Dax-Konzerne stellen nur 54 Flüchtlinge ein
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Welchen Beitrag leisten die größten Unternehmen in Deutschland, um Flüchtlinge in Arbeit zu bringen? Warum fällt die Integration auf dem Arbeitsmarkt so schwer? Wir haben bei den Dax-Konzernen nachgefragt.
Die Anleger erweisen sich weiterhin als stressresistent. Sie kaufen eine Woche nach dem schwarzen Freitag Aktien. Vor allem ein Papier ist im Dax zum Wochenschluss sehr gefragt. Spekulationen auf neue Konjunkturhilfen der Notenbanken stützten ebenfalls die Kurse.
Die Anleger bleiben erfolgreich im Verdrängen der Unsicherheiten, die der Austritt der Briten aus der EU mit sich bringt. Vor allzu viel Sorglosigkeit wird aber auf breiter Front gewarnt.
Auch wenn die Aktienkurse am Dienstag per saldo stiegen – der Brexit-Kater ist nicht überwunden. Börsianer warnen, die Erholung werde nicht von Dauer sein.
Der Dax hat sich nach dem Brexit-Schock am Montag nur anfangs etwas stabilisieren können. Neben Finanzwerten sacken auch die Papiere der Fluglinien deutlich ab. Ebenso der Euro und das britische Pfund.
Überraschender Chefwechsel beim Gesundheitskonzern Fresenius : Nach 13 Jahren verlässt Ulf Schneider den Dax-Konzern. Sein Nachfolger ist fast ebenso lange im Unternehmen tätig. Setzt er dennoch neue Akzente?
In ganz Europa brechen die Kurse massiv ein, weil die Briten die EU verlassen wollen. Selbst Japan meldet Verluste. Ist das die nächste große Finanzkrise?
Der Brexit hat am Freitag die europäischen Börsen in den Keller geschickt. Gold und Anleihen waren gefragt, die Papiere der Deutschen Börse büßten 9,3 Prozent ein,
Das überraschende Ja der Briten zu einem EU-Austritt hat Anlegern einen schwarzen Freitag beschert. Die Börsenkurse fielen oft im zweistelligen Bereich. Es gibt aber auch Aktien, die an einem solchen Tag gegen den Trend hinzugewinnen.
Der Deutsche Aktienindex erlitt nach dem Brexit-Referendum den größten Kurssturz seit 2008. Nach dem Nein der Briten zur EU sehen viele Anleger fassungslos nach Großbritannien. Wie steht es um Deutschlands Standardwerte?
An den weltweiten Finanzmärkten hat das britische Votum gegen einen Verbleib des Landes in der EU den schwärzesten Handelstag seit dem Ende des Kalten Krieges ausgelöst. Der Dax brach zeitweise um 10 Prozent ein.
Es geht nicht nur um die EU. Hinter der Brexit-Entscheidung steht ein drängendes Problem, das auch viele andere Länder betrifft.
Das britische Pfund fällt drastisch, die Aktienmärkte in Asien reagieren schockiert auf den drohenden Brexit. Die britischen Aktien von Standard Chartered und HSBC brechen in Hongkong zweistellig ein. Für die Eröffnung des Dax gibt es eine düstere Prognose.
Die im Dax notierten Aktien sind nach der Entscheidung der Briten für einen EU-Austritt vorbörslich auf Talfahrt gegangen. Die Kurse einiger Unternehmen rutschen vor Handelsbeginn um mehr als zehn Prozent ab.
Pfund und Dax legen nach neuen Umfragen deutlich zu. Nur kurz setzen Zweifel ein. Alle Marktteilnehmer schauen nach Großbritannien.
Am Donnerstag stimmen die Briten über den Verbleib in der EU ab. Die Anleger am Frankfurter Aktienmarkt gehen davon aus, dass es nicht zu einem Brexit kommt - und kaufen.
