Skandinaviens Börsen haben die Nase vorn
Norwegen nimmt ohnehin eine Sonderrolle ein. Doch dänische Aktien haben in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten und nicht nur den Dax weit hinter sich gelassen. Das hat gute Gründe.
Norwegen nimmt ohnehin eine Sonderrolle ein. Doch dänische Aktien haben in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten und nicht nur den Dax weit hinter sich gelassen. Das hat gute Gründe.
Der Dax steigt und steigt, die 10.000 Punkte sind nicht mehr weit. Den wichtigsten Grund für die Rally sehen Börsianer in der Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik der EZB.
Nach den jüngsten Kursgewinnen lässt es der Dax am Dienstag ruhiger angehen. Nach einem neuen Rekordhoch zeigt sich der Aktienmarkt eher träge.
An der Börse überwiegt die Erleichterung, dass die etablierten Parteien in Europa unter dem Strich weiter eine klare Mehrheit haben. Italien überrascht positiv und auch das Ergebnis aus der Ukraine wird begrüßt.
Da haben die Charttechniker nicht Recht behalten. Der Rückfall vom neuen Allzeithoch zurück in die alten Handelsspanne konnte den DAX nicht verunsichern. Am Wochenbeginn war der DAX noch unsicher, ab Mittwoch setzte sich aber ein Aufwärtstrend durch. Da auch der Donnerstag und der Freitag Kursgewinne brachten, stand wieder ein neues Allzeithoch auf dem Kurszettel. Der höchste Kurs aller Zeiten (9.810) wurde zwar nicht erreicht, aber der höchste Tages- und Wochenschlusskurs (9.786 Punkte). Das Wochenplus blieb mit 1,4 Prozent relativ überschaubar.
Nach den Wahlen in der Ukraine und Europa ist der Dax auf ein neues Rekordhoch geklettert. Analysten bereiten sich auf die Marke von 10.000 Punkten vor.
Der Dax hat zwei neue Zugpferde: Die hochverschuldeten Energieunternehmen Eon und RWE treiben den Index in die Nähe seines Allzeithochs. Was steckt hinter dem positiven Schwung der Versorgeraktien?
Jeden Monat sparen und anlegen: das ist die Idee von ETF-Sparplänen. Aber nicht alle sind günstig. Auch problematisch: Was passiert, wenn die Aktienkurse einbrechen?
Mehr Regulierung und schlechteres Image nehmen vielen Bankern die Lust an ihrem Job: Viele wechseln in die Industrie. Zum Beispiel zu Fresenius, Nestle und Eon.
Die Rekordjagd des Dax geht weiter und der Leitindex schließt am Freitag auf einem Höchststand. Und gleichzeitig fällt der Euro auf ein Dreimonatstief.
Von Morgan Stanley zu San Pellegrino, vom „Gier-Banker“ zum Krankenhausmanager: Immer mehr Banker wechseln in die Realwirtschaft; vor allem seit der Finanzkrise. Eine Reportage über ungewöhnliche Karrieren.
Die Märkte bewegen sich am Freitag kaum. Die Stimmung in deutschen Unternehmen hat sich im Mai laut Ifo-Index stärker eingetrübt als erwartet. Papiere von K+S empfehlen Analysten zum Verkauf.
Kein Vorstandschef in Dax und M-Dax ist länger am Ruder als Hartmut Retzlaff von Stada. Die Rente mit 63 sieht er differenziert, das Russland-Engagement des Arzneiherstellers verteidigt er trotz der aktuellen Krise.
Was ist denn das für eine Börse? Rauf und runter ohne Plan, Schwung und Richtung. Die Aussichten: Die Kurse erreichen neue Höhen - oder sinken.
Frauen haben es heute so leicht wie nie, nach oben zu kommen. Wenn es trotzdem nicht klappt, muss das Gründe haben.
Die Börsenwoche begann positiv. Gleich am Montag sprang der DAX um mehr als ein Prozent nach oben. Am Dienstag gab es dann endlich ein neues Allzeithoch zum Tagesschluss bei 9.754 Punkten. Am Donnerstag konnte der DAX das Plus noch etwas weiter ausbauen und kletterte sogar über 9.800 Punkte. 9.810 sind das Hoch, das man sich - wie Pessimisten meinen - ruhig merken kann, weil es noch einige Zeit gelten dürfte.
Mit einer Kapitalerhöhung von mehreren Milliarden Euro hat sich die Deutsche Bank gestärkt. Doch die Kurse der Bankaktien zieht das nach unten.
