„Candy Crush“ debütiert an der Wall Street
Die Aktien des irischen Spieleherstellers King werden erstmals an der New Yorker Börse gehandelt. Das Unternehmen benötigt einen Nachfolger für sein Hitspiel mit den bunten Bonbons.
Die Aktien des irischen Spieleherstellers King werden erstmals an der New Yorker Börse gehandelt. Das Unternehmen benötigt einen Nachfolger für sein Hitspiel mit den bunten Bonbons.
Der einstige Mega-Upload-Gründer Kim Dotcom steht vor seinem nächsten Coup: Er will in seine Speicher- und Tauschplattform Mega in Neuseeland an die Börse bringen. Was wohl die amerikanischen Behörden dazu sagen?
Die Vermutung, die an dieser Stelle in der letzten Woche ausgesprochen wurde, stellte sich als richtig heraus. Der Kursverlust des DAX um fast 7 Prozent in Folge der Krimkrise stellte sich als zu viel heraus. Nach dem Referendum in der Krim war die schlechte Nachricht raus.
Die Börsen haben die Krim-Krise in den vergangenen Handelstagen weitgehend abgehakt, und das sollte auch so bleiben, solange die politische Lage nicht eskaliert.
Die Aktienkurse vieler Banken gerade aus der Peripherie sind stark gestiegen. Viele Anleger haben diese Hausse verpasst. Jetzt sind einige Bewertungen hoch.
Den Verlust von 850.000 Bitcoins hatte die Bitcoin-Börse Mt.Gox eingestanden und Insolvenz angemeldet. 200.000 Einheiten der digitalen Währung sind nun wieder aufgetaucht.
Eigentlich wollte Air Berlin am Donnerstag seine Bilanz präsentieren. Jetzt gibt es Berichte über einen enormen Umbruch im Unternehmen. Die Airline könnte sich von der Börse zurückziehen.
Die Krim-Krise dreht sich weiter, die Börse interessiert es aber nicht so sehr. Das Verfassungsgericht entscheidet zum ESM, aber das gibt wohl keine Überraschungen. Dafür darf es wohl dicke Ökosteuer-Rabatte geben.
Moody’s stuft die Bonitätsnote Argentiniens herab, Microsoft stellt angeblich bald eine Office-Version fürs iPad vor. Und Italiens Bank Unicredit schließt einen Börsengang der Hypovereinsbank aus.
Ob Indien oder Indonesien - politische Hoffnungsträger machen Kurse. Aber ob sie sich durchsetzen und was es dann bringt, muss sich erst noch weisen.
Die Krimkrise lastet weiter auf den Börsen, auch wenn sich die breite Öffentlichkeit in der abgelaufenen Woche für nichts anderes als den Prozess gegen einen (Ex-) Präsidenten eines Fußballvereins zu interessieren schien.
Die Börse nimmt das Krim-Referendum gelassen hin. Befürchtete Kursstürze bleiben aus. Längerfristig bleibt die Entwicklung aber für den Aktienmarkt negativ.
Immer mehr chinesische Internetfirmen gehen in Amerika an die Börse. Mit dem Twitter-Konkurrenten Weibo und der Handelsplattform Alibaba kommen zwei große. Alibaba will fast soviel Geld wie Facebook einnehmen.
Dubiose Pleiten, geprellte Anleger und ein mysteriöser Tod: Die Skandale um die Internetwährung Bitcoin finden kein Ende. Die Bundesbank warnt.
Schlechtere Absatzchancen in China und die Gefahr von Energieengpässen belasten brasilianische Aktien. Weniger als ein Fünftel konnte bisher in diesem Jahr zulegen.
In den ersten beiden Monaten des Jahres sindschon so viele Unternehmen an die Börse gegangen wie 2007, im Jahr vor der Krise. Andere Indikatoren sind noch besorgniserregender. Der Markt beginnt zu überhitzen.
Das Säbelrasseln am Schwarzen Meer erschreckt. Auch in Deutschland rauschten die Aktienkurse in den Keller. Wie nachhaltig sind politische Börsen?
Die Krim-Krise hat Europas Börsen auf Talfahrt geschickt. Der deutsche Dax verlor zeitweise fast 3 Prozent, schwächster Wert im Leitindex ist Thyssen-Krupp.
