Europas Anleger schöpfen ein wenig Hoffnung
Der Dax klettert um 1,9 Prozent und macht die Verluste der vergangenen Tage weitgehend wett. Börsianer warnen aber vor überzogenem Optimismus.
Der Dax klettert um 1,9 Prozent und macht die Verluste der vergangenen Tage weitgehend wett. Börsianer warnen aber vor überzogenem Optimismus.
Nach starken Verlusten in der vergangenen Woche hat der deutsche Aktienmarkt sich am Montag deutlich erholt. Der Dax legte um 1,4 Prozent zu auf 9135 Punkte zu.
Die geopolitischen Unruheherde Ukraine, Israel und Irak belasteten die Weltbörsen weiter. Der DAX gab bis Donnerstagabend knapp 200 Punkte ab, am Freitag beschleunigte sich die Abwärtsbewegung noch einmal. Kurz nach Handelsbeginn sackte der DAX bis auf gut 8.900 Punkte durch. Zu diesem Zeitpunkt schien es kaum vorstellbar, dass der DAX die 9.000 Punkte schnell zurückerobern kann. Aber bereits der Wochenschluss lag mit 9.009 Punkten wieder leicht über der 9.000er-Marke.
Die Jubelstimmung am Aktienmarkt ist erst einmal vorbei. Der Dax fällt in nur vier Wochen um 1000 Punkte. Ukraine, Irak, Gaza und Argentinien sorgen für Unruhe, die Wirtschaft schwächelt. Was können Anleger tun?
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Seit seinem Rekordhoch hat der Dax zehn Prozent an Wert verloren. Aktienstrategen sehen sich in ihren Prognosen bestätigt. Warum ein Ende der Kursverluste derzeit nicht in Sicht ist.
Für den Dax geht es auch an diesem Donnerstag weiter nach unten. Der deutsche Leitindex verlor ein Prozent auf 9039 Punkte. Aktien der Deutschen Telekom schlossen mit einem Minus von 1,5 Prozent.
In einem schwachen Marktumfeld haben die Aktien der Telekom an diesem Mittwoch fast 3 Prozent eingebüßt. Der Dax verlor zum Handelsschluss 0,6 Prozent auf 9130 Punkte.
Der Dax ist in den vergangenen zwei Monaten von den magischen 10.000 Punkten um fast 1000 Punkte nach unten gerauscht. Die Korrektur hat ihre guten Gründe. Ein Drama ist sie aber nicht.
Am deutschen Aktienmarkt geht es weiter abwärts. Die Aktie der Deutschen Bank erreicht einen neuen Tiefstand.
Nach der Talfahrt der vergangenen Tage hat der Dax an diesem Dienstag leicht im Plus geschlossen. Die Aktien der Deutschen Post zählten nach guten Zahlen zu den Gewinnern.
Noch Anfang Juli schwelgte der Dax bei 10.000 Punkten in ungeahnten Höhen. Heute hat sich die Euphorie deutlich abgekühlt. Wie geht es weiter am Aktienmarkt? Gibt es eine Trendwende? Und was sollten Anleger tun?
Ist das nun das Ende des sechsjährigen Börsenaufschwungs? 800 Punkte oder acht Prozent hat der Dax seit seinem Höchststand Anfang Juli verloren. Die Sorgen wachsen.
Die Krisen in der Welt machen den Börsianern Sorgen. Am Morgen fielen die Aktienkurse deutlich, nur zwischenzeitlich schafften sie es ins Plus. Die Stimmung ist nervös.
Der oft ruhige Sommer überrascht in diesem Jahr. Leider in die falsche Richtung. Die Börsenwoche begann noch relativ ruhig. Bis Mittwoch hielt sich der DAX noch knapp oberhalb der 9.600er-Marke, die in den letzten neun Wochen die Untergrenze einer sehr engen Handelsspanne bildete. Am Donnerstag und Freitag jedoch brach diese Unterstützungslinie.
Die Börsen haben eine schwache Woche erlebt, an deren Ende der Aufwärtstrend zumindest kurzfristig gebrochen erscheint. Deutsche Aktien leiden besonders.