In Washington beginnt die fünfte Verhandlungsrunde zwischen der EU und Amerika über das Freihandelsabkommen TTIP, in Frankfurt findet der vierte Finance Summit statt - und das Bargeld-Symposion der Deutschen Bundesbank.
Tui-Aktien gehören an diesem Freitag nach Zahlen zu den Verlierern des Tages. Derweil gab der Dax nach seinen starken Schwankungen am Vortag moderat nach.
Ist die derzeitige Hausse am Aktienmarkt bloß eine Folge der starken Zurückhaltung nach der Krise? So sehen es die Optimisten. Doch die hohen Preise für Fusionen und Übernahmen sind ein ernstzunehmendes Warnsignal.
Die Aktien der Deutschen Post müssen am Donnerstag Kursverluste von mehr als 5 Prozent hinnehmen. Schlechte Zahlen belasten das Unternehmen. Der Dax verliert derweil nach seinem heutigen Rekordhoch rund ein Prozent.
Nicht nur im Dax, auch im M-Dax gibt es Spitzenverdiener unter den Vorstandsvorsitzenden: 5,6 Millionen Euro bekam etwa der Sky-Deutschland-Chef 2013. Doch die Spannbreite ist riesig, zeigt eine Studie.
Der Dax hat am Donnerstag seine bisherige Bestmarke von 9794,05 Punkten übersprungen und ist auf mehr als 9810 Zähler gestiegen. Die Herrlichkeit hielt aber nicht lange.
Die Aktien von RWE gehören an diesem Mittwoch zu den Verlierern im Dax. Derweil trat der Dax nach seinem Schlussrekord vom Vortag am Mittwoch auf der Stelle getreten.
Früher galt eine Börsennotierung an der Wall Street unter deutschen Konzernen als schick und gut fürs Geschäft. Doch die Zeiten sind vorbei. Bis auf wenige Ausnahmen haben sich alle Dax-Unternehmen zurückgezogen, jetzt auch Siemens. Das hat gute Gründe.
Nix war’s. Wer schon am Mittwoch auf ein Rekordhoch des Dax’ spekuliert hat, sieht sich getäuscht. Der Index weiß nichts davon.
Die besten Gehälter werden im Dax gezahlt, aber auch in der zweiten Reihe verdienen die Vorstandsvorsitzenden nicht schlecht : Im Durchschnitt 2,3 Millionen Euro im Jahr.
Der Dax verpasst ein neues Rekordhoch knapp, an der Wall Street gibt es hingegen Höchststände. Vor allem hierzulande äußern sich Strategen jedoch skeptisch zur weiteren Entwicklung.
Die Aktienmärkte haussieren - dank billigem Geld. Doch Aktien sind teuer. Das Erwachen könnte schmerzlich werden.
Angesichts neuer Rekordstände an der Wall Street hat sich der Dax am Dienstag deutlich nach oben bewegt und ist bis auf 43 Punkte an sein Allzeithoch herangerückt.
Eine weitere Woche in der der DAX richtungslos zwischen 9.400 und 9.600 Punkten schwankte. Eine klare Tendenz bildete sich nicht heraus, im Wochenvergleich war ein kleines Plus von 0,2 Prozent zu verzeichnen.
Immer mehr Politiker sprechen sich für einen flexiblen Rentenbeginn aus und verweisen auf Skandinavien. Dort gibt es die Flexi-Rente schon lange, mit interessanten Folgen.
Der Stillstand an den Aktienmärkten ist eine gute Nachricht. Denn mit robusten Börsen hatten Beobachter noch vor kurzem kaum gerechnet. Wäre da bloß nicht die Ukraine-Krise.
Arbeitsministerin Andrea Nahles organisiert sich Hilferufe - nur nicht von der Krim, sondern aus deutschen Unternehmen. Und Sigmar Gabriel eilt nun jenen zu Hilfe, von denen er sich die nächsten Stimmen erhofft.
Der Stahlkocher Salzgitter hat nach guten Quartalszahlen die Gunst der Anleger gewonnen. Derweil zeigt sich der deutsche Aktienmarkt bedrückt, die Lage in der Ukraine macht den Börsianern wieder zunehmend Sorgen.
Der deutsche Aktienmarkt hat dank Hoffnungen auf eine weitere geldpolitische Lockerung im Euroraum mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Elring-Klinger waren sehr gefragt.