Trotz widriger Einflüsse ein Wochenplus
Die Berg- und Talfahrt des DAX schien sich in der vergangenen Woche fortzusetzen. Bis zur Wochenmitte ging es gut 200 Punkte nach oben, der Einbruch der Vorwoche war vergessen.
Die Berg- und Talfahrt des DAX schien sich in der vergangenen Woche fortzusetzen. Bis zur Wochenmitte ging es gut 200 Punkte nach oben, der Einbruch der Vorwoche war vergessen.
Erfolgreiche Börsengänge sind Höhepunkte in den Biographien von Finanzvorständen. Uwe Bögershausen hat gleich drei Unternehmen an die Börse gebracht und wundert sich noch immer, dass das nicht mehr deutsche Unternehmen tun.
Mauro Ajani hat mit Cosmo Pharmaceuticals einen Börsenstar geschaffen. Der Italiener stieg als Arzneimittelvertreter in die Branche ein - und ist mittlerweile ein Schweizer Milliardär.
An der Börse fallen die Kurse nicht bloß wegen der portugiesischen Espírito-Bank. Die Konjunktur läuft schwächer als gedacht - auch in Deutschland.
Am Dienstag fällt der inoffizielle Startschuss für die vierteljährliche Bilanzsaison an den amerikanischen Börsen. Der Zahlenreigen muss die jüngsten Indexrekorde rechtfertigen.
Die Startup-Schmiede Rocket Internet kopiert erfolgreiche Geschäftsmodelle im Internet. Nun strebt das Unternehmen der Samwer-Brüder an die Börse: Dazu hat es sich in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Das amerikanische Börsenbarometer Dow Jones steigt auf einen Rekordstand und nähert sich einem neuen Meilenstein.
Das billige Geld der Notenbanken hat die Börsen in aller Welt auf Rekordjagd geschickt. Immer mehr Unternehmen wollen von der Kursrally profitieren und wagen deshalb den Schritt aufs Parkett.
Chinas führender Online-Händler Alibaba wählt für seinen Börsengang die New Yorker Stock Exchange. Die Entscheidung ist ein Schlag ins Kontor für die Nasdaq.
Goldschmuck ist beliebt. In Asien wächst das Interesse stark, aber auch viele Deutsche kaufen. Größter Goldlieferant ist die Schweiz. Wie lange noch?
Das Unternehmen Steinhoff zählt zu den größten Möbelkonzernen auf dem Globus und spielt in einer Liga mit Ikea. Jetzt will Steinhoff samt seiner Poco-Möbelhäuser den Gang aufs Parkett wagen.
Geldanlagen können zum Fluch werden, wenn die Besitzer auf regelmäßige und sichere Erträge angewiesen sind. Das Vermögen von Privatleuten wirft kaum noch Zinsen ab und attraktive Alternativen halten sich in Grenzen.
Der amerikanische Finanzinvestor KKR will WMF komplett übernehmen. Er bietet den verbliebenen Aktionären an, ihre Anteile zu kaufen. Das Übernahmeangebot hat allerdings eine hohe Hürde.
Raus aus den Kartoffeln, ’rin in die Kartoffeln: Erst 2013 ging der Handelskonzern Douglas von der Börse. Nächstes Jahr könnte er wieder kommen.
Sind die Märkte effizient, können Anleger den Markt niemals schlagen. Also können sie ebenso gut kaufen, was sie wollen. Ein paar Haken hat das aber doch.
Ein Oscar für Frankfurt! Wer hätte das gedacht? Doch zur Wirtschaft der Mainmetropole zählen eben nicht nur der Finanzplatz und der Flughafen, wenn auch darauf aller Wohlstand gründet.
Es könnte der größte Börsengang des Jahres werden: Der Baustoffkonzern will Ende Juni an die Börse gehen. Die Preisspanne je Aktie legte das Unternehmen am Dienstagabend auf 23 bis 28 Euro fest.
