„Sell in May“ könnte auch 2016 richtig sein
„Sell in May“ ist für Dax-Anleger seit 1960 kein schlechter Rat gewesen. Auch in diesem Jahr könnten die Monate zwischen Oktober und April die bessere Zeit an der Börse werden.
„Sell in May“ ist für Dax-Anleger seit 1960 kein schlechter Rat gewesen. Auch in diesem Jahr könnten die Monate zwischen Oktober und April die bessere Zeit an der Börse werden.
Sollen Anleger hoffen, dass die nicht gerade üppige April-Bilanz im Dax jetzt im Mai verbessert wird, oder doch lieber der Börsenweisheit folgen? Größere Rücksetzer am Aktienmarkt sind vorerst nicht zu erwarten - sagen Experten.
Der steigende Euro hat die Aktienbörsen am Freitag belastet. Der Dollar-Index fiel auf ein Acht-Monats-Tief. Zu den größten Verlierern im Dax zählte die Deutsche Bank.
Aus Enttäuschung über die Ergebnisse der Notenbank-Sitzungen in Amerika und Japan haben sich Anleger aus dem Aktienmarkt zurückgezogen. Es gibt allerdings positive Ausnahmen im Dax. Ganz vorne: die Deutsche Bank.
Im Dax sorgt Bayer mit guten Zahlen für bessere Laune. Deutschlands größter Vesorger Eon steht ebenfalls im Mittelpunkt, während ThyssenKrupp einen milliardenschweren Deal verpasst hat.
Die Aktien von Unilever, Heidelberg-Cement und Stada sollten gekauft werden.
Der Dax gibt nach der Rally der vergangenen Tage nach. Daimler sorgt für Unruhe, bei den Nebenwerten bleibt Ströer nach dem gestrigen Kursverlust von zeitweise mehr als 30 Prozent das Tagesthema.
Nach Ansicht von Experten soll sich der Aufschwung an den Aktienmärkten weiter fortsetzen - angetrieben von der lockeren Geldpolitik der EZB. Konjunktur und Unternehmensgewinne dürften eher positiv überraschen.
Die Bezüge der Aufsichtsratsvorsitzenden sind zuletzt zwar kaum noch gestiegen. Doch Deutschlands Chefkontrolleure profitieren auf eine andere Weise.
Der Aktienkurs von Volkswagen haussiert seit Mittwoch. Das hat jetzt die Finanzaufsicht Bafin auf den Plan gerufen.
Commerzbank-Chef Martin Blessing verabschiedet sich zwar mit einem Milliardengewinn und der ersten Dividende seit 2007 von den Aktionären. Doch die Aktie war in seiner Amtszeit ein wahrer Geldvernichter.
Die Stimmung am deutschen Aktienmarkt hat sich aufgehellt. Rückenwind kommt aus dem Ausland und vom ZEW-Index. Der Kurs der Zalando-Aktie fällt derweil massiv.
Aktien exportstarker Firmen haben zuletzt oft enttäuscht. Mehr Chancen bieten Unternehmen, die von der guten deutschen Konjunktur profitieren.
Nach den ergebnislosen Gesprächen in Doha fiel der Ölpreis zeitweilig um bis zu 7 Prozent. Gegen Abend aber notierte er wieder auf dem Stand vor der Konferenz.
Die gescheiterten OPEC-Gespräche könnten der jüngsten Börsenrally ein Ende setzen. Manche Strategen, die das Jahr mit optimistischen Prognosen begonnen hatten, wechseln schon ins Bärenlager und erwarten jetzt einen Dax-Jahresverlust.
In der Befürchtung, bei der Geldanlage etwas verkehrt zu machen und Geld zu verlieren, machen die Deutschen genau das: Sie verlieren Geld. Was hilft gegen diese ständige Angst?
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag über der wichtigen Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Konjunkturdaten aus den Vereinigten Staaten sorgten für ein wenig frischen Wind an den Märkten.
