Cannabis an der Frankfurter Börse
Im dürren Börsengangsjahr 2022 zeichnet sich ein versöhnlicher Abschluss ab: Der Hanfanbieter Cantourage strebt noch in diesem Jahr in Deutschland auf das Parkett. Die Politik in Berlin hilft.
Im dürren Börsengangsjahr 2022 zeichnet sich ein versöhnlicher Abschluss ab: Der Hanfanbieter Cantourage strebt noch in diesem Jahr in Deutschland auf das Parkett. Die Politik in Berlin hilft.
Der amerikanische Halbleiterkonzern Intel hat den Börsengang seiner auf Fahrassistenzsysteme spezialisierten Tochtergesellschaft Mobileye über die Ziellinie gebracht. Es war ein holpriger Prozess.
Das Bahn-Desaster gilt noch immer als Folge des gescheiterten Börsengangs. Das ist bestenfalls die halbe Wahrheit.
Der Halbleiterkonzern Intel nimmt die Ambitionen für den Börsengang seiner auf Fahrassistenzsysteme spezialisierten Tochtergesellschaft Mobileye offenbar weiter zurück.
Der Chipkonzern hat ursprünglich auf rund 50 Milliarden Dollar gehofft, dann fielen jedoch vor allem die Kurse der Technologieaktien. Das erfolgreiche Börsendebüt schafft auf dem Markt für Neuemissionen neue Hoffnung.
Der Konzern will insgesamt 9,55 Milliarden Euro ausschütten. Die Zahlung soll nach Abstimmung der Aktionäre im Januar 2023 fällig sein.
Sich zurücklehnen und Künstliche Intelligenz die Arbeit machen lassen: Wie Robo-Advisor in die Anlagestrategie passen.
Die Familien Porsche und Piëch beteiligen sich über ihre Holding wieder direkt an Porsche. Damit verschuldet die sich hoch und hofft auf VW-Dividenden zur Finanzierung.
Wenige Tage nach dem Börsengang von Porsche in Deutschland hat ein anderes bekanntes Unternehmen einen wichtigen Schritt auf dem Weg an die Börse gemacht. Mobileye, ein Spezialist für Fahrassistenzsysteme, der seit einigen Jahren zum Halbleiterkonzern Intel gehört, hat jetzt seinen Börsenprospekt veröffentlicht.
Der amerikanische Chipkonzern will aber die Mehrheit an dem israelischen Tochter-Unternehmen behalten. Und auch eine Preisvorstellung gibt es offenbar schon.
In Deutschland gelingt der größte Börsengang seit Jahrzehnten. Ein gutes Signal an alle Börsenskeptiker.
Porsche gelingt der größte deutsche Börsengang seit der Telekom. Dem VW-Konzern bringt das 9,4 Milliarden Euro ein. Vieles ist anders als sonst.
Für Porsche beginnt mit dem Börsengang eine neue Ära. Der Sportwagenproduzent steigt in die Elite der Autokonzerne auf.
Die Schäden an Nord Stream 1 und 2 sorgen für politischen Zündstoff, der Volkswagen-Konzern bringt Porsche an die Börse und der Film über Claas Relotius kommt in die Kinos. Der F.A.Z. Newsletter.
Die meisten Börsengänge sind zuletzt gefloppt. Doch Porsche ist anders. Die Aktien werden zu Höchstpreisen verkauft, Kursgewinne am ersten Tag sind wahrscheinlich.
Selten war eine Branche bei den Aktionären so unbeliebt wie die Autohersteller. Ausgerechnet jetzt kommt Porsche an die Börse. Was spricht für einen Aktienkauf?
Selten hat ein Börsengang für so viel Aufregung gesorgt wie der von Porsche. Warum das so ist und ob jetzt noch mehr Börsengänge folgen werden, klären wir in einer neuen Folge des Podcasts.
Am kommenden Donnerstag ist es soweit: Porsche geht an die Börse. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Börsengang des Jahres.
Kurz vor dem Börsengang verlassen Hans Michel Piëch und der VW-Aufsichtsratsvorsitzende Hans Dieter Pötsch das Präsidium des Porsche-Aufsichtsrats. Der Anteil unabhängiger Mitglieder im Gremium soll steigen.
Der Börsengang von Porsche kommt allen Governance-Problemen von VW zum Trotz. Dieses Beispiel darf nicht Schule machen.
Der Börsengang von Porsche scheint ein Erfolg zu werden. Schon am ersten Tag sei dieser überzeichnet, heißt es.
Porsche setzt zum Paukenschlag an in einem Markt, auf dem es sonst so still wie selten ist. Nur ein Unternehmen wagte sich in diesem Jahr bisher aufs Parkett.
Heute beginnt die Zeichnungsfrist für die Vorzugsaktien der Porsche AG. Bei einem erfolgreichen Börsengang des Sportwagenbauers werden auch Vorstand und Mitarbeiter belohnt.
Porsche ante portas: In wenigen Tagen soll Porsche an die Börse gehen. Es wird einer der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte.
Dabei sollen bis zu 113,9 Millionen Vorzugsaktien des Stuttgarter Unternehmens in einer Spanne zwischen 76,50 und 82,50 Euro verkauft werden,
Der Porsche-Börsengang ist für viele am Kapitalmarkt lukrativ und setzte so manchen Standard außer Kraft. Banken, Investoren und Fondsgesellschaften halten still. Warum?
Der Sportwagenbauer soll den Super-Börsengang des Jahres hinlegen. Vorab hagelte es Kritik an den Plänen – doch es gibt auch Argumente für die Aktie.
Der Börsenmantel Digital World Acquisition hat Geld eingesammelt und will „Truth Social“ an die Börse bringen. Doch die Aufsicht blockiert das Vorhaben. Nun müssen die Geldgeber schon diese Woche ihre Mittel zurückerhalten.
Der Zeitpunkt ist katastrophal, die Anleger halten ihr Geld zusammen. Dass VW und Porsche den Börsengang dennoch durchziehen, liegt an der ganz eigenen Wolfsburger Logik.
Der größte deutsche Autokonzern bringt die Sportwagenikone an die Börse. Der neue Chef sagt, was er erwartet, und wird pathetisch.
Am Montag soll die Entscheidung über einen der größten Börsengänge der deutschen Wirtschaftsgeschichte fallen. Das hat Volkswagen am Wochenende mitgeteilt.
Der genaue Zeitpunkt des Börsengangs, der Umfang und die Bewertung werden darüber entscheiden, ob die Porsche AG in den Dax 40 oder zunächst nur in den M-Dax 50 kommt.
Die Bundesregierung hat ein Eckpunktepapier für ein Zukunftsfinanzierungsgesetz vorgelegt. Ziel ist es, den deutschen Kapitalmarkt zu stärken sowie Start-ups, Wachstumsunternehmen und kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zum Kapitalmarkt im Rahmen eines Börsengangs (Initial Public Offering – IPO) und die Aufnahme von Eigenkapital zu erleichtern. Auch wenn das Papier einige gute Punkte enthält, greift es zu kurz.
Die Oldenburgische Landesbank wirkt bereit für den Börsengang. Die Halbjahreszahlen sind glänzend, aber es wäre nicht das erste Mal, dass Finanzinvestoren ihr Verkaufsobjekt nur kurzfristig aufgehübscht hätten.
Der Börsengang des Jahres rückt näher. An der Börse steigt die Nervosität. Neue Gerüchte freuen die Anleger.
Der Pharmakonzern Novartis will sich von seiner Generikasparte Sandoz trennen und diese an die Börse bringen. Der Zeitraum dafür steht auch bereits fest.