Aktienbörse ohne klare Richtung
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt lassen am Mittwoch Vorsicht walten, auch wenn sich die Wall Street und die Börse in Tokio erholt haben.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt lassen am Mittwoch Vorsicht walten, auch wenn sich die Wall Street und die Börse in Tokio erholt haben.
Lange Jahre war Vietnam das Sorgenkind Südostasiens. Nach durchlittener Krise gilt es jetzt als Anlagetipp. Derweil steigen in Japan die Gewinne und auch wieder die Aktienkurse.
Sportlicher Erfolg ist schwer planbar. Investitionen in Aktien und Anleihen von Fußballvereinen sind daher riskant. Doch die Aktie von Borussia Dortmund setzte im vergangenen Jahr zu einem Höhenflug an.
Nach einem freundlichen Start geben die Kurse am deutschen Aktienmarkt am Montag wieder nach.
Die Turbulenzen in den Schwellenländern lassen die Aktienbörsen zittern. Anleger drängen in sichere Anlagen: Die Rendite amerikanischer Staatsanleihen ist bereits gefallen.
Innerhalb weniger Sekunden verliert ein Aktienhändler in London 500.000 Euro. Grund ist ein falsch ausgefüllter Kaufauftrag. Offenbar versäumte er es auch, eine Obergrenze für den Kaufpreis einzugeben.
Amerikas Polizei hat zwei Männer festgenommen, die Bitcoin-Börsen betrieben. Sie sollen Drogenhändlern geholfen haben, Dollar in die virtuelle Währung zu tauschen.
Der Chemiekonzern Lanxess wechselt den Chef. Der neue kommt vom Konkurrenten Merck. Die Börse reagiert heftig: Während die Lanxess-Aktie über 8 Prozent steigt, geht es für Merck 10 Prozent bergab.
Atommeiler lohnen sich für die Energieversorger offenbar kaum noch. RWE-Boss Peter Terium kündigt nun sogar an, Kernkraftwerke schneller abzuschalten, wenn der Börsenstrompreis weiter fällt.
Nach den starken Kursgewinnen im vergangenen Jahr wächst an den amerikanischen Aktienbörsen die Angst vor einer Korrektur. Enttäuschende Quartalszahlen könnten einen Anlass bieten.
Eine enttäuschende Jahresbilanz der Deutschen Bank sorgt am deutschen Aktienmarkt zum Wochenauftakt für einen Stimmungsdämpfer. Am Schluss verlor der deutsche Leitindex Dax knapp 0,3 Prozent auf 9716 Punkte.
Die Europäische Union will den schnellen Börsenhandel regulieren. Dafür gibt es Gründe, aber der Hochfrequenzhandel erfüllt auch wichtige Aufgaben.
Frohes neues Jahr! Wobei aus Sicht der Börsianer das neue Jahr nicht so gut begann wie 2013 endete. An den letzten zweieinhalb Börsentagen ging der DAX noch etwa 200 Punkte auf 9.600 Punkte nach oben, am 2. Januar drehte die Stimmung.
So manche Aktie von Unternehmen aus dem Rhein-Main-Gebiet hängt selbst die großen Börsenindizes ab. Bei diesen Firmen hat sich das Investieren gelohnt.
Der Kurznachrichtendienst eilt an der Börse von einem Rekordstand zum nächsten – ohne größere Nachrichten und trotz einiger skeptischer Stimmen von Analysten. Twitter wird jetzt so hoch bewertet wie Yahoo.
Der ehemalige Barclays-Chef interessiert sich für Afrika-Investments und strebt deshalb die ADC-Mehrheit an. Vor etwa einer Woche brachte er das Investmentvehikel Atlas Mara an die Börse London.
Die Zinsen in China schnellen in die Höhe. Eine mittelgroße Bank legt ein schwaches Börsendebüt hin. Doch die Sorgen vor einem Liquiditätsengpass reichen weiter. Bankanalysten bezeichnen fünf Länder als Schmuddelkinder.
