Frankfurt beschließt Zweitwohnungssteuer
Rund 31.000 Menschen haben in Frankfurt eine Zweitwohnung angemeldet, viele von ihnen werden deshalb bald zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund kritisiert das Vorhaben.
Rund 31.000 Menschen haben in Frankfurt eine Zweitwohnung angemeldet, viele von ihnen werden deshalb bald zur Kasse gebeten. Der Steuerzahlerbund kritisiert das Vorhaben.
Das jährliche „Schwarzbuch“ stellt die absurdesten Fälle von Steuergeldverschwendung an den Pranger. Dieses Jahr unter den Tops: Der Verkauf der HSH Nordbank – und eine Straße mit 44 Schildern auf 700 Metern.
Sinnlose Neubauten, Fehlkonstruktionen und schlecht verhandelte Verträge kosten die hessischen Steuerzahler viele Millionen Euro. Der Steuerzahlerbund legt den Finger in die Wunde und präsentiert die schlimmsten Fälle.
Die Krise der Winterspiele setzt sich fort: Abermals zieht sich wohl ein aussichtsreicher Bewerber aus dem Westen zurück.
Eilig durch die Hintertür wollen Union und SPD sich mehr Geld genehmigen. Steuerzahlerbund und Wissenschaftler sind erbost: Die Parteien bauten darauf, dass bald WM sei – und die Öffentlichkeit abgelenkt.
Wer dieses Jahr eine Steuererklärung abgibt, wird sich mit einigen Neuerungen konfrontiert sehen. Eine davon ist revolutionär – allerdings nur auf den ersten Blick.
An diesem Dienstag fällt das Bundesverfassungsgericht das Urteil zur Grundsteuer. Sollte die bestehende Regelung tatsächlich kippen, droht Kommunen der Verlust einer wichtigen Einnahmequelle.
Mit 709 Abgeordneten ist der Bundestag größer als je zuvor. Doch auch die Bundesregierung erreicht bei der Zahl ihrer Mitarbeiter einen neuen Höchststand – zum Ärger des Steuerzahlerbundes.
Wer eine vierköpfige Familie hat und arbeitet, kommt erst bei einem Lohn deutlich oberhalb des Mindestlohnes auf Hartz-IV-Niveau. Das zeigen neue Daten.
Sportlich und finanziell strauchelt der 1. FC Kaiserslautern. Nun aber gibt es Unterstützung. Die hochverschuldete Stadt belastet dabei ihren Haushalt – und plant daher die Erhöhung einer Steuer.
Die Gewerbesteuer oder die Grundsteuer wird in sieben größeren hessischen Städten in diesem Jahr steigen. Der Steuerzahlerbund reagiert dennoch erfreut.
Der Bund der Steuerzahler berechnet hohe Entlastungen, sollte der Solidaritätszuschlag entfallen. Doch nicht alle Bürger werden profitieren.
Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Schuldenuhr rückwärts zählen. Doch das ist nicht auf eine größere finanzpolitische Disziplin zurückzuführen. Die Zinslast bleibt alarmierend.
Das „Schwarzbuch Börse“ listet große Kapitalvernichter auf. Damit hält es eine große Lehre für Anleger bereit.
Der Umbau der Staatsoper in Berlin war teurer als geplant. Das wäre nicht so tragisch, wenn jetzt alles besser wäre. Es ist ein Paradebeispiel für die Verschwendung von Steuergeld. Ein Kommentar.
Eine Straße, auf der keiner fährt. Ein Baum in einer Vitrine. Und ein Gericht ohne Toiletten – der Steuerzahlerbund zeigt, wo Bürokraten Geld verplempern.
Der Bundesgerichtshof urteilt über Zigarettenwerbung im Internet. Der Nobelpreis für Literatur wird bekanntgegeben. Der Steuerzahlerbund veröffentlicht sein Schwarzbuch.
Der Nobelpreis für Literatur wird bekanntgegeben. Der Steuerzahlerbund legt Beispiele für Verschwendung vor. Der Bundesgerichtshof urteilt über Zigarettenwerbung im Internet. Rechtsstreit vor Gericht: Muss Nespresso Kaffeemaschinen zurückrufen?
