Große Nachfrage nach der neuen 5-Euro-Münze
Ihre technische Entwicklung dauerte acht Jahre, jetzt sorgt sie für Schlangen vor den Bundesbankfilialen: Die neue 5-Euro-Münze ist da – die Nachfrage könnte bald das Angebot übersteigen.
Ihre technische Entwicklung dauerte acht Jahre, jetzt sorgt sie für Schlangen vor den Bundesbankfilialen: Die neue 5-Euro-Münze ist da – die Nachfrage könnte bald das Angebot übersteigen.
Im Bundesfinanzministerium findet das erste FinCamp zur „Zukunft des digitalen Bankings“ statt, das Institut der deutschen Wirtschaft Köln verleiht den Max-Weber-Preis für Wirtschaftsethik und der 4. Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages zu Cum/Ex-Geschäften hält eine öffentliche Sitzung ab.
Die „Panama Papers“ haben Tausende Briefkastenfirmen bekannt gemacht. Auch ein Geschäft der Bundesdruckerei gerät nun in den Blick.
Der Finanzausgleich zwischen den Bundesländern ist auf ein Rekordvolumen gestiegen: Im vergangenen Jahr überwiesen die Geberländer rund 9,6 Milliarden Euro an die Nehmer.
Harsche Vorwürfe gegen Beamte im Bundesfinanzministerium: Sie sollen über Jahre hinweg lukrative Nebentätigkeiten ausgeübt haben – mit Interessenkonflikten?
Die Anleger sind auf der Suche nach Sicherheit. Gefunden wird sie im Frankfurter Norden – denn kein anderes Euromitglied wird für so solide gehalten wie Deutschland.
Das Bundesfinanzministerium hatte es abgelehnt, der Bundesfinanzhof anders entschieden: Verluste aus dem Verfall von Optionsscheinen sind künftig steuerlich absetzbar.
Der Bank Negativzinsen zu zahlen ist ärgerlich für den Sparer. Kann er den Verlust wenigstens beim Finanzamt geltend machen?
Deutschland will nicht nur das Auslandskindergeld senken, auch der Ausschluss von Sozialleistungen ist rechtens. Damit macht sich die Bundesrepublik im Osten der EU keine Freunde.
Das Finanzministerium plädiert für eine Obergrenze für Bargeld-Zahlungen von 5000 Euro. Schäubles Finanzstaatssekretär Michael Meister warnt, ohne eine solche Obergrenze, würde die Geldwäsche hierzulande stark zunehmen.
Die Debatte bei Anne Will über Bargeld-Einschränkungen zeigt, dass die Bevölkerung gegenüber einer schleichenden Freiheitseinschränkung allergisch reagiert. Tiefer gebohrt wird aber nicht.
Die Debatte um das Bargeld bietet eine Chance: Sie könnte einen Wettbewerb von Währungen anstoßen.
Ruheständler können das Finanzamt an einer Reihe von Kosten beteiligen. Bitter wird es für jüngere Jahrgänge: Bei ihnen langt der Fiskus laut einer aktuellen Studie gleich zwei Mal zu.
Die Bundesregierung dringt auf ein gemeinsames Limit für Bargeldzahlungen in Europa. Andernfalls erwägt Berlin eine Bargeldgrenze in Deutschland. Ist das der Anfang vom Ende des Bargelds?
Wohnungen sind in Deutschland knapp - der Flüchtlingszustrom verstärkt dies noch. Jetzt soll der private Wohnungsbau gefördert werden. Der Bund rechnet mit Steuerausfällen in Milliardenhöhe.
Mindestens bis zum 1. Juli 2017 besteht das Provisionsabgabeverbot fort. Für die weitere Aufrechterhaltung des Verbots ziehen sogar sonstige Widersacher an einem Strang – im Einzelfall kann jedoch immer noch anders entschieden werden.
Für Steuerzahler sind sie ein Verlustgeschäft. Doch die Länder halten an gemeinsamen Anleihen mit dem Bund fest. Sie können die Vorstufe zu Eurobonds sein.
