An den Börsen ist vom Sommerloch nichts zu spüren
Fachleute rechnen mit weiteren Kursgewinnen in der nächsten Zeit. Vor allem Konjunkturdaten rücken in den Fokus der Anleger.
Fachleute rechnen mit weiteren Kursgewinnen in der nächsten Zeit. Vor allem Konjunkturdaten rücken in den Fokus der Anleger.
Immer wieder erschallt der Ruf nach einer europäischen Ratingagentur. Die deutsche Scope, die erstmals einen Dax-Kunden gewonnen hat, möchte die erste werden. Doch die EZB hat etwas dagegen.
Der Dax hat sein bisheriges Jahreshoch von Januar übertroffen. Experten sehen für den Anstieg vor allem einen Grund.
Die rechnerischen Pensionsverpflichtungen der Unternehmen, die im Dax vertreten sind, sind im Laufe dieses Jahres um rund 65 Milliarden Euro gestiegen. Das ergibt sich aus den niedrigen Zinsen.
Wie engagieren sich mittelständische Unternehmen für Flüchtlinge? Eine neue Umfrage zeigt: Rund die Hälfte hat Arbeitsplätze geschaffen. Und künftig wird es sogar noch einfacher, Flüchtlinge zu beschäftigen.
Auch Anleger können ganz entspannt verreisen. Hauptsache, sie schützen ihr Depot vorher vor unnötigen Kursverlusten. Doch das kostet Geld - und Chancen.
Nach der Vorlage von Quartalszahlen steigt der Kurs der Pro7-Aktie. Nicht zuletzt durch Zukäufe und außerhalb des TV-Geschäfts sind Umsatz und Gewinn gewachsen.
Die Bank of England wird heute wohl ein umfangreiches Konjunkturprogramm ankündigen. Aus dem Dax legen viereinhalb Unternehmen Zahlen vor.
Die Aktie der Deutschen Bank wird demnächst nicht mehr im Europa-Index Stoxx Europe 50 gehandelt. Wenigstens der Platz im Dax scheint nicht gefährdet.
Wer im Juli am deutschen Aktienmarkt engagiert war, dürfte ein Stückchen reicher geworden sein. Auch der August beginnt vielversprechend. Allerdings nicht für Europas Bank-Aktien. Diese brechen teilweise um mehr als 7 Prozent ein.
Die Zinsentscheidung der Bank von England wird in der neuen Woche für Diskussionsstoff an den Börsen sorgen. Ebenso Amerikas Arbeitsmarktdaten. Zudem wird knapp die Hälfte aller Dax-Firmen ihre Bücher öffnen. Nehmen Anleger jetzt Gewinne mit?
Trotz eines festen Euro-Kurses sowie enttäuschender amerikanischer Konjunkturdaten hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag im Plus geschlossen. Zudem verzeichnete er eine positive Wochenbilanz und einen ausgezeichneten Monatsabschluss.
Der amerikanische Aktienindex S&P 500 ist auf neue historische Höchstkurse gestiegen. Das hat auch bei vielen europäischen Standardwerten für technische Verbesserungen gesorgt. Vor allem zwei Aktien aus dem Dax sind derzeit interessant.
Der Dax ist am Donnerstag mit moderaten Verlusten aus dem Handel gegangen. Anleger blickten vor allem auf aktuelle Quartalszahlen: Aktien von Adidas legten nach einer weiteren Erhöhung der Prognose mehr als 2,5 Prozent zu.
Der Brexit rückt in den Hintergrund. Es geht weiter aufwärts am deutschen Aktienmarkt. Dazu tragen auch die Geschäftszahlen der Konzerne bei - mit Ausnahme der VW-Bilanz.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Hoffnungen auf Konjunkturhilfen in Japan stimmten Anleger positiv. Zu den Top-Werten im Dax zählten die Volkswagen-Vorzugsaktien mit einem Aufschlag von 2,4 Prozent.
Indexfonds (ETF) sind so populär wie nie. Jetzt kommen immer mehr ETF auf den Markt, die so heißen, aber die Idee pervertieren.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht weiter gute Stimmung, beflügelt von deutlichen Kursgewinnen in Japan. Allerdings gibt es einige Unternehmen, die die Anleger mit ihren Geschäftszahlen enttäuschten.
