Dax mit moderaten Verlusten - VW enttäuscht
Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten und enttäuschende Quartalszahlen des Autobauers Volkswagen haben den deutschen Aktienmarkt belastet.
Schwächer als erwartet ausgefallene Konjunkturdaten und enttäuschende Quartalszahlen des Autobauers Volkswagen haben den deutschen Aktienmarkt belastet.
Der deutsche Aktienindex pendelte lange um die 10.000 Punkte. Jetzt kommt er wieder in Schwung. Eine Analyse aus vier Blickwinkeln.
Ein EU-Ausstieg der Briten würde den Franken stärken und den Aktienmarkt belasten. Der Leitindex an der Börse in Zürich ist in diesem Jahr schon um 6 Prozent gefallen. Vor allem die zwei Großbanken haben verloren.
Die Börsen haben zum Wochenschluss leicht zugelegt. Nach den Gewinnen der Vortage fehlte allerdings der Schwung, so dass die Kurse zwischenzeitlich sogar nachgaben.
Die Banken haben sich zum Dauerpatienten an den Finanzmärkten entwickelt. Zumindest die technische Aktien-Analyse gibt aber positive Signale für die Branche.
An der Frankfurter Börse bröckeln die Kurse nach einer Woche mit Gewinnen leicht ab. Für Gesprächsstoff sorgen Presseberichte zu möglichen Übernahmen. China spielt dabei wieder eine wichtige Rolle.
Die Einigung auf ein neues Griechenland-Paket hat den Dax am Mittwoch auf den höchsten Stand seit Ende April gehievt. Zudem sorgte ein verbessertes Ifo-Geschäftsklima für gute Laune.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich um mehr als ein Prozent auf fast 10.200 Punkte zugelegt. Auch am Vortag war der Dax über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Börsen-Experten werten das als positives Zeichen.
Blackrock ist die größte Fondsgesellschaft der Welt. Deutschland-Chef Christian Staub spricht über seine Macht und warum der Dax am Jahresende viel höher steht als heute.
Die Stimmung unter deutschen Managern ist viel besser als gedacht. Ein Grund dafür könnte auch sein, dass ein möglicher „Brexit“ unwahrscheinlicher zu werden scheint.
Das Management von Monsanto hält das Übernahmeangebot von Bayer für zu niedrig. Die Deutschen werden womöglich eine Schippe drauflegen müssen.
Die Übernahme von WMF treibt den Aktienkurs des Käufers SEB S.A. Der Markt wird dagegen von Konjunkturdaten bestimmt.
Titel von Bayer gehen am Montag nach der Monsanto-Offerte als schwächster Dax-Wert aus dem Handel. Auch die Aktien von Fiat geraten nach der Ausweitung der Abgaskrise unter Druck.
Die Titel von Bayer haben nach der Übernahmeofferte für Monsanto fast 4 Prozent verloren und sind auf den tiefsten Stand seit Oktober 2013 gefallen. Auch der Dax schwächelt.
Die längerfristig ausgerichtete Strategie der Unternehmen kann sich auch am Kapitalmarkt auszahlen. Vor allem in Krisenjahren haben sie mit größerer Stabilität überzeugt.
Seit Anfang des Jahres gilt die Frauenquote, die Konzerne nominieren eifrig neue Aufsichtsrätinnen. Sogar die Scheichs schicken jetzt eine Frau. Doch hinter vorgehaltener Hand wird mancherorts über „Quotilde“ ordentlich gelästert.
Schlusslicht im Dax und Vorletzter im Euro Stoxx 50: Die Deutsche Bank gibt an den Märkten derzeit eine katastrophale Figur ab. Analysten erkennen aber auch Fortschritte
Viele Unternehmen an den deutschen Börsen finden kaum Beachtung. FAZ.NET stellt fünf davon vor, die vielleicht etwas mehr Aufmerksamkeit verdienen.
Bayer will den amerikanischen Saatgutkonzern Monsanto teuer zukaufen. Das beunruhigte die Aktionäre. Die Bayer-Aktie zog den Aktienmarkt nach unten.
Der Dax hat nach Pfingsten weitergemacht wie davor. Erst knackte er die 10.000 Punkte, dann fiele er wieder darunter. Und dabei lief er dem Ölpreis hinterher, der knapp unter 50 Dollar notiert. Wenigstens bis zum Nachmittag.
Der deutsche Aktienmarkt macht nach Pfingsten weiter wie davor. Erst knackt der Dax die 10.000 Punkte, dann fällt er wieder darunter. Und so weiter.
Ein rebellischer Investor hat in großem Stil VW-Aktien gekauft. Wer ihm nacheifert, hat bislang meist gutes Geld verdient. Sollten Privatanleger das jetzt tun?
Die private Altersvorsorge braucht eine regelmäßige Verzinsung. Ohne Zins und Zinseszins geht die Rechnung einfach nicht auf. Wie die Niedrigzinspolitik zur Schicksalsfrage für die Generationen wird.
Der Saatgut-Konzern Monsanto stößt auf Interesse. An der Börse gibt es Gerüchte, gleich zwei große Konzerne wollten Monsanto kaufen. Für die deutschen Konzerne ist das nicht gut.
Starke Konjunkturdaten haben Anleger zum Wochenauftakt zum Wiedereinstieg animiert. Auch Nachrichten aus Griechenland stützten die Kurse.
Die Bilanzsaison wird in der neuen Woche Anleger auf Trab halten. Vielleicht auch wieder der Ölpreis oder Amerikas Einzelhandelsumsätze am Freitag. Reicht das für eine Trendwende an den angeschlagenen Börsen?
Die Ökoworld AG kämpft seit 40 Jahren um einen „Bewusstseinswandel im Geldwesen“. Dafür gibt es viele Preise. Auch Starbucks lässt sich beeinflussen.
Skepsis über die weitere Entwicklung der Weltwirtschaft hat am Freitag zunächst die Stimmung an den europäischen Aktienmärkten getrübt. Am späten Nachmittag dreht der Dax dann ins Plus.
Im europäischen Aktienindex Euro Stoxx 50 gibt es mehrere Kandidaten für einen baldigen Auf- und Abstieg. Auf die Kurschancen kann das großen Einfluss haben. Zwei Dax-Konzerne sind im Rennen mit dabei.
Der Dax schwächelt. In den vergangenen zwei Wochen hat der deutsche Leitindex rund sechs Prozent verloren. Am Nachmittag könnte der Arbeitsmarktbericht aua den Vereinigten Staaten Bewegung bringen.
Der F.A.Z.-Aktienindex bietet eine breite Abdeckung und ein hohes Maß an Kontinuität. Ab Montag können Anleger von vier neuen Werten profitieren.
Die Stimmung an der Börse bleibt nach dem jüngsten Kursrutsch angespannt. Vereinzelt gute Bilanzen stützen. Vor allem Siemens sticht hervor. Ein anderes Schwergewicht enttäuscht.
Gerade noch war der Modekonzern ein Anwärter auf den Dax. Heute ist die Aktie nur noch halb so viel wert wie vor einem Jahr. Der Konzern steuert gegen, doch die Fachleute sind sich uneins, wohin das führt.
Am Frankfurter Aktienmarkt herrscht am Dienstag Verkaufsstimmung. Besonders kräftig geht es für die Commerzbank runter. Das hat mehrere Gründe.
„Sell in May“ ist für Dax-Anleger seit 1960 kein schlechter Rat gewesen. Auch in diesem Jahr könnten die Monate zwischen Oktober und April die bessere Zeit an der Börse werden.