Der Dax ist sein Leben
Und dann gab es da noch die Smarties-Blase: Der Aktienhändler Fidel Helmer steht seit 1970 auf dem Börsenparkett in Frankfurt. Er weiß, einiges zu erzählen - über den Rekord des Dax und Späßen aus alten Zeiten.
Und dann gab es da noch die Smarties-Blase: Der Aktienhändler Fidel Helmer steht seit 1970 auf dem Börsenparkett in Frankfurt. Er weiß, einiges zu erzählen - über den Rekord des Dax und Späßen aus alten Zeiten.
Die Deutsche Bank steigt nicht bei Borussia Dortmund ein. Der Fußball-Bundesligist will nun weiter nach Finanzpartnern suchen. Offenbar gibt es mehrere interessierte Unternehmen.
Am Donnerstag hat der Dax die Marke von 10.000 Punkten geknackt. Wie es nach der Senkung des Euro-Leitzinses auf 0,15 Prozent wohl an den Märkten weitergeht? Börsianer warten auf amerikanische Arbeitsmarktdaten am Nachmittag.
Von 30 Gründungsmitgliedern sind noch 16 im Index vertreten. Banken mussten hierbei an Bedeutung einbüßen, während Pharmakonzerne an Bedeutung gewonnen haben. Eine Bilanz über Aufstieg und Fall der 30 Dax-Unternehmen.
Beiersdorf ist eines der jüngsten Dax-Mitglieder, aber zugleich auch eines der Erfolgreichsten. Die Commerzbank hingegen ist zwar seit der ersten Stunde im deutschen Leitindex, hat seinen Anlegern aber mehr Verluste eingebracht.
Der Dax steigt auf mehr als 10.000 Punkte, doch nur drei der 30 Dax-Werte erreichen ein neues Hoch. Die besten Zeiten von Lufthansa, SAP, Daimler und Siemens liegen noch in der Vergangenheit.
Der Dax steigt auf mehr als 10.000 Punkte und keiner macht mit. Dabei muss man kein Millionär sein, um Aktien zu kaufen. Sie sind ideal für die Altersvorsorge.
Für die meisten Menschen kam die Finanzkrise über Nacht. Dabei war sie absehbar. Ihre Intensität überrollte die Welt trotzdem.
Die Asienkrise erschütterte die Finanzmärkte Ende der neunziger Jahre. Historisch gesehen war es aber nur eine kleine Delle für den Dax.
Der Dax wurde 1988 vor allem deswegen konzipiert, um eine Basis für einen Terminkontrakt zu geben. Fast die Hälfte der Gründungsmitglieder ist noch dabei.
Seinen größten Kurssturz erlebte der Dax kurz nach der Geburt: Am 16.Oktober 1989 ging es um 13 Prozent abwärts. Grund waren Sorgen um ein Ende des damaligen Fusionsfiebers.
Die Zahlungsunfähigkeit Russlands stürzte den Dax 1998 in seine schwerste Baisse. Im Durchschnitt fielen die Kurse täglich um 0,8 Prozent.
Begeistert gefeiert und später verflucht: der Neue Markt verbannte den Dax gut zwei Jahre in die 2. Börsenliga. An prophetischen Warnungen vor dem Desaster hatte es nicht gefehlt.
Der 11.9.2001 war ein schockierendes Ereignis - auch für die Börse. Er verstärkte den durch Rezession und die geplatzte Technologie-Blase schon bestehenden Negativtrend.
Die Welt-Finanzkrise begann ab 2010 zur Schuldenkrise und speziell zur Eurokrise zu werden. Für den Dax bedeutete das eine weiter recht volatile Zeit.
Die Baisse nach der Technologie-Blase war typisch. Erst wollte es keiner glauben, dann wurde es schön geredet und erst als alle die Hoffnung verloren hatten, ging es wieder nach oben.
Mehr als ein Vierteljahrhundert hat der Dax dafür gebraucht, 10.000 Punkte zu erreichen. Der Beginn einer neuen Hausse ist das aber wohl nicht.
Banken müssen künftig dafür bezahlen, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank parken. Der Dax steigt auf mehr als 10.000 Punkte.
