Höhere Krankenkassenbeiträge müssen nicht sein
Die gesetzlichen Krankenkassen erwarten, dass sie die Zusatzbeiträge in den kommenden Jahren weiter steigern werden. Dafür gibt es keinen Grund, rechnen Experten nun vor. Denn Geld sei schon genug da.
Die gesetzlichen Krankenkassen erwarten, dass sie die Zusatzbeiträge in den kommenden Jahren weiter steigern werden. Dafür gibt es keinen Grund, rechnen Experten nun vor. Denn Geld sei schon genug da.
Das Kindergeld wird im kommenden Jahr erhöht - um 2 Euro im Monat. Doch um es zu bekommen, müssen Eltern künftig die Steuer-ID ihrer Kinder angeben.
Bund, Länder und Kommunen müssen im kommenden Jahr mit weniger Steuern auskommen als erwartet. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
Der Steuerzahlerbund entdeckt seine sozialrevolutionäre Ader: In Hessen kritisiert der Verein die von Ministerpräsident Bouffier organisierte Jagd auf Kosten der Staatskasse.
Der Bund der Steuerzahler fordert von Ministerpräsident Volker Bouffier, die Gesellschaftsjagd im Forst von Groß-Gerau abzusagen. Die Staatskanzlei erklärte, die Jagd mit anschließendem Festessen sei eine hessische Tradition.
Der hessische Bund der Steuerzahler fordert die Absage der Gesellschaftsjagd des Landes. Dieses Mal müssen sich die selbsternannten Anwälte der Bürger allerdings die Frage gefallen lassen, ob sie damit nicht übertreiben. Ein Kommentar.
Bei der möglichen Vergeudung von öffentlichen Geldern versteht der Bund der Steuerzahler keinen Spaß. Acht Fälle aus den hessischen Kommunen werden im neuen „Schwarzbuch“ aufgelistet.
Leuchtende Gullydeckel, teuer sanierte Hallenbäder und Friedhofs-Apps: Der Bund der Steuerzahler prangert die Verschwendung von Steuergeld an. Wir stellen die skurrilsten Fälle vor.
Der Bund der Steuerzahler Deutschland stellt das Schwarzbuch „Die öffentliche Verschwendung 2015“ vor, das Bundessozialgericht verhandelt über eine Klage, die sich gegen die Doppelbelastung von Familien in den Sozialversicherungen richtet und das Weltwirtschaftsforum veröffentlicht seinen Global Competitiveness Report.
Der Bund der Steuerzahler äußert Zweifel an der Rechtmäßigkeit eines dritten Hilfspakets. Der Umgang der Euro-Länder mit der Krise sei „die größte Insolvenzverschleppung aller Zeiten“.
Der Bund der Steuerzahler stellt das neue BdSt-Belastungsbarometer vor, der BKK Dachverband präsentiert seinen „Gesundheitsatlas 2015“ und im Prozess um den Niedergang der Kölner Privatbank Sal. Oppenheim soll heute das Urteil verkündet werden.
In anderthalb Wochen kommen Barack Obama und andere Regierungschefs zum G-7-Gipfel nach Oberbayern. Die Kosten für das Treffen werden dramatisch unterschätzt, warnt der Steuerzahlerbund.
2013 ist die FDP aus dem Bundestag geflogen. Einige prominente Parteimitglieder haben inzwischen einen neuen Job: Daniel Bahr etwa oder Philipp Rösler - und nun auch Rainer Brüderle.
Der Bund der Steuerzahler Deutschland e.V. stellt die „Aktion Frühjahrsputz 2015 - Einsparvorschläge für den Bundeshaushalt“ vor.
Der Bund der Steuerzahler ehrt regelmäßig besonders sparsame Kommunen in Hessen. So auch in diesem Jahr. Die Sieger erhalten ein symbolisches Preisgeld von einem Euro und eine Urkunde.
Der Steuerzahlerbund kann seine Schuldenuhr nicht anhalten, obwohl der Bund und im Durchschnitt auch die Kommunen ausgeglichene Etats haben. Es liegt an den Ländern.
Das Land Hessen wird in diesem Jahr 699 Millionen Euro neue Schulden aufnehmen. Das ist knapp ein Viertel weniger als im vergangenen Jahr.