In zwei Tagen entscheiden die Briten, ob sie in der EU bleiben. Hessens Wirtschaft ist gespalten: Die einen fürchten den Brexit - andere glauben, der Finanzplatz Frankfurt kann profitieren.
Die schwindende Furcht vor dem Brexit beflügelt Anleger – mit Folgen: Der Dax springt um 3,4 Prozent und das Pfund wertet stark auf. Analysten warnen aber davor, das Risiko zu unterschätzen.
Kommt nun der Brexit oder kommt er nicht? In dieser Woche stimmen die Briten ab. Wenn man die Aktienkurse betrachtet, scheint die Entscheidung so gut wie festzustehen.
Die Topgehälter der Manager steigen; die Kritik an ihnen auch. Es gibt bisher kein befriedigendes System der Entgeltfindung. Aufsichtsräte bremsen den Anstieg kaum. Ein Gastbeitrag.
Die Briten müssen sich nur zwischen zwei Möglichkeiten entscheiden: Gehen oder Bleiben. Für die Anleger ist die Qual der Wahl ungleich größer.
Die intensive Brexit-Diskussion hat zu technischen Eintrübungen an der Börse geführt. Diese mahnen zu Vorsicht. Vor allem bei Lufthansa-Aktien. Auch andere Wertpapiere sollten aus dem Depot genommen werden. Eine technische Analyse.
Spekulationen auf einen Verbleib Großbritanniens in der EU haben Anleger zeitweise wieder an die Börse Derweil warnen Experten vor einem weltweiten Kurschaos nach dem Brexit-Referendum.
Geschenke, Praktika, Stipendien: mit immer größerem Aufwand suchen Unternehmen an Hochschulen nach den Mitarbeitern von morgen. Oft profitieren beide Seiten - aber die Kritik wächst.
Die Brexit-Angst lässt die Kurse fallen, besonders der Bank-Aktien und speziell der Deutschen Bank. Nie war der Kurs so niedrig wie heute.
Die Börsen sind in Aufruhr: Auf einmal fürchten alle den Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union. Es droht der nächste Aktien-Crash.
Der Internetdienst Snapchat ist gerade richtig hip. Sein Wert kann mit der ersten Börsenliga in Deutschland mithalten.
Während in Orlando noch die Toten des Massakers in einem Nachtklub beklagt werden, decken sich die Börsianer mit Waffen-Aktien ein.
Der Staatsanleihenmarkt von heute ist historisch mit nichts vergleichbar. Erstmals in der Geschichte der Bundesrepublik ist die Rendite der zehnjährigen Staatsanleihen heute unter null Prozent gefallen. Experten warnen.
Mit der Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank kündigt sich für die weltweiten Kapitalmärkte ein Großereignis an, vor dem die Anleger am deutschen Aktienmarkt weiter in Deckung bleiben dürften.
Lufthansa-Finanzchefin Simone Menne hat sich schon länger mehr zugetraut. Nun verlässt die Herrin der Zahlen den Dax-Konzern für eine neue, noch nicht genannte Aufgabe.
ETF sind eine gute Möglichkeit, kostengünstig in Aktien zu investieren. Für vorsichtige Anleger gibt es auch defensive Varianten dieser Fonds. Einige sind allerdings teurer und ziemlich komplex.
Der Dax pendelt seit Monaten hin und her. Mit Discount-Zertifikaten lässt sich davon profitieren. Doch wie funktioniert das Ganze eigentlich und für welchen Anlegertyp interessant?
Koenig & Bauer, Sixt und Takkt bieten sich für Aktienkäufe an. Die Analyse gibt Auskunft über die technischen Perlen im S-Dax.
Die deutschen Aktien haben am Donnerstag kaum verändert geschlossen. Weder die EZB noch die Opec-Entscheidung sorgetn für nachhaltige Impulse.
Der deutsche Aktienmarkt schließt am Mittwoch schwächer. Eindeutige Ursachen sind nicht auszumachen. Viele Faktoren schwächen die Entwicklung.