Und dann gab es da noch die Smarties-Blase: Der Aktienhändler Fidel Helmer steht seit 1970 auf dem Börsenparkett in Frankfurt. Er weiß, einiges zu erzählen - über den Rekord des Dax und Späßen aus alten Zeiten.
Die Asienkrise erschütterte die Finanzmärkte Ende der neunziger Jahre. Historisch gesehen war es aber nur eine kleine Delle für den Dax.
Der niederländische Finanzkonzerns ING plant sein europäisches Versicherungsgeschäft an der Börse Euronext in Amsterdam listen zu lassen. Ein genauer Zeitplan steht laut dem Unternehmen noch nicht.
Deutsche Börse und EU treffen sich vor Gericht: Immer noch kämpfen die Frankfurter um die Fusion mit der NYSE, die die Kommission aus Wettbewerbsgründen 2012 verboten hat.
Die Börse bejubelt Apple schon wieder. Dem Internetkonzern ist es abermals gelungen, Programmierer für die Marke zu begeistern. Eine Analyse.
Der Börsengang der Freizeit- und Modesparte des südkoreanischen Konzerns steht fest. Die Erlöse daraus haben vor allem einen Zweck – den bevorstehenden Konzernumbau erleichtern.
Die frühere Siemens-Sparte Unify plant etwa die Hälfte ihrer Arbeitsplätze zu streichen, BMW will jährlich 100 Millionen Euro Personalkosten sparen und der Osram-Technikvorstand Laier verlässt das Unternehmen wegen ’unterschiedlicher Auffassungen’.
Norwegen nimmt ohnehin eine Sonderrolle ein. Doch dänische Aktien haben in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten und nicht nur den Dax weit hinter sich gelassen. Das hat gute Gründe.
Gerade erst trennte sich der Handelskonzern Douglas von dem Süßwarenhändler Hussel. Nun verkauft er eine zweite Sparte - die Modekette Appelrath Cüpper. Was folgt als Nächstes?
An der Börse überwiegt die Erleichterung, dass die etablierten Parteien in Europa unter dem Strich weiter eine klare Mehrheit haben. Italien überrascht positiv und auch das Ergebnis aus der Ukraine wird begrüßt.
Der Automobilzulieferer Stabilus ist an diesem Freitag an die Börse gestartet. Die Aktien des Unternehmens gingen bei einem Kurs von 22,75 Euro in den Handel.
Eine Studie liefert überraschende Ergebnisse über die Entwicklung von kriminellen Jugendlichen. So sind Jugendliche mit Migrationshintergrund nicht häufiger an Gewaltdelikten beteiligt als andere Jugendliche.
Gute IR-Arbeit steigert den Wert des Unternehmens. Doch gerade für viele kleine Konzerne ist die Kommunikation mit dem Kapitalmarkt ein Kraftakt. Den Erfolg einzig in der höheren Börsenbewertung abzulesen, ist nicht zielführend.
Was ist denn das für eine Börse? Rauf und runter ohne Plan, Schwung und Richtung. Die Aussichten: Die Kurse erreichen neue Höhen - oder sinken.
Die Furcht vor einer weniger laxen Geldpolitik der Fed besteht auch an der Börse Seoul. Das hindert die Anleger nicht, zu investieren.
Ist die derzeitige Hausse am Aktienmarkt bloß eine Folge der starken Zurückhaltung nach der Krise? So sehen es die Optimisten. Doch die hohen Preise für Fusionen und Übernahmen sind ein ernstzunehmendes Warnsignal.
Der Dax verpasst ein neues Rekordhoch knapp, an der Wall Street gibt es hingegen Höchststände. Vor allem hierzulande äußern sich Strategen jedoch skeptisch zur weiteren Entwicklung.
Der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt über das Geheimnis guter Geldanlage, unheimliche Notenbanker und Börsenregeln, auf die kein Verlass mehr ist.