Hoch und höher
Trotz des Volkszorns verdienen Manager von DAX-Konzernen nach wie vor mehr als 50 mal so viel wie Angestellte. Auch bei den Pensionen langen sie zu. Das muss endlich aufhören, sagt ein Forscher.
Trotz des Volkszorns verdienen Manager von DAX-Konzernen nach wie vor mehr als 50 mal so viel wie Angestellte. Auch bei den Pensionen langen sie zu. Das muss endlich aufhören, sagt ein Forscher.
Die Sorge um die portugiesische Bank Espirito Santo schreckt die Anleger weltweit auf. Der Dax fällt unter 9700 Punkte.
Am vergangenen Wochenende sorgten sich die Anleger noch um die Marke von 9.800 Punkten, dieses Wochenende ist der DAX schon wieder in die alte Erfolgsspur zurückgekehrt. Und zwischen diesen beiden Einschätzungen lagen gerade einmal 4 Tage.
Die Kanzlerin tourt durch China. Mit an Bord sind viele Topmanager. Kein Wunder: Die Firmen sorgen sich im wichtigsten Markt der Welt um ihre Gewinne.
Der amerikanische Aktienindex Dow Jones hat erstmals in seiner Geschichte die Marke von 17.000 Punkten geknackt. Angetrieben wurde das Börsenbarometer von überraschend guten Arbeitslosenzahlen in Amerika.
Die Regierung will privaten Unternehmen eine Frauenquote von 30 Prozent vorgeben. In den Aufsichtsräten ihrer eigenen Firmen ist sie weit davon entfernt. Ein besonders schlechtes Beispiel ist die Deutsche Bahn.
Der Dow Jones ist auf Rekordhoch. Doch Aktienstrategen und Investoren zeigen sich eher verhalten: Die realen Unternehmensgewinne entsprächen dem nicht. Das Dax-Hoch wird schon positiver gesehen.
Die Energiewende in Deutschland bringt nach den großen Versorgern auch den Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger in die Bredouille. Einer Senkung der Prognosen folgt ein massiver Kurssturz.
In der abgelaufenen Woche lief der DAX deutlich schwächer als die US-Pendants. Der DAX gab fast 1,8% nach, während der Dow Jones Index nur ein halbes Prozent sank. Der NASDAQ 100, in dem viele US-Hightech-Aktien enthalten sind, stieg sogar über ein Prozent.
Die deutsche Nationalmannschaft könnte auch in der neuen Woche für mehr Euphorie sorgen als der deutsche Aktienmarkt. Der kommt zum Wochenanfang kaum vom Fleck.
Der klügste Weg zu Aktien und Anleihen führt über ETF. Doch dabei kommt es auf die richtige Kombination an. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Anlegen.
Der Bahntechnikkonzern Vossloh hat den Aktienmarkt mit einer Hiobsbotschaft konfrontiert. Die Aktie markiert ein 5-Jahres-Tief.
Börsianer sorgen sich an diesem Mittwoch wegen der Lage in der Ukraine und im Irak. Auch schwache Daten aus Amerika belasten den Dax. Analystenkommentare drücken den Kurs von Heidelcement.
Kaufpläne des amerikanischen Konzerns Monsanto haben Chemiewerte wie K&S am Dienstag angetrieben. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich trotz schlechtem Ifo-Index und schlechter Nachrichten aus der Ukraine etwas fester.
Die Titel von BMW legen nach einer Studie der Bank UBS etwa 2 Prozent zu. Ansonsten setzt der deutsche Aktienmarkt an diesem Dienstag nicht zu großen Sprüngen an.
Der S-Dax, Deutschlands führender Smallcap-Index, hat seinen 15. Geburtstag gefeiert. Der kleine Dax-Bruder hat eine erfolgreiche Geschichte vorzuweisen.
Enttäuschende Konjunkturdaten haben den Dax belastet. Für zusätzliche Verunsicherung sorgte eine erneute Warnung der EZB vor einer Überhitzung des Immobilienmarktes.
Die US-Notenbank Fed gab bekannt, dass sie ihr Ankaufprogramm für Anleihen weiter zurückführen wird. Diese Nachricht überraschte nicht.
Heute war mit dem Hexensabbat ein dreifacher Verfallstermin an der Börse. Der Dax führte einen Tanz auf und sprang auf ein Rekordhoch und schloss dann doch im Minus.
Die Aktien von Siemens zeigen sich trotz höherer Gebote für Alstom nur leicht im Plus. Der deutsche Aktienmarkt liegt am dreifachen Hexensabbat nur leicht im Plus.
Der Handel am Feiertag bringt dem Dax die runde Marke zurück. Je weniger Leute handeln, desto schneller bewegen sich die Kurse.
Aktien von Siemens gehören am Dienstag im Dax mit zu den Gewinnern. Derweil hat sich der Dax im Tagesverlauf wieder der Marke von 10.000 Punkten angenähert.
Siemens wurden vom Gebot für Alstom kaum bewegt. Der Aktienmarkt befindet sich weiter im Rückwärtsgang. Die Lage im Irak beunruhigt.
Die Woche begann positiv. Am Montag gab es zum ersten Mal einen DAX-Schlusskurs von mehr als 10.000 Punkten (10.008), am Dienstag ging es noch etwas weiter noch oben (10.033). Dann aber warnte am Mittwoch die Lufthansa vor sinkenden Gewinnen.
Der Vormarsch islamistischer Kämpfer im Irak hat den Dax auch zum Wochenauftakt belasten, während Siemens für viel Gesprächsstoff sorgt.
Die Aktienkurse in Europa sinken. Dafür steigen die Ölpreise schier unaufhörlich. Die Bank von England signalisiert eine vorzeitige Zinserhöhung.
Die Aktien von Thyssen-Krupp haben am Freitag mehr als 2 Prozent verloren. Derweil haben die Unruhen im Irak den deutschen Aktienmark belastet, der Dax fällt um 0,5 Prozent.
Für den Dax gab es am Mittwoch einen kleinen Dämpfer: Der deutsche Leitindex sank um 0,8 Prozent auf rund 9950 Punkte. Der mit Abstand größte Verlierer des Tages war die Aktie der Lufthansa.
Wer spart, zahlt drauf im neuen Zeitalter der Minuszinsen. Doch das muss nicht sein. Höchste Zeit, über rentable Alternativen nachzudenken.
Mehrere Streiks haben die Lufthansa-Aktie empfindlich getroffen. Aber auch das Passagier- und Frachtgeschäft lahmt. Die Aktie stürzt um 12 Prozent ab
Der Dax hat sich über den 10.000 Punkten festgebissen. Tagesgewinner im Dax war die Aktie des Düngemittel- und Salzherstellers K+S mit einem Plus von rund 2 Prozent.
Nach vier Tagen mit Kursgewinnen zeigt sich der Dax wenig verändert. Er startete unter 10.000 Punkten, zwischendurch schafft er es auch mal darüber.
Mehr Frauen in Führungspositionen: Kaum ein Mantra wiederholt die Wirtschaft so oft wie dieses. Doch vielerorts sind die Fortschritte überschaubar, wie neue Zahlen zeigen.
Nachdem der Dax am Pfingstmontag erstmals über der Marke von 10.000 Punkten schloss, wird er am Dienstag zu kämpfen haben.
Nach der Absage der Deutschen Bank stürzen die Aktien von Borussia Dortmund im Feiertagshandel ab. Der deutsche Aktienmarkt kratzt an der 10.000er Marke.
Mario Draghi hat die Börsen im Griff. Noch nie war der EZB-Chef so mächtig wie heute. Wie weit kann er den Dax noch treiben?