Euro setzt Talfahrt fort, Dax fester
Der Fokus der Anleger bleibt auf die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag gerichtet. Der Euro setzt derweil seine Talfahrt auf dem tiefsten Niveau seit September vergangenen Jahres fort.
Der Fokus der Anleger bleibt auf die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag gerichtet. Der Euro setzt derweil seine Talfahrt auf dem tiefsten Niveau seit September vergangenen Jahres fort.
Die Teuerungsrate im Euroraum ist auf 0,3 Prozent gefallen, viele Marktteilnehmer fürchten die Deflation. Das hat auch Folgen für die Anleger. Worauf sie jetzt achten sollten.
Die Börsen bleiben stabil - wenn es nicht gerade neue ganz schlechte Nachrichten gibt. Neue Nachrichten gab es natürlich, schlechte auch, aber richtig schlechte eben nicht.
Die Gebühren für ETF sinken - teilweise um die Hälfte. Aktiv verwaltete Fonds dagegen werden immer teurer: Sie erhöhen sogar die Provisionen.
Deutschlands Aktienanlegern könnte eine unruhige Börsenwoche bevorstehen. Wie es für Dax und Co weitergeht, hängt vor allem von EZB-Chef Mario Draghi ab - und der hat zuletzt für Überraschung gesorgt.
Deutsche Aktien sind von den Kriegsnachrichten viel stärker betroffen als amerikanische. Aus einem wichtigen Grund.
Am Freitag sind die Anleger auf Nummer Sicher gegangen: Der Dax schloss nahezu unverändert. Aktien der Lufthansa lagen wie auch am Vortrag am Ende des Leitindex.
Der Dax hat sich etwas stabilisiert, auch wenn die Vorgaben aus Übersee verhalten waren. Am Nachmittag könnten aktuelle Wirtschaftsdaten aus den Vereinigten Staaten für weitere Impulse sorgen.
EU-Kommissar De Gucht kündigt gegenüber der F.A.Z. eine WTO-Klage gegen Russland an. Die Wirtschaft leidet unter dem Konflikt immer stärker. Erste Ökonomen warnen vor einer neuen Rezession.
Pro Sieben kommt nicht in den Dax, obwohl der Salzproduzent K+S viel weniger wert ist. Die Deutsche Annington hat dagegen einen Platz im M-Dax sicher. Die Zukunft der Nokia-Aktie wird sich morgen entscheiden.
Die angespannte Lage in der Ukraine hat die Märkte am Donnerstag unter Druck gesetzt. Der Dax ging mehr als ein Prozent leichter aus dem Handel.
Der Vorwurf des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, Russland marschiere in die Ukraine ein, hat am Donnerstag die Finanzmärkte ins Minus gedrückt. Der Dax verlor 1,3 Prozent.
Aktien der Lufthansa haben profitiert, nachdem sich ein Streik der Lufthansa-Piloten vermutlich abwenden lässt. Der Dax ging mit einem leichten Minus aus dem Handel.
Die Manager in Deutschland anlegender Aktienfonds verzeichnen Kursverluste, sofern sie eine beherzte Anlagestrategie verfolgen. Welche Lehren sollen Anleger daraus ziehen?
Die Börsen tendieren uneinheitlich. Damit kommt es nach den Gewinnen der beiden Vortage, die so hoch wie seit April nicht mehr gewesen waren, zu einer Verschnaufpause. Die Lufthansa-Aktie befindet sich dagegen im Steigflug.
Der Dax hat am Dienstag weiter zugelegt. Nach zwischenzeitlichen Dämpfern ist er wieder auf dem Weg nach oben. Hoffnung auf eine weiter expansive Geldpolitik der EZB und eine starke Wall Street stützen.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben es nach dem fulminanten Wochenauftakt etwas ruhiger angehen lassen.
Das amerikanische Finanzunternehmen Blackrock ist die einflussreichste Fondsgesellschaft der Welt. Allerdings ist auch ihre Macht nur geliehen.
