Mikro siegt über Makro
Der Stillstand an den Aktienmärkten ist eine gute Nachricht. Denn mit robusten Börsen hatten Beobachter noch vor kurzem kaum gerechnet. Wäre da bloß nicht die Ukraine-Krise.
Der Stillstand an den Aktienmärkten ist eine gute Nachricht. Denn mit robusten Börsen hatten Beobachter noch vor kurzem kaum gerechnet. Wäre da bloß nicht die Ukraine-Krise.
Jack Ma, der Sohn eines chinesischen Bänkelsängers, bringt das größte Internethandelshaus der Welt an die Börse. Dort steigen heute die Indizes. Das liegt auch an den guten Exportzahlen aus Fernost.
Gerüchte um einen Börsengang des Modeversands Zalando gibt es schon lange. Jetzt hat das Unternehmen dazu Banken beauftragt.
Der Börsenmarkt ist heute ein Rechenzentrum, und die übrige Welt auf dem Weg, eines zu werden: Die Datenexpertin Yvonne Hofstetter erklärt auf der Republica, warum intelligente Maschinen unsere Freiheit bedrohen.
Der Internetriese aus China Alibaba will an die Börse. Die Chinesen wickeln in der Volksrepublik 80 Prozent der privaten Interneteinkäufe ab. Bei Handelsvolumen und Gewinn lassen sie Ebay und Amazon weit hinter sich.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Britischer Finanzinformationsanbieter Markit will in Amerika an die Börse, laut einer Studie wird Billigfliegen teurer und Merkel stellt im Stromtrassenstreit eine gemeinsame Lösung in Aussicht.
ETF sind die neuen Lieblinge. Ob Dax oder Euro Stoxx – mit ihnen lässt sich jeder Börsenindex kaufen. Eine Einführung in fünf Schritten.
Jetzt mit Tabelle! Am Samstag begann in England die Rennsaison für dreijährige Rassepferde. Üblicherweise der Tag, zu dem man seine Aktien verkauft haben sollte, so die alte Börsenweisheit. Ein Blick auf die richtigen Aktien.
Die alte Börsenweisheit hat früher oft gestimmt. Aber im vergangenen Jahr war gerade der Mai ein besonders guter Börsenmonat. Und jetzt?
Die Unsicherheit auf dem Festland belastet die Kurse in Hongkong. Seit Monaten schwächelt der Handelsplatz. Immerhin zieht der Markt für Neuemissionen an.
Die verkürzte nachösterliche Woche begann sehr gut. Am Dienstag sprang der DAX fast 200 Punkte nach oben und kletterte wieder über die Marke von 9.600 Punkten. Der Mittwoch war relativ langweilig. Am Donnerstag sackte der DAX erstmalig durch, konnte sich bis zum Tagesschluss aber wieder deutlich erholen. Am Freitag gab es einen erneuten Einbruch, die kräftig Erholung im Tagesverlauf blieb aus und zum Wochenschluss verblieb trotz des tollen Wochenauftakts sogar ein minimales Minus.
Hochfrequenzhändler zocken uns alle an der Börse ab – diese Story ruft sogar den Staatsanwalt auf den Plan. Doch sie ist falsch.
Mehr als zehn Jahre nach dem Niedergang des Neuen Marktes plant die Bundesregierung ein eigenes Börsensegment für junge Firmen. Der alte Name soll aber nicht wiederverwendet werden.
Was taugen Börsennachrichten? Michael Lewis attackiert mit „Flash Boys“ den Hochfrequenzhandel und zeigt, wie Märkte und Privatanleger manipuliert werden.
Anderswo in Europa stehen die Neulinge in diesem Jahr Schlange. Hierzulande ist die erste Welle an Börsengängen nach der Finanzkrise abgearbeitet. Der deutsche Markt für Börsengänge liegt darnieder.
Chinas Twitter-Pendant Weibo ist in Amerika an die Börse gegangen, und der Kurs schoss zeitweise fast um die Hälfte in die Höhe. Trotzdem ist der Börsengang nicht so erfolgreich wie erhofft.
Parkplätze in den Städten sind umkämpft. Dabei stehen in Tiefgaragen von Firmen viele Plätze leer. Bald kann jeder sie über eine App buchen.