Die Zahl der Börseneinführungen wächst leicht, das weltweite Emissionsvolumen steigt im laufenden Jahr sogar um ein Viertel. Besonders dynamisch hat sich laut einer Studie von Ernst & Young der amerikanische Markt entwickelt.
Die Börse Frankfurt wirbt mit einer neuen Qualitätsgarantie, die in Düsseldorf baut ihr Handelssystem aus. Das Rennen ist eng, und der Kunde profitiert davon.
GM-Chef Akerson sieht wieder Spielraum für eine Dividendenzahlung, der Druckmaschinenhersteller Koenig & Bauer baut bis zu 1500 Stellen ab und Freenet will den Handyspiele-Anbieter Jesta übernehmen.
Blackstone hat mit seiner Hilton-Investition einen großen Erfolg gelandet: Durch den Verkauf seines Aktienpakets nimmt der Finanzinvestor rund 2,4 Milliarden Dollar ein und überholt den Kurznachrichtendienst Twitter.
Die „Bad Bank“ Cinda hat den zweitgrößten Börsengang dieses Jahres in Asien hingelegt. Der Kurs steigt um mehr als ein Fünftel. Die meisten anderen Notierungen verlieren indes an Wert.
Die Hotelaktie kommt für 20 Dollar auf den Markt. Die Eigentümer haben ihr Ziel erreicht und den Twitter-Börsengang übertrumpft.
Die Conergy-Aktie ist bald Geschichte. Die Papiere des insolventen Solarkonzerns sind von über 100 Euro auf wenige Cent abgestürzt.
Kaum ein Land profitiert so stark von einer Erholung der Weltwirtschaft. Optimisten unter den Analysten erwarten einen Anstieg des Kospi-Index um rund 20 Prozent.
Nach 8 Wochen in Folge mit steigenden Kursen ging es mal wieder nach unten. Wie so häufig fiel die Gegenbewegung ähnlich stark aus wie die Bewegung zuvor. In den 13 Wochen zuvor ging der DAX wie am Schnürchen gezogen von knapp 8.100 auf über 9.400 Punkte. Damit ist durchaus Potential für eine etwas größere Korrektur vorhanden.
Die Aktienmärkte kämpfen mit Jahreshöchstständen. Und die Bitcoins erleiden einen Kurseinbruch. Der Bericht von den internationalen Finanzmärkten.
Hilton, das war schon immer eine Geschichte von Geld und Glamour. Jetzt wollen die Eigentümer Kasse machen.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag stark verloren. Er fiel zum Schluss um fast 2 Prozent auf 9223 Punkte. Börsianer erwarten, dass die lockere Geldpolitik sehr bald ein Ende haben könnte.
Die Luft für Kursgewinne wird angesichts der Rekordstände dünner. Aber bis zu einem Rückschlag könnte es noch einige Zeit dauern, glauben selbst Pessimisten.
Trotz Gewinnmitnahmen hält der Höhenflug an der Börse in Tokio an, während der Yen weiter an Wert verliert. Dahinter steht die aggressive Geldpolitik der Bank von Japan. Sie soll die Exportindustrie stärken und die Deflation bremsen.
Wenn die zahlreichen Anleihen kleiner Unternehmen nicht mit dem Solidität verheißenen Etikett „Mittelstand“ versehen wären, wären sie wohl nicht so erfolgreich geworden. Dabei sind sie riskant.
An der Wall Street werden Erinnerungen an die Hausse der neunziger Jahre wach. Aber die Aktien der technologielastigen Börse sind wesentlich niedriger bewertet als damals.
Nach einem starken Wochenstart haben sich die Kurse deutscher Aktien am Dienstag kaum bewegt. Da am Donnerstag Thanksgiving ist, gilt die Woche als mehr oder weniger verloren.
dmoh. FRANKFURT, 26. November. An der Frankfurter Börse setzt sich die Flaute an Börsengängen fort. Am Dienstagnachmittag teilte der österreichische ...
bet. MOSKAU, 26. November. Die turbulente Geschichte des kasachischen Rohstoffkonzerns ENRC an der Londoner Börse und im britischen Leitindex FTSE 100 hat ein ...