Und ewig drücken die Zinssorgen
Der deutsche Aktienmarkt setzt seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend fort.
Der deutsche Aktienmarkt setzt seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend fort.
Im Herbst und Winter könnte Großbritannien doch noch in die Rezession gleiten. Der Aktienmarkt habe das schon eingepreist, meint Goldman Sachs. Doch wer in dem Land investieren will, muss genau hinschauen.
Trotz der weiter steigenden Zinsen bleiben die Anleger am deutschen Aktienmarkt in Rekordlaune.
Trotz der weiter steigenden Zinsen bleiben die Anleger am Hexensabbat in Rekordlaune. Auch an den übrigen europäischen Börsen bleibt die Stimmung optimistisch.
Es deutet sich eine neue Strategie der amerikanischen Notenbank unter Powells Führung an. Doch in diesem Jahr könnten noch zwei Leitzinserhöhungen folgen.
Die alte Bestmarke ist gerade einmal ein paar Wochen alt. Aber die Aussicht auf eine weniger straffe Geldpolitik in den kommenden Monaten treibt den deutschen Leitindex aus Sicht von Experten weiter nach oben.
Diese Woche fallen zwei Zinsentscheidungen diesseits und jenseits des Atlantiks. Anleger sind am Anfang der Woche zuversichtlich.
Vor einer Flut an Firmenbilanzen halten sich Europas Anleger zum Wochenstart mit Aktienkäufen zurück.
Vorbei der Ölpreisschreck: Anleger bauen auf positive Konjunktursignale – und natürlich auf niedrigere Zinsen.
Das Bankenbeben hatte Unsicherheit über weiteren Zinsentscheidungen aufkommen lassen. Doch nicht nur Amerikas Währungshüter zeigen sich entschlossen – die Reihe der Zinsschritte dürfte noch nicht zu Ende sein.
Der deutsche Aktienindex Dax eröffnet schwächer. Die Börsen in Asien reagieren ebenfalls zurückhaltend. Auch in der Schweiz steigen die Leitzinsen – um 0,5 Prozentpunkte.
Die Erholung an den Börsen vom Montag setzt sich fort. Anleger hoffen auf Zurückhaltung der amerikanischen Notenbank Fed bei den Zinsen.
Der Kurs der Schweizer Großbank legt in Zürich um 30 Prozent zu. Auch die Titel von Deutscher Bank und Commerzbank gewinnen wieder an Wert.
Der Kollaps der kalifornischen Silicon Valley Bank (SVB) hat den Bankensektor nach unten gerissen und die Aktienmärkte erschüttert.
Der Kollaps der Silicon Valley Bank bringt den Finanzplatz in Aufruhr. Nun machen Beobachter sich Gedanken über die Folgen für junge Tech-Unternehmen.
Der Tag an den Börsen
Der Dax gewinnt mehr als ein Prozent. Die amerikanische Notenbank sendet beruhigende Zinssignale, und in China überrascht ein Einkaufsmanagerindex.
Die Schnäppchenjäger kehren nach den Kursverlusten der Vorwoche wieder zurück. Trotzdem halten sich die Zinssorgen am Markt.
An Europas Börsen haben die Zinssorgen zum Wochenschluss wieder die Oberhand gewonnen.
Vor den anstehenden Zinserhöhungen der US-Notenbank und der EZB treten Anleger auf die Bremse.
Rezessionssorgen in den Vereinigten Staaten lösen Gewinnmitnahmen am deutschen Aktienmarkt aus. Aber auch die europäischen Börsen insgesamt stehen unter Druck.
An den europäischen Aktienmärkten dominierte am Freitag Zurückhaltung. Auf Wochensicht haben Dax und Euro Stoxx 50 dazugewonnen. Investoren hoffen nun, dass 2023 nicht so schlimm wird wie befürchtet.
Die Aussicht auf weitere kräftige Zinserhöhungen der großen Notenbanken verdirbt den europäischen Aktienanlegern erneut die Laune.
Die Anleger in Europa sind zu Wochenbeginn trotz gewisser Lockerungen der Corona-Restriktionen in China vorsichtig geblieben.
Die Proteste gegen die Corona-Politik in China setzen zum Wochenanfang weltweit die Aktienmärkte unter Druck.
Die Hoffnung auf ein Auslaufen der Zinserhöhungen in den USA hat Europas Börsen zum Wochenausklang aufatmen lassen.
Anleger in Europa setzen auf Rückenwind durch die Kongresswahlen in den USA.
Die Zinserhöhung der EZB war erwartet worden, dementsprechend konnten sich die Investoren am deutschen Finanzmarkt darauf einstellen. Der Leitindex machte Plus, Linde und Beiersdorf bleiben Sorgenkinder.
Vor allem Lebensmittel werden teurer
Nach der deutlichen Erholung der vergangenen Handelstage hat der Dax zur Wochenmitte eine Atempause eingelegt.
Die anhaltend hohe Inflation in den USA beendet den jüngsten Erholungsversuch der europäischen Börsen.
Die europäischen Börsen starteten freundlicher in den Handelstag, rutschten bei Eröffnung der US-Börsen aber ins Minus.
An der Börse geht der schwärzeste September seit 2008 zu Ende. Auf Monatssicht sanken Dax und Euro Stoxx 50, am letzten Handelstag gab es aber einen kleinen Lichtblick.
Konjunktursorgen setzen Europas Börsen abermals zu. Rohstoffpreise wie der für Kupfer fallen. Viele Analysten halten eine Rezession für unausweichlich.
Der Dax steigt um fast ein Prozent. Doch die Konjunktur bleibt ein Problem. So gingen die Industrieaufträge abermals zurück.
An den Börsen verkaufen viele Investoren europäische Titel, nachdem Gazprom seinen Lieferstopp über die Pipeline Nord Stream 1 erklärt hat.