Der Versicherungskonzern Allianz stellt die neueste Ausgabe seines „Global Wealth Reports“ vor. Siemens und Alstom informieren über die Zusammenlegung ihres Zuggeschäfts.
709 Abgeordnete, so viele wie noch nie, verursachen auch zusätzliche Kosten im neunstelligen Bereich. Dem Steuerzahlerbund gefällt der Trend zum „XXL-Bundestag“ nicht.
„Wir werden uns nicht abspeisen lassen mit irgendeinem Schummelbeschluss“, sagte Umwelthilfe-Chef Jürgen Resch zum bevorstehenden Spitzentreffen in Berlin. Der Steuerzahlerbund wiederum warnt die Politiker.
Jedes Jahr errechnet der Bund der Steuerzahler den Zeitpunkt, von dem an Bürger und Betriebe nur noch für sich arbeiten. Nie war er so spät wie dieses Mal.
Der Steuerzahlerbund hat Schäubles Etat durchforstet. Das Ergebnis: Aus dem Haushalt des Bundes fließt viel Geld für fragwürdige Zwecke - zum Beispiel in ein Kräuterkompetenzzentrum.
Sechs Prozent gibt es vom Finanzamt, wenn zu viel Abgaben gezahlt wurden. Eigentlich eine attraktive Geldanlage in Niedrigzinszeiten. Doch meist trifft die Zinslast den Steuerpflichtigen. Deswegen steigt der Druck, den Steuerzins zu senken.
Der Steurezahlerbund hat 58 Städten mit mehr als 20.000 Einwohnern nach ihren Steuerplänen befragt. Das Ergebnis dürfte vielen Firmen und Bürgern nicht gefallen.
Angesichts hohe Überschüsse bei der Bundesagentur für Arbeit plädieren Politiker von SPD und Union für eine Entlastung der Beschäftigten. Die Rücklagen sind beachtlich.
Bund und Kommunen wollen 2017 ohne neue Schulden auskommen. Bei den Bundesländern sieht das anders aus. Besonders ein Land sticht hervor.
50 Millionen Euro zahlt der Staat allein für die Pensionen von ehemaligen Bundestagsabgeordneten. Landesminister im Ruhestand sind zum Teil die bestbezahlten Politrentner. Der Steuerzahlerbund fordert eine grundlegende Reform.
Das Bundeskabinett will die Bürger im neuen Jahr entlasten. Die Steuerreform ist aber nur zur Hälfte der Großzügigkeit der Regierung geschuldet. Der Bund der Steuerzahler ist nicht zufrieden.
Fehlende Genehmigungen, teure Kochrezepte und leerstehende Luxus-Immobilien: Wir stellen besonders skurrile Fälle aus dem neuen Schwarzbuch des Bunds der Steuerzahler vor.
Die Kosten für den Hessentag sind dem Steuerzahlerbund ein Dorn im Auge. Es sei das „mit Abstand längste und teuerste“ Landesfest in Deutschland.
Die Entsorgungskosten in deutschen Städten unterscheiden sich stark. Warum? Der Chef des Kartellamts hat einen Verdacht.
Gegen den Bundestrend hat das Land Hessen im vergangenen Jahr mehr Schulden ausgewiesen als am Ende des Vorjahres. Jeder Hessen hat statistisch gesehen 7233 Euro Schulden, wie der Steuerzahlerbund vorrechnet.
Die Bundesregierung soll sparen, sagt der Bund der Steuerzahler. Und macht konkrete Vorschläge, wo Spielräume sind.
Weniger PR-Kampagnen, weniger Edel-Catering und weniger Subventionen: Das sind ein paar Sparvorschläge des Steuerzahlerbundes.
Ausgewählte Gäste versammelten sich zur Geburtstagsparty von Alexander Gauland im Foyer des Landtages. Der Steuerzahlerbund findet, dass sich der AfD-Politiker damit einen Vorteil verschafft hat.