Zahlen Sie auch bald mehr Grundsteuer?
Die Finanzämter verschickten die ersten Bescheide zur Grundsteuer. Das Entsetzen ist groß. Wer das nicht hinnehmen will, muss jetzt schnell handeln.
Die Finanzämter verschickten die ersten Bescheide zur Grundsteuer. Das Entsetzen ist groß. Wer das nicht hinnehmen will, muss jetzt schnell handeln.
Höherer Grundfreibetrag, höheres Wohngeld, geteilter CO2-Preis: Was die Beschlüsse des Bundestags für die Bürger bedeuten.
Bei der Ausstattung der Schulen ist der Rheingau-Taunus-Kreis abhängig von Lieferanten und der Telekom. Der Schuldezernent wehrt sich gegen Kritik vom Steuerzahlerbund.
In Hanau greift die Stadtverwaltung aktiv ein, um Leerstände von Ladengeschäften in der Innenstadt zu verhindern. Aber das gefällt nicht jedem.
Die Stadt Hanau bemüht sich auf vielfältige, innovative Weise um die Attraktivität der Innenstadt. Dafür gebührt ihr Lob.
Der Bund der Steuerzahler kritisiert die Maßnahme und fordert ein zielgenaues Einsetzen der Mittel. Wegen der Corona-Pandemie ist die Schuldenbremse schon seit 2020 ausgesetzt.
Der Bund der Steuerzahler hat sein Schwarzbuch vorgestellt. Einige Skandälchen sind eher zum Schmunzeln. Und außerdem werden die Unterstützer für Peter Feldmann laut. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Auch wenn es um Kunst geht, will der Bund der Steuerzahler keine Geldverschwendung tolerieren. Zu teuer geraten ist seiner Meinung nach eine Skulptur am hessischen Rheinufer.
Seit 50 Jahren gibt es das Schwarzbuch zur Verschwendung von Steuergeld. Pleiten, Pech und Pannen sorgen weiterhin für reichlich Stoff zum Lesen – und Ärgern.
Der Steuerzahlerbund hat das Schwarzbuch 2022 mit Fällen von Steuerverschwendung bekanntgegeben: Es mahnt Wasserverschwendung, eine zu teure Skulptur sowie einen untauglichen Buswendekreisel an.
Die Stadt Frankfurt entsiegelt derzeit den Paul-Arnsberg-Platz. Der wurde 2005 als „Betonwüste“ angelegt, um einen teuren Wassertisch ergänzt und werde nun für 1,4 Millionen Euro neu gestaltet, bemängelt der Bund der Steuerzahler.
Nicht nur die kalte Progression ärgert viele Steuerzahler – die Teuerung lässt auch Freibeträge schrumpfen. Einer wurde seit 1955 nicht angepasst, zeigt eine Übersicht des Steuerzahlerbundes.
Der Bund der Steuerzahler fordert eine Verlängerung der Frist für die Grundsteuererklärung bis ins nächste Jahr hinein. „Der viel zu kurze Zeitraum zur Abgabe der Feststellungserklärung muss großzügiger werden - bis Ende Januar 2023.“
Bis Ende Oktober müssen Millionen Immobilieneigentümer ihre Grundstücksdaten ans Finanzamt weitergeben. Eine Umfrage der F.A.S. zeigt: Bisher haben das nur wenige gemacht.
Die Bürger müssen den Berechnungen zufolge 53 Cent von jedem verdienten Euro an den Staat abführen. Wie kommt der Bund der Steuerzahler zu diesem Wert?
Nach Jahren der Vorarbeit haben sich die Stadt Hanau und der Main-Kinzig-Kreis auf Bedingungen für die Trennung geeinigt. Das stößt nun auf Skepsis.
Der Bund der Steuerzahler hat die Steuern im Landkreis Darmstadt-Dieburg verglichen, die die Kommunen selbst erheben. Erzhausen liegt dabei an der Spitze. Eppersthausen wird als positives Beispiel genannt.
Die Ampelfraktionen legen einen Vorschlag vor, wie der Bundestag sinnvoll und gerecht verkleinert werden könnte. Unkompliziert ist er allerdings nicht.