Der Dax hat nach mehr als 26 Jahren fünfstelliges Terrain erreicht. Zeit in seine aufregende Geschichte zu blicken.
Der Dax scheut die 10.000 Punkte und gibt am Donnerstag zum Handelsstart leicht nach. Ob die Entscheidung der Europäischen Zentralbank über den Leitzins an den Märkten die Wende bringen kann?
Am Tag vor der mit Hochspannung erwarteten Zinsentscheidung der EZB haben die Aktienmärkte Vorsicht walten lassen. Der Dax kam am Mittwoch kaum vom Fleck.
Die Anleger an den Aktienmärkten haben sich am Dienstag zurückgehalten. Selbst eine niedrigere Inflation, die eine Zinssenkung wahrscheinlicher macht, ließ sie kalt. Der Dax rutschte bei geringen Umsätzen ab.
Ein weiterer Handelstag beginnt für den Dax nahezu unverändert. Der deutsche Leitindex traut sich einfach nicht über die 10.000 Punkte. Börsianer schielen schon auf das EZB-Treffen am Donnerstag.
Der Dax hat die viel beachtete 10 000-Punkte-Marke abermals nicht überwunden. Dem Sprung auf ein Rekordhoch von 9992 Punkten folgte rasch Ernüchterung.
Gleich zu Wochenbeginn sprang der DAX um 125 Punkte nach oben. Am Dienstag ging es zum ersten Mal über die Marke von 9.900 Punkten und der DAX schloss bei 9.940 Punkten. Die drei nachfolgenden Schlusskurse lauteten 9.939, 9.939 und 9.943. Auf Tagesschlusskursbasis lagen also gerade einmal 4 Punkte zwischen den vier Schlusskursen von Dienstag bis Donnerstag. Das sieht man auch nicht häufig.
In Europa dürfen wir gespannt sein, wie es diese Woche im Streit um den künftigen EU-Kommissionspräsidenten weitergeht
Der neue Vorsitzende der Bischofskonferenz hat auf dem Katholikentag seinen ersten großen Auftritt. Börsen-Spekulanten und gierige Manager sind dem Münchner Kardinal Reinhard Marx ein Greuel - womit er SPD-Chef Gabriel auf seiner Seite hat.
Der FTSE 100 hat einen wichtigen Widerstand überwunden. Damit stehen die Chancen auf weitere drei bis fünf Jahre Hausse gut bis sehr gut. Die Technische Analyse.
Die Chefs der 30 Dax-Konzerne haben die Pflicht, ihr Handeln vor ihren Aktionären auf Hauptversammlungen zu erklären. Doch eine Studie zeigt nun: Was viele Topmanager für Klartext halten, ist komplettes Kauderwelsch.
Der Dax ist zum vierten Mal in fünf Handelstagen auf ein Rekordhoch geklettert. Zum Sprung über die psychologisch wichtige Marke von 10.000 Punkten reichte es am Freitag aber wieder nicht.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag in einem ruhigen Feiertagshandel auf der Stelle getreten. Der Dax schloss an Christi Himmelfahrt prozentual unverändert bei 9938 Punkten.
Auch am Mittwoch hat der Dax es nicht geschafft, die Marke von 10.000 Punkten zu erreichen. Insgesamt dürfte die Aussicht auf eine weitere Lockung der Geldpolitik durch die EZB allzu großen Kursrückgängen entgegenstehen.
Der Dax kratzt an der 10.000-Punkte-Marke. Was Investoren freut, stimmt die EZB besorgt. Sie warnt vor einem schnellen Crash, zu viel Geld fließe in hochspekulative Märkte. Doch ist sie daran nicht auch selbst mit Schuld?
Der Dax hat am Mittwoch nach leicht freundlichem Start das Ziel der 10.000 Punkte erst einmal aus den Augen verloren und liegt leicht unter dem Vortagesschluss.
Schafft der Dax die 10.000 Punkte? Denkbar - denn was sollte ihn aufhalten? Und geht Island jetzt doch pleite? So als Finanzkrise 2.0? Die Regierung droht mit Bankeninsolvenz, weil sie die Schulden anders nicht loszuwerden scheint.