Nordrhein-Westfalen und Saarland erhöhen die Grunderwerbsteuer kräftig um ein Sechstel bis fast ein Drittel. Der Steuerzahlerbund kritisiert das scharf.
Im Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes Rheinland-Pfalz wird der umfangreiche Einsatz öffentlicher Mittel beim FCK angeprangert. Nun bezichtigt der Bund den Verein der „falschen Aussage“ und geht mit juristischen Mitteln dagegen vor.
Städte und Gemeinden drehen gleich an mehreren Steuerschrauben. Das belastet Hausbesitzer und Mieter. Der Bund der Steuerzahler fordert eine Obergrenze.
Die EU-Kommssion hat keine Einwände gegen das Pachtmodell des 1. FC Kaiserslautern für sein Stadion. Trotzdem bleibt der Steuerzahlerbund bei seiner Kritik.
Der Rechnungshof warnt vor Schiffbruch, wenn die defizitären Kommunen ihre Haushalte nicht in den Griff bekommen. Auch der Steuerzahlerbund geißelt die Verschwendung. Verschnupft reagiert ein kommunaler Spitzenverband.
Politiker und Verwaltung geben Milliarden unnötig aus. Der Bund der Steuerzahler listet wieder viele Fälle auf. Es geht um neue Baudesaster, um Toiletten und um gesundes Gehen.
Wer Steuern nachzahlen muss, dem berechnet das Finanzamt sechs Prozent Zinsen im Jahr. Dagegen regt sich Protest.
Der Bund der Steuerzahler hat einen Gesetzentwurf zur Entlastung der Bürger vorgelegt. Er soll die schleichende Mehrbelastung in Folge der Geldentwertung beseitigen.
Viele Städte nutzen Extrasteuern, um ihre Jahreseinnahmen zu erhöhen. Hagen beispielsweise will mit einer Steuer für Wettbüros mehr Geld in die leeren Kassen spülen. Auch andere Städte sind kreativ.
Zum ersten Mal seit 64 Jahren baut der deutsche Staat seine Schulden ab. Doch was wird nun aus der berühmten Schuldenuhr des Bundes der Steuerzahler?
Eine ungewöhnliche Koalition will den Anstieg der Abgaben bremsen. Doch bisher beißt sie auf Granit.
Parteipolitisches Hickhack um die Einkommensteuer: Die Diskussion zur „Kalten Progression“ ähnelt der Quadratur des Kreises. Bundesregierung und Länder wollen nicht, dass Steuersenkungen auf ihre Haushalte durchschlagen.
Der Bund der Steuerzahler verkündet, dass die Steuermoral der Deutschen so gut ist wie noch nie. Tatsächlich könnte Hinterziehung aber auch schlicht zu riskant geworden sein.
Der Bund der Steuerzahler warnt: Die Maut ist das Einfallstor für steigende Abgaben, schon jetzt sei die Einkommensbelastungsquote bei 51,5 Prozent. Die Skepsis ist begründet. Der „Soli“ zeigt, wie wenig verlässlich politische Steuerversprechen sind.
Wenn städtische Betriebe Imbissbuden aufmachen oder Fitnesscenter betreiben, geht das oft schief - findet zumindest der Bund der Steuerzahler: Viele Gemeinden seien schlechte Unternehmer. Die Kommunen reagieren empört.
Der Bund des Steuerzahler legt nach: Hat das Land-Rheinland-Pfalz dem 1. FC Kaiserslautern einen völlig überhöhten Preis für das Fritz-Walter-Stadion bezahlt? Die Organisation fordert Antworten von Klub und Stadiongesellschaft.
Das fragt sich heute der Bund der Steuerzahler in seiner Aktion „Frühjahrsputz 2014“, BMW lädt zur Bilanzpressekonferenz und die amerikanische Notenbank Federal Reserve entscheidet über den Leitzins.
In 29 der 57 größten hessischen Städte müssen Bürger und Firmen fortan höhere Steuern zahlen als vor Jahresfrist. Laut Steuerzahlerbund hat Hofheim im Main-Taunus-Kreis die Gewerbesteuer am stärksten erhöht.
Mehr als eine Million Euro kostet die Kampagne von Sozialministerin Andrea Nahles für die Rentenpläne der Koalition. Der Bund der Steuerzahler ist sauer.