Neue Corona-Variante beunruhigt die Märkte
Die Sorge vor neuen Beschränkungen für die Weltwirtschaft durch das Coronavirus ergreift die Märkte. Der Dax und andere Indizes sinken stark, Rohöl verbilligt sich deutlich.
Die Sorge vor neuen Beschränkungen für die Weltwirtschaft durch das Coronavirus ergreift die Märkte. Der Dax und andere Indizes sinken stark, Rohöl verbilligt sich deutlich.
Der deutsche Leitindex lässt die Marke von 15.800 Punkten weiter hinter sich. Im Blick der Anleger steht jetzt die Sitzung der amerikanischen Notenbank Fed am Mittwoch.
Die Aussicht auf eine Kursänderung in der Geldpolitik verstimmt deutsche Anleger. Angesichts der beginnenden Berichtssaison befinden sich die asiatischen Börsen hingegen im Aufwind.
Der Herbst hat mit nasskaltem Wetter das Land im Griff. Auch die Aussichten für Anleiherenditen sind trübe und der Renditeanstieg lässt weiter auf sich warten.
Am Dienstag hatten Zinsängste die Kurse belastet. Zumindest vorerst scheint die Stimmung an der Börse jetzt wieder besser.
Die EZB, Analysten und Ökonomen sehen die Finanzmärkte in Europa unmittelbar nur wenig betroffen vom Niedergang des chinesischen Immobilienkonzerns. Die Börsianer sind trotzdem ziemlich nervös.
Nach der Rede des amerikanischen Notebank-Chefs Jerome Powell hoffen die Märkte auf eine weiterhin ultralockere Geldpolitk. Wirbelsturm „Ida“ und Corona-Sorgen belasten allerdings die Stimmung.
Es gibt Kursverluste an den Börsen, weil die Delta-Variante die Hoffnung für eine schnelle wirtschaftliche Erholung in China bremst. Auch die Situation in Afghanistan sorgt für Unsicherheit.
Die Aktien von Adidas verlieren nach Quartalszahlen. Aufwärts geht es für die Lufthansa. Der Dax insgesamt kommt bei 15.684 Punkten kaum vom Fleck.
Aussichten auf eine bald weniger lockere Geldpolitik in Amerika lassen Anleger vorsichtiger werden. Nach enttäuschenden Testergebnissen für den Corona-Impfstoff von CureVac bricht der Aktienkurs des Unternehmens ein – auch zwei CureVac-Partnerfirmen verlieren.
Wegen schwerer Probleme eines Hedgefonds brechen Aktienkurse von Banken ein. Der deutsche Leitindex fällt unter seinen am Morgen erreichten Rekordstand zurück. Ein Fachmann sieht insgesamt aber eine positive Grundstimmung.
Hoffnung auf eine Erholung der Wirtschaft lässt den Ölpreis steigen und beflügelt nicht nur die rohstoffreiche russische Börse. Die Digitalwährung Bitcoin dagegen fällt stark unter ihren am Wochenende erreichten Rekord zurück.
Dank international voranschreitender Impfungen und guter Unternehmensbilanzen könnte der Leitindex des deutschen Aktienmarkts nach Ansicht von Fachleuten schon bald seinen Rekord aus dem Januar überbieten.
Die Aktie des Online-Gebrauchtwagenhändlers legt ein fulminantes Börsendebüt hin. Das Geschäftsmodell gilt als Profiteur der Pandemie. Ein Jahresgewinn ist jedoch wegen hoher Investitionen unwahrscheinlich.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde wirbt für den digitalen Euro – und versucht, Sorgen von Bürgern zu beruhigen. Derweil feiern die Finanzmärkte den neuen Präsidenten Amerikas.
Der Wahlsieg von Joe Biden und die Wirksamkeit eines neuen Corona-Impfstoffs haben die Karten für Investoren neu gemischt. Startet der Aktienmarkt nun zur Jahresend-Rally durch?
Manchmal kommt alles zusammen: Freuen sich die Aktienmärkte schon über Joe Bidens Wahlsieg, so reagieren sie auf gute Nachrichten zum Corona-Impfstoff begeistert.
Der deutsche Leitindex eröffnet deutlich schwächer. Die Unsicherheit über den Ausgang der amerikanischen Wahl belastet die Börse.
Steigende Infektionen und das wiederholte Herunterfahren der Wirtschaft lassen die Aktienkurse einbrechen. Noch ist es weniger schlimm als im Crash-Monat März.
Der deutsche Leitindex schloss am Montag so niedrig wie seit Anfang Juli nicht. Auch an anderen Börsen in Europa und Amerika gab es größere Einbußen.
An der Mehrländerbörse ist der Handel mit Aktien und Derivaten am Montag zeitweise zum Erliegen gekommen. Betroffen waren unter anderem die Handelsplätze in Paris und Amsterdam. Positive Quartalszahlen sorgten daneben für positive Stimmung.
Der japanische Index Nikkei dreht ins Minus, der Ölpreis gerät unter Druck. Für Europa wird ein schwächerer Handeslauftakt erwartet. Der Dollar legt dagegen zu.
Die IPO-Saison geht weiter und wieder wird ein Unternehmen deutlich günstiger bewertet als erhofft. Was heute noch wichtig wird an der Börse.
Dem deutschen Aktienmarkt bleibt ein Einbruch wie an der Wall Street offenbar zunächst erspart. Die offene Frage für Anleger ist, ob die Börsen sich nur in einer Korrektur befinden oder auf einen stärkeren Rückschlag zusteuern.
Die Commerzbank ist nach dem Doppel-Rücktritt von Konzernchef Zielke und Aufsichtsratschef Schmittmann auf Chef-Suche. Die Anleger sehen es positiv.
Nach dem Absturz der Börsen am Feiertag eröffnet der deutsche Aktienmarkt im Minus. Der Rücksetzer scheint die Diskrepanz zwischen der Realwirtschaft und den Finanzmärkten zu verdeutlichen.
Nach schwachen Vorgaben der Wall Street gibt auch der deutsche Aktienmarkt am Mittwoch nach. Unter Druck stehen die Bank-Aktien.
Die ersten Lockerungsmaßnahmen hatten den Börsen Hoffnung gemacht. Doch mit den sich zeigenden Grenzen geht auch der Optimismus zurück.
An den Finanzmärkten geht es am Mittwoch eher ruhig zu. Obwohl das nichts heißen will, ist es zunächst einmal willkommen.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Derzeit warten Aktienanleger einmal mehr darauf, was die Notenbanken tun. Der Aktienkurs von Wirecard sackt deutlich ab.
Zum Auftakt der neuen Börsenwoche hat der deutsche Aktienmarkt fester eröffnet. Neuen Mut macht eine massive Ausweitung der Wertpapierkäufe durch die Bank von Japan.
Gouverneur Andrew Cuomo bittet Ärzte und Krankenpfleger aus anderen Landesteilen um Unterstützung. Sowohl die Anzahl an Infizierten als auch Virustoten wächst in New York rasant.
Am Freitag schwächeln die Aktienmärkte, doch auf Wochensicht könnte der deutsche Leitindex immer noch ein beachtliches Plus schaffen. Was sagen Analysten dazu?
Mit genau 10.000 Punkten und einem Plus von 1,3 Prozent geht der Leitindex aus dem Handel. Daran konnten selbst desaströse Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt nichts ändern.
Trotz der verheerenden amerikanischen Arbeitsmarktdaten schlagen sich die Börsen an der Wall Street und in Deutschland wacker.