Mit seinem Wechsel aus der Investmentbranche an den Würstchengrill machte Thomas Brauße vor fünf Jahren bundesweit Schlagzeilen. Nun gibt er auf - weil sein Stellplatz gekündigt wurde, wie er sagt.
Spekulationen auf einen baldigen Börsengang der Digital-Sparte geben der Aktie von Axel Springer Auftrieb. Ansonsten liegt der Aktienmarkt abermals im Minus.
In der zweiten Jahreshälfte könnte der Zeitungsverleger seine Sparte für digitale Kleinanzeigen an die Börse bringen. Ihr Wert wird auf drei Milliarden Euro geschätzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
In der Kapitalanlage kann das Vorbild prominenter Investoren von großer Bedeutung sein. Die Erfahrungen der Kleinanleger sind dagegen oft nicht beispielgebend.
Wer in diesem Jahr Aktien von Börsenneulingen kaufen will, hat nicht viel Auswahl. Ein Unternehmen bereitet sich aber auf den Börsengang vor.
Wenn man glaubt, dass der Börse keine schlechte Nachricht mehr etwas anhaben kann, beginnt der Sturm. Um fast vier Prozent sank der DAX in der vergangenen Woche. Auch in den USA war die Entwicklung ähnlich schwach, der NASDAQ Index fiel auf den niedrigsten Stand seit Anfang Februar.
Angela Merkel in Athen: diesmal dürfte der Empfang etwas freundlicher sein. Weniger freundlich wird es nach dem gestrigen Kursrutsch an der Nasdaq wohl an der Börse zugehen.
Dark Pools heißen Handelsplätze für Aktien, die nicht öffentliche Börsen sind. Die Investmentbank Goldman Sachs prüft jetzt, ob sie ihren Dark Pool „Sigma X“ schließt: Er wird ihr zu gefährlich.
In China wird es bis dahin 200 Städte mit mehr als einer Million Einwohner geben. Von diesen Entwicklungen will die chinesische Beteiligungsgesellschaft Fosun profitieren. Ihr geht es darum, westlichen Lebensstil für die chinesische Mittelschicht bezahlbar zu machen, sei es über den Kauf von Modeunternehmen mit Marken wie „St. John“, über Urlaubskonzerne wie Club Med oder die deutsche BHF-Bank.
Der indische Generikahersteller Sun Pharma übernimmt den Konkurrenten Ranbaxy für vier Milliarden Dollar. Damit entsteht das größte Pharmaunternehmen Indiens.
Hochfrequenzhändler an der Börse ziehen alle über den Tisch - sogar Privatanleger. Diese These vertritt Michael Lewis in seinem neuen Buch „Flash Boys“. Ein Auszug vorab.
Im Herbst hat ein amerikanischer Finanzinvestor die Mehrheit an der Scout24-Gruppe übernommen. Nun will er die Online-Anzeigen-Marktplätze an die Börse bringen.
Unaufgeregt sollte das Ambiente in der neuen Bar „Willie James“ an der Börse werden. Für Frankfurter Verhältnisse ist das Dennis Smith mit seinem Ganztagslokal gelungen. Der Lokaltermin.
Der ehemalige Barclays-Chef Bob Diamond will ins Bankgeschäft in Afrika einsteigen. Dafür übernimmt er die Mehrheit an der ADC African Development Corporation, die in Frankfurt sitzt und deren Aktien an der Frankfurter Börse notiert sind.
Gegen die Deutsche-Börse-Tochter Clearstream ist in Amerika ein weiteres Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Die New Yorker Staatsanwaltschaft untersuche Vorwürfe, in denen es um Geldwäsche und die Verletzung von Sanktionsvorschriften gehe.
Gewagte Spekulationen auf einen möglichen Regierungswechsel in Brasilien treiben die Aktienkurse. Vor allem ausländische Anleger lassen sich von den Risiken nicht abschrecken.
In London und New York läuft das Geschäft mit Börsengängen exzellent. Obwohl die Bedingungen kaum besser sein könnten, gab es dieses Jahr in Frankfurt keinen einzigen. Warum nur?
Die Anleger an der Wall Street werden vorsichtiger: Hedgefonds steigen aus Aktien von TechUnternehmen aus. Noch hält sich der Aktienmarkt stabil. Fragt sich nur, wie lange noch.