Um die Kosten der Pandemie und des Kriegs zu stemmen, hat sich Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann offen für die Wiedereinführung des Soli gezeigt. Die FDP und der Bund der Steuerzahler lehnen das ab.
Nur rund vier Monate hat Anne Spiegel das Amt der Bundesfamilienministerin bekleidet. Nun soll sie 75.600 Euro Übergangsgeld erhalten. Der stellvertretende Vorsitzende des Bundes der Steuerzahler hält das für „total überdimensioniert“.
Wer mit dem neuen Paket mit wie viel rechnen darf.
Der Bund der Steuerzahler appelliert an Scholz und die SPD, gegen die Privilegien für Altkanzler Schröder vorzugehen. Dessen Verhalten soll heute Thema im SPD-Vorstand sein.
Um die Verödung der City zu vermeiden, möchte die Stadt Hanau übergangsweise einen Spielzeughändler übernehmen – das missfällt dem Bund der Steuerzahler. Auch in der Stadt selbst gibt es Kritiker, viele sind es allerdings nicht.
Frankfurts Kämmerer legt einen Etat mit Rekorddefizit vor. Biker-Verbände wollen gegen die Sperrung der Feldbergzufahrten vorgehen. In Hanau gibt es Kritik am City-Konzept. Die Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Steuerzahlerbund fordert den Ex-Kanzler zum Verzicht auf sein staatlich bereitgestelltes Büro und seinen Dienstwagen auf. Abgeordnete erwägen einen Entzug der Amtsausstattung.
Die EEG-Umlage ist ein wesentlicher Bestandteil der Stromrechnung. Ihre Abschaffung soll die Bürger erleichtern. Doch bringt das am Ende wirklich etwas?
Wegen der Corona-Krise sei das Arbeitsaufkommen für Steuerberater besonders hoch, argumentiert der Steuerzahler-Bund – und fordert einen Aufschub für die Abgabe der Steuererklärungen.
Zehn Fälle aus Hessen haben es in das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes geschafft. Frankfurt und Wiesbaden sind vertreten, aber auch das kleine Idstein.
Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Digitalisierung: Der Bund der Steuerzahler listet hundert Fälle sorglosen Umgangs mit Steuergeld auf – zum Staunen, Schmunzeln und Ärgern.
Der europäische Steuerzahlerbund spricht von einer „ökologischen Sünde“ mit Folgen für die Glaubwürdigkeit. Die EU-Kommission sagt Corona und andere Zwänge ließen „logistisch keine andere Möglichkeit“.
70 Millionen Euro für ein neues Bürogebäude, 410 Millionen Euro weitere Kosten für den „XXL-Bundestag“: Der Präsident des Bundes der Steuerzahler hält das Parlament für zu teuer – und kritisiert „das verkorkste Wahlrecht“.
Nicht nur die Corona-Pandemie hinterlässt Spuren in Hessens Finanzen. Der Steuerzahlerbund fordert von der Landesregierung mehr Sparanstrengungen.
„Merkel muss ein Machtwort sprechen“, sagt Verbandspräsident Reiner Holznagel. Eine Krise sei nicht der richtige Zeitpunkt für solch eine „Stellen-Klüngelei ist“, heißt es von der FDP.
Manche Finanzämter verlangen den Solidaritätszuschlag von Menschen, die ihn eigentlich nicht mehr zahlen müssten. Wann die betroffenen Steuerzahler ihr Geld zurückbekommen, ist noch offen.
Frankfurts Oberbürgermeister Feldmann hat für das Nutzen der öffentlichen Verkehrsmittel geworben. Dafür wird er angesichts der Corona-Pandemie nun kritisiert. Jetzt hat sich auch der Steuerzahlerbund zu Wort gemeldet.
Der Bund der Steuerzahler legt auch in Hessen einmal im Jahr eine umfassende und detaillierte Dokumentation vor, in der die Verschwendung öffentlicher Mittel anschaulich wird. Doch die Bedeutung des Schwarzbuchs ist begrenzt.