Staatsanwälte ermitteln wegen Steuertricks gegen Banken
Auch deutsche Banken haben Anlegern geholfen, durch Steuerschlupflöcher Geld zu sparen. Jetzt haben Frankfurts Staatsanwälte ein neues Verfahren gestartet.
Auch deutsche Banken haben Anlegern geholfen, durch Steuerschlupflöcher Geld zu sparen. Jetzt haben Frankfurts Staatsanwälte ein neues Verfahren gestartet.
Die Commerzbank steckt tiefer im Sumpf des Dividendenstrippings als bisher angenommen. Hinweise auf strafrechtlich relevante Fälle hat die Bank nach Informationen der F.A.Z. nun der Staatsanwaltschaft übergeben.
Harsche Vorwürfe gegen Beamte im Bundesfinanzministerium: Sie sollen über Jahre hinweg lukrative Nebentätigkeiten ausgeübt haben – mit Interessenkonflikten?
Nach Schließung der Maple Bank will die Bafin Auskunft über Cum-Ex-Geschäfte von rund 1800 Banken. Bei den Schäden geht es um Milliardensummen. Auch Prominente sind unter den Geschädigten.
Auf zwölf Milliarden Euro wird der Schaden geschätzt, der dem Staat durch dubiose Aktiengeschäfte entstanden ist. Zwar wurde das Steuerschlupfloch bereits geschlossen, doch jetzt hat der Bundestag einen Untersuchungsausschuss zu den sogenannten Cum-Ex-Geschäften beschlossen.
Wieder geht es um millionenschwere Steuerhinterziehung rund um den Dividenden-Termin von Wertpapieren. Steuerfahnder und Staatsanwälte sind dem bislang größten Einzelfall auf die Spur gekommen.
Die Deutsche Bank hat mal wieder Besuch von Fahndern. Nach ersten Informationen geht es um mutmaßlichen Steuerbetrug von Kunden mit sogenannten Cum-Ex-Geschäften. Was ist das eigentlich?
Ermittler haben abermals die Zentrale von Deutschlands wichtigstem Geldhaus durchsucht. Die Bank winkt ab: Es seien keine Mitarbeiter beschuldigt, die Razzia richte sich gegen Kunden der Bank. Nach ersten Informationen geht es um mutmaßlichen Steuerbetrug durch sogenannte Cum-Ex-Geschäfte.
Einmal Kapitalertragssteuer bezahlen - und sie sich dann vom Fiskus mehrfach zurückerstatten lassen. So sollen Banken und Fonds dem Staat Milliarden abgeluchst haben. Das jüngste Urteil des Bundesfinanzhof bringt aber wenig grundsätzliche Klärung.
Die sogenannten ’Cum-Ex’-Aktiendeals müssen abermals verhandelt werden. GM erwägt Entschädigungen wegen der Zündschloss-Defekte. Die Thüringer Datenschützer überprüfen Zalando.
Ein Grundsatzurteil zu den umstrittenen Dividendengeschäften der Banken wäre begrüßenswert. Sicher ist es nicht.
Die Deutsche Bank trifft sich mit Kritikern zum Meinungsaustausch zum Thema Agrar. Der Bundesfinanzhof verhandelt über Steuerhinterziehung beim Dividendenstripping.
Deals auf Kosten des Steuerzahlers mittels Dividendenstripping beschäftigen Fiskus und Justiz. Zwei Landesbanken machen nun reinen Tisch. Der Bundesfinanzhof muss die Rechtslage klären.
Nicht nur die HSH Nordbank soll den Fiskus geschädigt haben. Durch „Cum-Ex-Trades“ entstand über Jahre ein Schaden von 10 Milliarden Euro. Erst 2012 hat der Bundestag diese Gesetzeslücke geschlossen.
BERLIN, 20. August. Mit deutlicher Kritik an Bundestag, Bundesregierung und hessischem Finanzgericht hat sich ein führender Steuerrechtler in die laufenden ...
jja. BERLIN, 24. Juli. In den Ermittlungen um angebliche Steuerhinterziehungen durch Aktiengeschäfte rund um den Dividendenstichtag haben Betroffene zu einem ...
jja. BERLIN, 3. Juli. Der Versuch der Finanzämter, von vielen Banken betriebene Aktiengeschäfte rund um den Dividendenstichtag aufzurollen, könnte sich als ...
Banken haben im großen Stil Aktien gezielt mit dem Umweg über das Ausland hin- und herverkauft. Fahnder und Finanzrichter rollen das Geschäftsmodell jetzt auf.
Es ist kein Geheimnis, dass in vielen Banken getrickst wurde, als es um den Verkauf von Aktien zum Dividendenstichtag ging.
Der deutsche Fiskus ist laut Finanzbehörden durch kriminelle Wertpapiergeschäfte um mehrere Milliarden Euro betrogen worden. Allein im Jahr 2008 soll der Staat um 13 Milliarden Euro geprellt worden sein. Banken und Aktienhändler ließen sich die nur einmal abgeführte Kapitalertragssteuer bis zu vier Mal erstatten.
jja. BERLIN, 30. November. Die Tricks mit dem Verkauf von Aktien zum Dividendenstichtag, die jetzt zu Durchsuchungen bei der Hypo-Vereinsbank (HVB) geführt ...
jja. BERLIN, 29. November. Die jüngsten Durchsuchungen von Steuerfahndern im Fall der Hypo-Vereinsbank (HVB) betreffen auch weitere Finanzinstitute.