Fast 3% Plus, eigentlich eine schöne Bilanz für eine Börsenwoche. Etwa die Hälfte dieser Bewegung ging aber auf die schnelle Erholung am Montag zurück, mit der der DAX den Einbruch vom vorletzten Freitag korrigierte. Die Nachricht über einen Angriff der Ukraine auf einen russischen Militärkonvoi, die den Kurssturz auslöste, konnte nicht bestätigt werden.
Die Börsen legen deutlich zu, obwohl sich die Stimmung in der deutschen Wirtschaft im August einmal mehr eingetrübt hat. Der Euro setzt derweil seine jüngste Talfahrt fort.
Eine Kaufempfehlung der Deutschen Bank hat der Aktie von Hugo Boss um 2,3 Prozent steigen lassen. Der deutsche Aktienmarkt hingegen kommt am Freitag kaum von der Stelle.
Die Ukraine-Krise sorgt für große Unsicherheiten auf dem deutschen Aktienmarkt. Viele Unternehmen leiden unter den verschärften Sanktionen gegen Russland.
Nach Konjunkturdaten aus dem Euroraum hat der Dax leicht zugelegt, nachdem er im frühen Handel erst im Minus gestanden hatte. Aktien der Gea Group zogen an der M-Dax-Spitze um rund 2,5 Prozent an.
Börsianer hoffen auf eine Entspannung der geopolitischen Lage. Deshalb stehen die Zeichen auch an diesem Dienstag am deutschen Aktienmarkt auf Plus. Besonders Thyssen-Krupp und Bayer legen zu.
Die Aktienkurse in Deutschland haben am Montag deutlich zugelegt. Nach einem Kursrutsch am Freitagnachmittag beruhigten sich die Aktionäre wieder.
Nach der Verluststrecke von gut 10% in den vergangenen Wochen startete zu Beginn der abgelaufenen Börsenwoche die Erholung. Damit kam die Gegenbewegung just in dem Moment, in dem total unklar war, woher der Optimismus kommen soll.
Zalando ist nicht das einzige Unternehmen, das dieses Jahr noch an die Börse gehen könnte. Banker rechnen mit fünf, vielleicht zehn neuen Aktien.
Wer jetzt ein Haus kauft, sorgt sich um steigende Zinsen. Doch es gibt Abhilfe. Man kann die Tilgung erhöhen - und noch manch anderes tun.
Nach Meldungen über den Angriff in der Ukraine sind die Aktienkurse am Freitagabend abgestürzt. Der Dax verliert mehr als 200 Punkte in wenigen Minuten.
Trotz der weiterhin schwierigen geopolitischen Lage setzt der deutsche Leitindex seinen Erholungskurs fort. Lufthansa nahm die Position an der Dax-Spitze ein: Die Aktie stieg um mehr als 3 Prozent.
Die Russland-Krise ist für die meisten deutschen Großkonzerne bislang nur eine Bedrohung am Horizont – in den Zahlen macht sie sich noch nicht bemerkbar. Der starke Euro drückt dagegen schon seit Monaten spürbar aufs Gemüt.
Der Energieversorger RWE hat am Donnerstag nach Vorlage von Geschäftszahlen 2 Prozent verloren. Der deutsche Aktienmarkt gab leicht nach. Schlechte Konjunkturzahlen aus Deutschland drücken auf die Stimmung.
Der Dax ist nach seiner Berg- und Talfahrt der vergangenen zwei Handelstage zur Wochenmitte wieder kräftig nach oben geklettert. Überwiegend positive Unternehmenszahlen haben die Kurse angetrieben - allen voran Eon.
Weil der Gewinnrückgang von Eon nicht so drastisch ausgefallen ist wie erwartet, setzt sich die Aktie des Energieversorgers an diesem Mittwoch an die Dax-Spitze. Der deutsche Leitindex legt um fast ein Prozent zu.
Die Erholung im Dax währt nicht lange. Nach Gewinnen am Vortag hat der deutsche Leitindex am Dienstag 0,4 Prozent abgegeben. Henkel notieren nach Zahlen 3 Prozent im Minus.
Anleger trauen der Börse nicht, wollen jedoch Chancen mitnehmen. Davon profitieren Anbieter von Indexfonds. Nicht nur in Europa verzeichnet die ETF-Branche Rekordzuflüsse.