Argentinien, Ukraine, Gaza: Die weltweite Gemengelage macht Anleger nervös. Das schlägt jetzt auch auf die Märkte durch. Dax und Dow Jones fallen um fast 2 Prozent.
Wichtige europäische Aktienindizes haben in den letzten drei Jahren beträchtliche Kursgewinne verzeichnet. Künftig ist jedoch eine Abschwächung der Aufwärtsdynamik zu erwarten.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag gewaltig Federn gelassen. Aber es waren nicht nur die Probleme Argentiniens, die bei den Investoren auf die Stimmung drücken.
Die Krise der Solarbranche scheint ein Unternehmen nach dem anderen zu verschlingen.Der Zulieferer SMA Solar gerät zusehends unter Druck. Der Aktienmarkt schließt derweil im Minus.
Titel der Deutschen Bank gehören am Dienstag zu den Verlierern am Aktienmarkt. Nachdem Wall Street die Kurse nach oben gezogen hatte, drückte sie der Sanktionsbeschluss gegen Russland wieder.
Der Dax ist stark gestiegen, die Unternehmensgewinne nicht. Das kann nicht lange gutgehen. Jetzt müssen die Firmen gute Ergebnisse präsentieren. Anleger sollten darüber nachdenken, ihre Ausrichtung auf Europa zu reduzieren.
Zum Wochenausklang hielten sich die Investoren vornehm zurück. Die Konflikte in Israel und der Ukraine machen die Anleger ängstlich. Auch der Ifo-Index gibt wenig Grund zur Hoffnung.
Analysten zeigten sich am Donnerstag enttäuscht von BASF-Zahlen. Die Aktie des Chemiekonzerns gab nach. Derweil stützten gute Konjunkturdaten den deutschen Aktienmarkt.
Nach Gewinnen zum Handelsstart haben die Aktien von Daimler fast ein Prozent im Minus geschlossen. Der deutsche Aktienmarkt lag leicht im Plus.
Daimler bietet seinen Aktionären solide Zahlen und einen rosigen Blick in die Zukunft. Die Aktien steigen um 1,5 Prozent. Auch der deutsche Aktienmarkt erholt sich weiter.
Der deutsche Aktienmarkt zeigt sich am Dienstag relativ unbeeindruckt von den Krisen in der Ukraine und in Israel. Der Dax geht mehr als ein Prozent fester aus dem Handel.
Die Entwicklungen in der Ukrainekrise machen dem Aktienmarkt am Montag zu schaffen. Die Schwankungsindizes VDax und VStoxx stiegen in der Spitze um mehr als sieben Prozent.
Die Berg- und Talfahrt des DAX schien sich in der vergangenen Woche fortzusetzen. Bis zur Wochenmitte ging es gut 200 Punkte nach oben, der Einbruch der Vorwoche war vergessen.
Die geopolitischen Risiken steigen - und die Anleger greifen auf die als besonders sicher geltenden Bundesanleihen zurück. Gebrochen scheint indes der Aufwärtstrend des Euro.
Nachdem sich die Situation in der Ukraine und in Israel verschärft hat, reagiert der deutsche Aktienmarkt mit Kursverlusten.
Vor Powerpoint-Präsentationen gibt es inzwischen kein Entkommen mehr - ob Büro, Hörsaal oder Trainerkabine im Fußballverein. Nun warnen Forscher: Die Folien machen dumm.
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
Auf der Internetplattform eToro kann man sich automatisch an die besten Händler anhängen. Unser Autor hat es ausprobiert.
Der Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat der Adidas-Aktie ordentlich Schwung verliehen, während der Dax selbst auf Erholungskurs gegangen ist.
Der DAX legte in den letzten Wochen eine beeindruckende Berg- und Talfahrt hin. In den Wochenbilanzen liest sich das wie folgt: 10.000 Punkte (Allzeithoch), Angst um die 9.800, wieder zurück über die 10.000 (neues Allzeithoch) und jetzt ein Durchsacken auf gut 9.600 Punkte.