In vielen Fällen zahlt Deutschland für ein Kind zweimal Kindergeld. Das Problem ist lange erkannt - und leider immer noch nicht ganz gelöst.
Finanzämter überprüfen regelmäßig, ob Unternehmen auch alle Steuern zahlen. Je nach Bundesland gibt es aber offenbar Unterschiede in der Berechnung. Das ist ein Problem.
Die deutsche Fußballorganisation gerät unter Beschuss – nicht nur wegen des WM-Skandals. Die Finanzen des Verbandes bleiben im Dunkeln. Zudem profitiert der Monopolist von Steuerfreiheit.
Der Börsengang von Hapag-Lloyd fällt kleiner aus, Wacker Neuson senkt die Prognose. Netflix verfehlt bei Kundenzuwachs das Ziel und die Aktuare warnen vor der Abschaffung des Garantiezinses.
Laut dem IW wirken die hohen Flüchtlingszahlen wie ein kleines Konjunkturprogramm. Die OECD wird ihre Prognose für das Wachstum der Weltwirtschaft wohl im November senken.
Lebensversicherer haben zunehmend Probleme, die Rendite zu erwirtschaften, die sie ihren Kunden in der Vergangenheit versprochen haben. Die Bundesregierung will nun den Garantiezins für die meisten Lebensversicherer abschaffen.
Der Bund verwaltet kontaminierte oder verschmutzte Grundstücke unter einem Dach. Empfohlen hatten ihm das die Experten vom Rechnungshof. Gut so.
Deutsche Finanzämter scheitern oft daran, die Steuern von Rentnern einzutreiben, die im Ausland wohnen. Dafür gibt es mehrere Gründe. Und einen probaten Ausweg.
Niedrige Zinsen und der ausgeglichene Haushalt machen’s möglich: Der Bund muss für Zinsen so wenig Geld ausgeben wie seit 24 Jahren nicht mehr. Trotzdem sind es viele Milliarden.
Deutschlands Finanzämter können wegen einer Gesetzeslücke eine wohl wichtige Betrugsquelle nicht gut prüfen. Dabei wäre es ganz einfach.
Kommt er oder kommt er nicht, der Schuldenschnitt für Griechenland? Jens Spahn, Staatssekretär im Finanzministerium, findet vor der anstehenden Bundestagsentscheidung über neue Hilfspakete klare Worte.
Trotz Schuldenkrise ist das griechische Bruttoinlandsquartal im zweiten Quartal kräftig gewachsen. Das Bundesfinanzministerium sieht sich indes mit dem Wunsch nach Nachbesserungen an der Grundsatzeinigung mit Athen nicht allein.
Die Regierung zögert mit der Zustimmung zum Rettungspaket für Athen. Zum Problem für die Kanzlerin wird die Rolle des IWF.
Sind Sie mit Ihrem Steuerbescheid nicht zufrieden? Dann probieren Sie es mal mit einem Einspruch. Der hat große Chancen auf Erfolg – manchmal sogar dann, wenn das Finanzamt gar keinen Fehler gemacht hat.
Ein neuer Entwurf zur Reform des Investmentsteuergesetzes könnte für deutsche Fondsanleger sehr unerfreulich werden.
Die Belastung Deutschlands aus dem neuen Hilfspaket für Athen beträgt 22 Milliarden Euro. Der Bund der Steuerzahler lehnt jedoch Steuererhöhungen zur Finanzierung der Griechenland-Hilfe ab.
Die neuen Vorschläge aus Griechenland reichen dem Bundesfinanzministerium nicht. Das Ressort von Wolfgang Schäuble macht zwei dramatische Vorschläge. Kann er sich durchsetzen? Und fordert er damit die Bundeskanzlerin heraus?
Die Abhängigkeit von den Staaten erhöht die Ansteckungsgefahr für Banken. Griechenlands Krise trifft Geldhäuser deshalb stärker. Vor allem in einer Region.
Unverarbeitete Waren dürfen steuerbefreit in sogenannten Umsatzsteuerlagern aufbewahrt werden. Der Staat kontrolliert diese Lager aber nur unzureichend. Das muss sich ändern.