aber wieder deutlich erholen. Am Freitag gab es einen erneuten Einbruch, die kräftig Erholung im Tagesverlauf blieb aus und zum Wochenschluss verblieb trotz des tollen Wochenauftakts sogar ein minimales Minus.
Amazon steckt zu viel Geld in neue Ideen, finden die Aktionäre. Sie sind sowieso schlechter Stimmung, die Ukraine-Krise macht ihnen Angst.
Die Aktie der Deutschen Bank hat am Freitag mehr als 2 Prozent nachgegeben. Der deutsche Aktienmarkt liegt angesichts der politischen Lage in der Ukraine rund ein Prozent im Minus.
Wird der französische Elektrokonzern Alstom aufgekauft? Das Gerücht hat die Alstom-Aktie in die Höhe getrieben. Der Rest des Aktienmarktes leidet unter der Krise in der Ukraine.
Aktien von Alstom haben nach Übernahmegerüchten durch General Electric mehr als 13 Prozent gewonnen. Auch Siemens-Titel legten zu. Der deutsche Aktienmarkt macht seine Verluste vom Vortag wett.
Der deutsche Aktienmarkt hat nach seiner jüngsten Kursrally am Mittwoch wieder nachgegeben. Konjunkturdaten aus China und Amerika sorgten bei den Anlegern für Enttäuschung.
Die Titel des Biotech-Unternehmens Qiagen haben sich am Mittwoch an die Tech-Dax-Spitze gesetzt. Derweil tritt den deutsche Aktienmarkt in einem impulsarmen Umfeld auf der Stelle.
Übernahmephantasien im Pharma-Sektor lassen auch deutsche Titel wie Bayer, Fresenius und Merck um mehr als 2 Prozent zulegen. Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich nach Ostern freundlich.
Solide Quartalszahlen von Goldman Sachs, Morgan Stanley und General Electric haben den deutschen Aktienmarkt am Donnerstag im Plus schließen lassen. Auch amerikanische Arbeitsmarktdaten stützten.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch wieder Boden gut gemacht. Auftrieb geben Konjunkturdaten aus China. Besonders die Aktien des Maschinenbauers Gea gehörten zu den Gewinnern.
Unternehmen, die ständig ihre Dividenden erhöhen können, werden an der Börse ehrfürchtig Aristokraten genannt. Ihre Aktienkurse entwickeln sich meist überdurchschnittlich. In Deutschland sind sie rar.
Die politische Situation in der Ukraine verschärft sich - auch die Aktionäre werden immer nervöser. Der deutsche Leitindex verliert zum Handelsschluss fast 2 Prozent.
Die Nebenwertefonds liegen unter den deutschlandweit anlegenden Aktienfonds vorne. Die DWS ist gleich fünfmal vertreten.
Die Sorgen um die Ukraine belasten den Aktienmarkt. Die Symrise-Titel können ihre Verluste vom Vormittag zwar etwas reduzieren, liegen aber dennoch unter den schwächsten Werten.
Wenn man glaubt, dass der Börse keine schlechte Nachricht mehr etwas anhaben kann, beginnt der Sturm. Um fast vier Prozent sank der DAX in der vergangenen Woche. Auch in den USA war die Entwicklung ähnlich schwach, der NASDAQ Index fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang Februar.
Mit Beginn der Sommerzeit startet an der Börse auch die spannende Zeit der Dividendensaison. Zwar hat die Dividendenjagd 2014 bereits mit ThyssenKrupp und Siemens im Januar begonnen, aber besonders in den Frühlingsmonaten April und Mai darf sich das Gros der Aktionäre über die jährlichen Gewinnausschüttungen ihrer Unternehmensbeteiligungen freuen. Zum Start der heißen Phase gibt unsere Fundamentalanalyse einen Ausblick zur DAX- und EURO STOXX 50-Dividendensaison für das Geschäftsjahr 2013, der Sie bei der Ausrichtung Ihrer Geldanlagen unterstützen soll.
Der Dax gibt weiter nach und beendet die Woche auf etwas mehr als 9300 Punkten. Offenbar erschreckte der geringere als erwartete Gewinn von JP Morgan die Anleger.
Aktionäre der Brillenkette Fielmann freuen sich über ein gutes erstes Quartal. Auch die übrigen deutschen Aktien tendierten freundlich.
Ob Solar-Technik, Computer oder Telekommunikation - Technik-Aktien ging es am Montag nicht gut. Sie waren aber nicht die einzigen Verlierer.
Die Fusion von Lafarge und Holcim zum weltgrößten Zementunternehmen gibt auch dem Kurs von Heidelbergcement Auftrieb. Ansonsten aber sieht es nicht gut aus am Aktienmarkt.
Das erste Quartal wurde am Montag abgeschlossen, wie schon erwartet gab es für den DAX plus/minus null zu vermelden. Ganz streng gesehen war es ein minimales Plus von 3 Punkten, was vor allem für die Freunde von langen Zahlenketten spannend ist, denn es war das siebte Quartal mit positiver Kursentwicklung in Folge. Für den normalen Anleger war es sicherlich spannender, dass der DAX sich vom Einbruch bis Mitte März (unter 9.000 Punkte) zügig wieder erholen konnte.