Der Dax ist am Dienstag etwas fester aus dem Handel gegangen. Die Anleger blieben aber aus Angst vor Milliardenlöchern in den Bilanzen europäischer Banken skeptisch. Die Commerzbank-Aktie war mit mehr als 6 Prozent im Minus der Verlierer des Tages.
Eine überraschend gesunkene Eigenkapitalquote und ein Gewinneinbruch der Commerzbank hat nicht nur deren Aktionäre auf dem falschen Fuß erwischt. Die Sorgen um deutsche Banken nehmen vor der Ergebnisveröffentlichung des Stresstests wieder zu.
Über den weiteren Börsenverlauf entscheiden in der neuen Woche die Notenbanken aus Amerika und Japan. Vor allem der Zinsentscheidung der Fed am Mittwoch fiebern Investoren entgegen. Hinzu kommen noch die vielen Bilanzen, unter anderem von Apple.
Der Ausländeranteil in den Führungszirkeln der größten deutschen Unternehmen sinkt seit drei Jahren. Anders sieht es beim Anteil der Frauen aus.
Verrückte Börse: An der Wall Street meldet der Dow Jones den neunten Tag in Folge Kursgewinne. In Europa aber machen Anleger Kasse, die Lufthansa-Aktie ist nach einer Prognosesenkung im Sinkflug, die türkische Börse wegen des Ausnahmezustands unter Druck.
Ein Arbeitgeber-Bewertungsportal hat analysiert, was Stellensuchende über den Bewerbungsprozess denken. Geht es ihnen schnell genug? Sind die Gespräche professionell? In welchem Dax-Konzern funktioniert das Bewerben am besten?
Die Stimmung an der Frankfurter Börse schlägt langsam um. Der Kursrausch der vergangenen Woche ist verflogen. Nun kehrt Ernüchterung ein. VW ist Dax-Schlusslicht, für eine Überraschung sorgt eine M-Dax-Aktie.
Mit SAP wird heute das erste Dax-Unternehmen Bilanz ziehen. Bei Daimler tagt der Aufsichtsrat, in Amerika werden unter anderem Ebay, American Express und Intel sich in die Bücher schauen lassen.
Atempause oder weitere Gewinne im Schlepptau der Rekordjagd an der Wall Street? Experten sind sich uneins, wie die neue Börsenwoche verlaufen wird.
Umgerechnet etwa 55 Milliarden Euro hatte der Dax-Konzern Bayer für den umstrittenen Saatgutspezialisten Monsanto bisher geboten - nach Meinung der Amerikaner zu wenig. Nun legen die Leverkusener noch etwas drauf - aber nur wenig.
Bank-Aktien sind am Dienstag gefragt. Allen voran legen die Anteilsscheine der italienischen Unicredit stark zu. Anleger setzen nach ein Anteilsverkauf auf weitere deutliche Sannierungsmaßnahmen.
Der Brexit-Schock ist nach Ansicht der meisten Marktbeobachter noch längst nicht verdaut und dürfte daher weiter zu Schwankungen an den Börsen führen. Zugleich startet auch die Berichtssaison in Amerika.
Managergehälter - sind sie zu hoch? Die Dax-Vorstände verdienen 50 Mal so viel wie die deutschen Angestellten. Aber es gibt auch eine gute Nachricht für diejenigen, die die Millionengehälter für ungerecht halten.
Der Erholungsrally folgt nun wieder die Unsicherheit an der Börse. Das Pfund bleibt auf Talfahrt, Investoren fliehen in Gold und Staatsanleihen. Bankaktien geben deutlich ab. Aktienstrategen raten zur Vorsicht. Was machen die Notenbanken?
Die größten börsennotierten Konzerne haben bislang kaum feste Arbeitsplätze für Flüchtlinge geschaffen. Nun sollen es andere richten.
Fast einstimmig befürworten die Aktionäre der Londoner Börse die geplante Fusion. Doch die Kritik an dem Vorhaben wächst. Ein Hauptsitz außerhalb der EU scheint undenkbar.