Die Bitcoin-Börse Mt.Gox macht nun endgültig dicht. Am Freitag stellten die Betreiber einen Insolvenzantrag. Die Zukunft der digitalen Währung steht in den Sternen.
Fondsmanager Steffen Gruschka ist in die Ukraine gereist und sucht die interessantesten Aktien. Die meisten Investoren haben den Glauben an das Land verloren, doch ihnen entgeht eine historische Chance.
Die Bitcoin-Börse Mt. Gox hat am Dienstag seine Plattform überraschend geschlossen. Nun gibt es Lebenszeichen von dem Bitcoin-Pionier. Allerdings ermitteln nun die japanischen Behörden gegen das Unternehmen.
Die einst größte Börse für die Internetwährung Bitcoins hat dicht gemacht. Das ist ein Desaster für alle Anhänger des digitalen Zahlungsmittels. Doch viele Probleme sind hausgemacht.
Mt. Gox, eine der ersten Plattformen für den Handel mit Bitcoin, ist aus dem Internet verschwunden. Die Bitcoin-Börse will laut Medienberichten Insolvenz anmelden, nachdem sie hunderttausende Bitcoins durch Betrug verloren hat.
Nach der beeindruckenden Jagd des DAX von 9.100 auf 9.600 Punkte, musste der DAX in der abgelaufenen Woche erst einmal durchatmen.
Kann ein neu gegründetes Unternehmen wie Whatsapp mehr wert sein als ein traditionsreicher Konzern wie Thyssen-Krupp? Die Börse meint die Antwort darauf zu kennen.
Die Bank of Japan unterstützt die Wachstumspolitik der Regierung. Fraglich ist aber, ob das so viel Börsenbegeisterung rechtfertigt.
Namen wie Ehrhardt, Flossbach, Pesarini oder Kaldemorgen verzücken noch Privatanleger. Doch die Profis tun sich mit ihnen schwer. Kündigt sich eine Zeitenwende an?
Bunte Früchtchen zum Platzen bringen: Das ist die Lieblingsbeschäftigung von allen, die gern auf dem Smartphone „Candy Crush“ spielen. Nun wollen die Entwickler des Puzzlespiels sogar an die Börse.
Mittwoch letzter Woche stellte sich tatsächlich als Wendepunkt heraus. Zu den gut 2 Prozent an den letzten beiden Börsentagen der Vorwoche kamen in der abgelaufenen Woche weitere fünf (!) Prozent hinzu. So stieg der DAX in nur 7 Handelstagen von knapp 9.100 auf 9.662 Punkte. Eine wahrhaft beeindruckende Wende!
Hochfrequenzhändler beherrschen mit superschnellen Rechnern den globalen Börsenhandel. Sie stehen im Verdacht, Crashs auszulösen. Wie sie arbeiten, ganz unter Männern, in Jeans und Pulli, ständig bedroht von der Finanztransaktionssteuer - wir waren dabei.
Unternehmen aus Amerika dominieren dank Apple, Google und Facebook wieder die Weltbörsen. Chinas Aufstieg ist beendet. Deutschland holt auf.
Die Samwer-Brüder wollen Zalando aufs Parkett bringen. Dabei enttäuscht das Unternehmen mit Verlusten und wächst langsamer als gedacht. Ob die Aktionäre da vor Glück schreien?
Unter Hochfrequenzhändlern findet ein Wettrüsten statt: Bald wollen sie die gleiche Technologie einsetzen wie Kampfjets. Durch den Einsatz von Lasergeräten soll der Börsenhandel schneller ablaufen.
Mehr Umsatz, mehr Nutzer, weniger Gewinn: Die Börse findet die neuen LinkedIn-Zahlen schwach. Im Gegensatz zu Facebook ist der Durchbruch auf Smartphones noch nicht gelungen.
Anders als einst Facebook hatte Twitter einen glänzenden Start an der Börse erlebt. Jetzt kommt die große Ernüchterung: Der erste Quartalsbericht nach dem Börsengang lässt den Twitter-Kurs abstürzen - zu wenige neue Nutzer.
Heimlich, still und leise übernehmen die Finanzfachleute die Macht in den Dax-Konzernen. Die Kapitalmärkte finden das klasse. Denn Finanzvorstände denken immer nur an das eine: Zahlen, Zahlen, Zahlen.