Der MSCI World ist keine Anlagestrategie
Ein breit gestreuter Fonds allein ist noch kein ausgewogenes Investitionskonzept, aber ein Anfang. Wie Anleger Ihren persönlichen Finanzfahrplan finden.
Ein breit gestreuter Fonds allein ist noch kein ausgewogenes Investitionskonzept, aber ein Anfang. Wie Anleger Ihren persönlichen Finanzfahrplan finden.
Broker ermöglichen schon rund um die Uhr Handel. Nun wollen einige Börsen ihre Handelszeiten ausweiten. Die Deutsche Börse macht das bei Bedarf auch.
Eine Frankfurter Berufsschule soll in das Gebäude von zwei Gymnasien ausgelagert werden. Das gefällt manchen Eltern nicht. Sie fürchten um das Wohl ihrer Kinder.
Der Kurs der Aktie steigt nach Bekanntwerden der Rekord-Quartalszahlen deutlich an. Die Wechselkurse bereiten dem Vorstand aber zunehmend Sorgen.
Trotz Zöllen und Konjunktursorgen behauptet sich Coca-Cola an der Börse. Während Wettbewerber wie PepsiCo vorsichtiger werden, bleibt der Getränkeriese auf Wachstumskurs und überzeugt Analysten.
Mit fast 9000 Punkten klettert der FTSE 100 auf einen Rekord. Großbritannien dürfte von den neuen Zollkonflikten weniger betroffen sein. Außerdem winkt eine Zinssenkung.
Die EU plant, die Aufsicht über die Frankfurter Wertpapierbörse der Pariser ESMA zu übertragen und damit dem Hessischen Wirtschaftsministerium zu entziehen. Es gibt Widerstand.
Thyssenkrupp möchte seine Marinesparte abspalten und zum Teil an die Börse bringen. Wie der Staat künftig seine militärischen Interessen bei dem Unternehmen wahren will.
Die italienische Bank Unicredit stockt ihren Anteil an der Commerzbank zur Freude der Aktionäre und zum Ärger der Belegschaft auf 20 Prozent hoch. Damit bringt sich die italienische Bank in eine starke Ausgangsposition.
Der Börsengang des umstrittenen Billigshops Shein in London rückt in weite Ferne. Das ist kein Grund zur Trauer.
Das erste Börsen-Halbjahr ist um – und war gezeichnet von Trumps erratischer Zinspolitik. Wie deutsche Anleger ihre Anlagestrategien nun anpassen.
Die drohenden US-Zölle lasten schwer auf Japans Autokonzernen. Der Leitindex Nikkei erklimmt trotzdem selten gesehene Höhen – dank zweier anderer Branchen.
Die deutschen Großunternehmen profitieren vom Stimmungswandel an den Börsen. Der Abstand zur Weltspitze bleibt aber gewaltig. Woran liegt das?
Der europäische Börsenkonzern, der schon Paris, Mailand und etliche andere Aktienmärkte betreibt, glaubt an den Aufschwung in Griechenland. Die griechische Regierung freut sich.
Nvidia ist wieder das wertvollste Unternehmen der Welt und Senkrechtstarter Coreweave legt auch im Juni kräftig zu. Die Digitalaktie des Monats kommt aber aus einer anderen Sparte: Quantum Computing.
Russlands Unternehmen leiden unter dem hohen Leitzins, Exporteure kämpfen außerdem mit niedrigen Ölpreisen und einem starken Rubel. Putin will ausländische Anleger mit Garantien locken.
Wer vom Fitness- und Ernährungstrend profitieren will, kann die Aktien spezialisierter Hersteller kaufen. Drei davon sind sogar sehr profitabel.
New York verliert gerade seinen Status als Kapitalisten-Magnet. Doch nichts ist beständiger als der Wandel.
Der Aufsichtsratschef von Thyssenkrupp streitet mit der IG Metall. Ein Gespräch mit Siegfried Russwurm über grünen Stahl, eine umstrittene Vertragsverlängerung – und sein Vertrauen in den Staat.