Nach dem abermaligen Anstieg über die Marke von 10.000 Punkten hält sich der Dax am Donnerstag auf diesem Niveau.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch deutlich zugelegt. Steigende chinesische Exporte stimmten Anleger optimistisch. Besonders Stahl- und Bergbauwerte waren gefragt.
Der Weg nach oben ist nicht leicht. Neben Talent und fachlichen Kompetenzen gehört auch eine gute Portion Glück dazu. Darüber sind sich die Experten einig.
Taucht der deutsche Leitindex jetzt in einen neuen Abwärtstrend ein? Oder erreicht der Dax wieder Stände weit über 10.000 Punkten? Die technische Analyse.
Der Dieselskandal bei Volkswagen und die damit verbundene Diskussion um Abgaswerte sorgt auch für Unruhe unter den Daimler-Aktionären. Ein Kurspotenzial von über 50 Prozent besteht trotzdem - sagen Analysten.
Die Aktienkurse fallen deutlich. Stattdessen setzen die Anleger lieber auf sichere Bundesanleihen. Die Ängste um die Konjunktur und China belasten die Börsen.
Die Börsen in Amerika und Japan haben verloren. Ein amerikanischer Notenbanker deutet eine baldige Zinserhöhung an. Das drückt auf die Stimmung in Frankfurt. Die Kurse bröckeln. Bei Thyssenkrupp und Schaeffler ging es besonders heftig abwärts.
Der Abgasskandal hat Volkswagen in den vergangenen Monaten heftig durcheinander gewirbelt. Der April könnte der Monat der Entscheidungen für VW und die Aktionäre des Dax-Konzerns werden.
Ein wieder spürbar schwächelnder Euro hilft zwar dem deutschen Aktienmarkt am Montag ins Plus. Viele Marktteilnehmer sehen aber sinkende Ölpreise weiterhin als Signal für eine schwächelnde Weltkonjunktur.
Zeitgenössische Kunst erzielt ständig Rekordpreise. Doch das Auktionshaus Sotheby’s erlebt am Aktienmarkt bittere Zeiten.
Hohe Dividenden sind in Zeiten niedriger Zinsen ein Traum. Das heißt aber noch lange nicht, dass alle Dividendenfonds prima sind.
Nach dem jüngsten Kursrutsch hoffen Börsianer in dieser Woche auf eine Stabilsierung der Märkte. Für allzu große Schwarzmalerei besteht auch kein Grund - sagen manche Analysten.
Schnell hat der Dax sich wieder 10.000 Punkten genähert. Für mehr ist die wirtschaftliche Dynamik auf der Welt zu schwach.
Wie geht’s der Weltwirtschaft? Neue Daten aus Amerika, der Währungsunion und China deuten darauf hin, dass die Weltuntergangs-Prognosen wieder falsch sind.
Der starke Euro setzt den Dax unter Druck und belastet die Exporte. Der Börsenindex beschließt die Woche mit einem deutlichen Verlust.
In der Eurozone profitieren aufgrund der lockeren EZB-Geldpolitik sowohl der Immobilien-Markt aber auch viele Immobilien-Aktien.
Zahlt der Wolfsburger Autobauer keine Dividende, sinkt die Gesamtausschüttung im deutschen Leitindex. Jeder zweite Konzern schafft dennoch einen eigenen Rekord.
Der Metro-Konzerns will sich aufspalten. Die Börse feiert die Pläne. Welcher Unternehmensteil ist hinterher attraktiver: Die Supermärkte mit Real? Oder die Elektromärkte Media-Markt und Saturn?
Fast 15 Millionen Euro bekam Daimler-Chef Dieter Zetsche im vergangenen Jahr. 13 mal so viel wie Commerzbank-Vorstand Martin Blessing. Das Verhältnis von Erfolg und Vergütung stimme, sagt eine neue Studie.