Gaspreis steigt um 30 Prozent, Dax fällt um drei Prozent
Der Stopp russischer Gaslieferungen lässt den Gaspreis abermals deutlich steigen. An der Börse stehen vor allem die Titel der Versorger unter Druck.
Der Stopp russischer Gaslieferungen lässt den Gaspreis abermals deutlich steigen. An der Börse stehen vor allem die Titel der Versorger unter Druck.
Apple hat seit dem Juni-Tief schon wieder um ein Drittel zugelegt, der Index Nasdaq 100 um fast ein Viertel. Ob das nur ein Strohfeuer ist, werden die nächsten Leitzinserhöhungen der Fed zeigen.
Nach dem freundlichen Wochenstart sind die Anleger in Europa am Tag vor den mit Spannung erwarteten US-Inflationszahlen in Deckung gegangen.
Die Firmenausblicke beruhigen die Anleger, aber der weiter zugedrehte Gashahn treibt die Preise.
Die Zinsen sollen nicht so steil steigen, wie befürchtet. Der Dax kämpft sich wieder kurzzeitig über 13.000 Punkte.
Am Donnerstag kam vieles zusammen. Energielieferanten schlugen Alarm und Konjunkturaussichten trübten sich ein. Anleger zogen sich deshalb von den Börsen zurück.
Nach einigen kurzen Tagen der Erholung drehen die Märkte wieder ins Minus. Sorgen um die Konjunktur und die wackelnde Versorgung Deutschlands mit Gas belasten die Aussichten der Anleger.
Die Bären dominieren zum Ende der Woche hin. Schon seit Mittwoch sinken die Kurse wieder. Der Schweizer Franken wertet dem Euro gegenüber auf.
Der Krypto-Verfall geht weiter, die schlechten Nachrichten reißen nicht ab. „Das Vertrauen ist kollabiert“, sagt ein Analyst. Nicht nur Bitcoin ist betroffen.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Die Woche an der Börse hatte durchaus gut begonnen. Aber dann wurde die Wirklichkeit mehr als unverschämt. Am Ende bleibt: Haken dran und die Hoffnung für die nächsten Wochen nicht aufgeben.
In anhaltend unsicherem Terrain haben Europas Börsen etwas Boden gutgemacht.
An den Börsen sinken die Kurse. Die Anleger spekulieren darüber, ob die Notenbanken die Zinsen noch schneller anheben.
Angesichts der Konjunkturrisiken sowie der Inflationssorgen geht es wieder nach unten. Ein Befreiungsschlag ist gegenwärtig nicht zu erwarten.
Die Anleger fassen nach der Verkaufswelle wieder Mut. Die Analysten von Credit Suisse warnen vor Panikverkäufen und dem „Extremlevel an Pessimismus“.
Chinas Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig verstärkt der Ukrainekrieg die Skepsis der Anleger. Davon profitiert die amerikanische Währung als sicherer Hafen.
Chinas Wirtschaft kühlt sich ab. Gleichzeitig verstärkt der Ukrainekrieg die Skepsis der Anleger. Davon profitiert die amerikanische Währung als sicherer Hafen.
Die Entwarnung der amerikanischen Notenbank vor größeren Zinsschritten wiegt auch die deutschen Anlegen in Sicherheit. Die Aktienkurse steigen wieder. Und es gibt weitere positive Impulse.
Dank ermutigender Firmenbilanzen lässt der Verkaufsdruck an Europas Börsen nach.
Hin- und hergerissen zwischen ermutigenden Unernehmensbilanzen und Konjunktursorgen fassen Anleger europäische Aktien nur mit spitzen Fingern an.
Nach dem jüngsten Kursrutsch nutzen Anleger die Gelegenheit zum Wiedereinstieg in die europäischen Aktienmärkte.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Montag gut behauptet gezeigt. Am Nachmittag stand der marktbreite F.A.Z.-Index mit 2471 Punkten 0,2 Prozent im Plus.
Ungeachtet des andauernden Angriffs Russlands auf die Ukraine und steigender Energiepreise zeigen viele Anleger wieder größeres Interesse an Aktien. Einzelne Titel wie Adidas oder Deutsche Post profitieren besonders.
Der eskalierende Krieg in der Ukraine und die steigenden Rohstoffpreise schlagen auch auf die Börsenkurse durch. Der Dax verliert um bis zu 5 Prozent an Wert. Auch der Euro bleibt unter Druck.
Nach dem Angriff auf ein Atomkraftwerk in der Ukraine geht der Kursrutsch weiter. Der Goldpreis in Euro erreicht den höchsten Stand der Geschichte. Was können Anleger noch machen?
Sorge an den Finanzmärkten: Die Börsen in Asien geben nach. Auch der deutsche Leitindex Dax verliert deutlich. Moskaus Börse bleibt vorerst geschlossen.
An der deutschen Börse herrscht weiter Kriegsangst. Einige Aktien brechen ein. In anderen Weltregionen bleiben die Anleger entspannter.
Russische Panzer an der ukrainischen Grenze ließen europäische Börsianer zurückschrecken. Während die amerikanischen Börsen eine Feiertagspause einlegten, steuerte die Börse Moskau auf ihren größten Tagesverlust seit acht Jahren zu.
Im Vergleich zum Montag geht es an den Börsen wieder etwas ruhiger zu. Der Goldpreis aber erreicht vorübergehend ein Acht-Monats-Hoch.
Befürchtungen vor einer Eskalation in der Ukrainekrise haben die europäischen Börsen am Montag ins Minus gedrückt. Der zuletzt ohnehin schon hohe Ölpreis legte hingegen zu.
Gute Firmenbilanzen werden trotz anhaltend hoher Inflation als Kaufsignal interpretiert. Allerdings wäre der Markt auch wieder reif für Gewinnmitnahmen.
Europas Börsen nehmen den Schwung der vergangenen Tage mit in den Februar.
Viele Technologie-Aktien notieren dieses Jahr tief im Minus. Dafür gibt es drei Gründe. Anleger müssen trotzdem nicht unbedingt besorgt sein.
Aktienkurse und Kryptowährungen unter Druck, Bundesanleihen und Gold gefragt: Nicht nur in Deutschland macht sich Angst am Finanzmarkt breit. Die Wall Street kommt dagegen noch zu einem positiven Endergebnis.
Es könnte die lange erwartete Kurskorrektur sein: Am Freitag gab der Nasdaq-100-Index erneut nach und liegt schon fast 14 Prozent unter seinem Rekordhoch. Außer Tech-Werten verlieren auch Impfstoffhersteller deutlich.
Europäische Zentralbank und Federal Rerseve werden ihre Geldpolitik straffen. Das kommt an den Märkten gut an. Dax und Euro legen zu.