Jeder Radelfreund kennt diese Marken: Kalkhoff, Cannondale und Gazelle von Pon sowie Batavus, Sparta und Winora von Accell. Was hat die Konzerne so groß werden lassen?
Der Berliner Autoteilehändler Autodoc hatte für seinen Börsengang ehrgeizige Ziele. Jetzt sind viele Millionen versickert und der Börsenstandort nimmt weiteren Schaden. So darf es nicht weitergehen.
Nachdem eine Waffenruhe zwischen Israel und Iran vereinbart wurde, erholen sich die Finanzmärkte. Der Ölpreis sinkt laut Fachleuten wieder, weil Iran bisher von Angriffen auf Energieinfrastruktur abgesehen hat.
Iran greift US-Militärbasis Al Udeid in Qatar an. In Den Haag beginnt der NATO-Gipfel. Das Kabinett will den Bundeshaushalt auf den Weg bringen. Das Bundesverwaltungsgericht verkündet sein Urteil zum Verbot des rechtsextremen „Compact“-Magazins. Und Starkoch Schuhbeck muss wieder vor Gericht. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer Geld anlegt, sollte seine Emotionen im Griff haben, heißt es. Doch so einfach ist es nicht. Warum die Kursentwicklungen mehr Wahnsinn als Vernunft widerspiegeln.
Anleger hoffen und bangen, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahostkonflikt verhält. Vieles ist für die Entwicklung des Dax allerdings Psychologie, verrät ein Börsenpsychologe.
Der Immobilienfinanzierer erwartet durch den Rückzug nun einen Verlust im Geschäftsjahr. Dafür wird er an der Börse abgestraft.
Innerhalb kurzer Zeit wurde Insolvenzverwalter Michael Jaffé das Tafelsilber von Wirecard los. Ob die Milliardenforderungen der Gläubiger erfüllt werden können, ist auch nach fünf Jahren Insolvenzverfahren sehr fraglich.
Die israelischen Angriffe auf Iran hätten in früheren Zeiten schwere Kurseinbrüche verursacht. Doch Dax und Co. zeigten sich kaum davon beeindruckt. Das hat viel mit Privatanlegern und ihren ETF zu tun.
Zum ersten Mal steht der Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) am Freitag auf dem Frankfurter Börsenparkett. Er ist beeindruckt und kündigt an, den Kapitalmarkt zu stärken.
Die Schweizer Großbank soll ihr Kapital deutlich aufpolstern, damit sie im Krisenfall nicht dem Steuerzahler auf die Füße fällt. Das kommt an der Börse nicht gut an.
Osteuropas Aktienmärkte wachsen stärker als die westlichen. Trotzdem übersehen Investoren die Chancen, die sich dort bieten. Anlageexperten meinen, es sei an der Zeit, das zu ändern.
Der globale Energiehunger zahlt sich für den deutschen Energietechnikkonzern aus. An der Börse gehört die Aktie zu den Topwerten. Die neuesten Nachrichten dürften dies weiter befeuern.
Die Kursrally des Cloud-Anbieter Ionos hat für ordentlich Rückenwind gesorgt, nun steigt das Unternehmen in den M-Dax auf. Auch im S-Dax gibt es zwei Neuerungen.
Mit einem großen Investitionsprogramm will Lee Jae-myung die schwächelnde Wirtschaft stützen. Die Börse reagiert erleichtert. Doch seine drängendste Herausforderung heißt Donald Trump.
Das Familienunternehmen Ottobock träumt vom Gang an die Börse. Konzernchef Oliver Jakobi erklärt, was das Unternehmen dem Markt zu bieten hat, warum Zölle kein Thema sind – und er unbeirrt am Russlandgeschäft festhält.
Der Investor Asher Edelman hat Filmgeschichte geschrieben: Die Figur des Börsenmaklers Gordon Gekko in „Wall Street“ wurde ihm nachempfunden. Ein Gespräch über Realität und Fiktion – und die Moral an der Börse.