Britische Großbank setzt mit Tausenden Stellen auf China
Auf der ganzen Welt will die Großbank HSBC viele Arbeitsplätze abbauen. Nur nicht in China. Denn dessen Wirtschaft wächst schnell. Auch andere Unternehmen denken so.
Auf der ganzen Welt will die Großbank HSBC viele Arbeitsplätze abbauen. Nur nicht in China. Denn dessen Wirtschaft wächst schnell. Auch andere Unternehmen denken so.
Der neue Labour-Chef Jeremy Corbyn ist nicht nur bekennender Sozialist, sondern auch Gegner der Monarchie. Dass er nun beim Absingen der britischen Hymne in „respektvollem Schweigen“ verharrte, sorgt im Königreich für einen Skandal.
Brasiliens Regierung bringt ein Milliarden-Sparpaket auf den Weg. Den Energiekonzernen fehlen angeblich 30 Milliarden Euro für den Atomausstieg und Japans Zentralbank belässt die Geldpolitik unverändert.
Das würde den wachsenden Markt für Video aus dem Netz kräftig aufmischen: Apple denkt angeblich über Serien aus eigener Produktion nach. Wie weit die Ambitionen des Konzerns gehen, ist aber noch unklar.
Mehr mitgestalten, näher dran sein und eine bessere Work-Life-Balance haben: Amerikanische Bank-Manager lassen sich zunehmend von Regionalbanken abwerben. Die Riesen an der Wall Street gucken in die Röhre.
Der amerikanische Agrarkonzern Monsanto bleibt offenbar weiter an Syngenta interessiert und der Flughafen Wien will seine Anteile an Malta Airport aufstocken.
China verschärft die Maßnahmen gegen Leerverkäufe, die Tokioter Börse schließt nach schwachen amerikanischen Vorgaben im Minus. Die Nachfrage nach Geländewagen treibt den Autoabsatz in Amerika.
Auch das amerikanische Justizministerium überprüft die Geschäfte der Deutschen Bank in Russland. Das Institut könnte Geld gewaschen und Sanktionen umgangen haben.
Ein unerwartet schwach ausgefallener chinesischer Einkaufsmanager-Index hat den Shanghai Composite Index zum Wochenauftakt massiv einbrechen lassen und belastet den Dax.
Die renommierte Wirtschaftszeitung „Financial Times“ ist an die japanische Nikkei Inc für mehr als 800 Millionen Pfund verkauft worden. Zuvor war die Axel Springer Gruppe als Käufer kolportiert worden.
Lloyd Blankfein ist in den Milliardärs-Index der Nachrichtenagentur Bloomberg aufgestiegen. Sein Vermögen wird nun auf 1,1 Milliarden Dollar beziffert.
Bald könnte die Phase des billigen Geldes in Amerika zu Ende sein: Am Anleihemarkt gibt es dennoch wenig Sorgen vor Verwerfungen.
Eine gefälschte Meldung über eine 31 Milliarden Dollar schwere Kaufofferte für Twitter hat den Aktienkurs des Unternehmens am Dienstag zwischenzeitlich um über 8 Prozent steigen lassen.
Um Mitternacht läuft das Hilfsprogramm für Griechenland aus. Ministerpräsident Alexis Tsipras beantragt einen Zwei-Jahres-Kredit. Die Euro-Finanzminister wollen am Abend beraten. Aber die Bundeskanzlerin ist skeptisch.
In den Bergen von Los Angeles entsteht eine riesige Villa. Sie hat eine Garage für 30 Autos und ein „Kasino im Monaco-Stil“ – und soll doppelt so viel kosten wie das bislang teuerste Wohnhaus.
In der amerikanischen Gesundheitsbranche könnte es bald zu der größten Übernahme unter auf Versicherungen spezialisierten Konzernen kommen und der Wohnungskonzern Deutsche Annington plant ebenfalls weitere Übernahmen.
Noch vor der Sommerpause soll entschieden werden, ob eine Sondersteuer auf alte Kohlekraftwerke kommt. Der Rundfunkbeitrag bringt den Sendern mehr Geld ein. Und der Lastwagenbauer MAN verhandelt über einen Stellenabbau.
Die kanadische Handelskette Hudson’s Bay hat das Bieter-Rennen um Kaufhof gewonnen. Karstadt geht leer aus. Metro dürfte mit dem Verkauf rund drei Milliarden Euro einnehmen.
Der Dax ist am Mittwoch mit einem deutlichen Plus bei 11.265 Punkten aus dem Handel gegangen - und das, obwohl er im Tagesverlauf zeitweise noch unter 11.000 Punkten gelegen hatte. Hoffnungen auf eine Einigung im Griechenland-Konflikt gaben Auftrieb.
Am Finanzmarkt sollten alle gleich sein. Doch am Mittwoch sind zahlreiche Marktteilnehmer der Auffassung, einige seien doch etwas gleicher. Zum Beispiel Hedgefonds.
Haniel reduziert seine Beteiligung an Metro, Freenet überrascht mit einem deutlichen Umsatzplus. Die Sixt-Leasing-Aktien kommen zu 20 Euro ; Fed-Präsidentin Yellen warnt vor den Negativfolgen hoher Börsenkurse.
Wo sehen Investoren die besten Anlagemöglichkeiten in nächster Zeit? In Europa, zeigt eine große Umfrage. Ein Geldmanager bringt einen munteren Vergleich zu Griechenlands Bedeutung für die Währungsunion.
Der amerikanische Softwarekonzern Salesforce.com sondiert einem Medienbericht zufolge Kaufangebote. Eine Übernahme könnte gut und gerne 50 Milliarden Dollar kosten. Es gibt einige Kandidaten, denen ein Interesse nachgesagt wird.
Borussia Dortmund hat sich offenbar mit einer ungewöhnlichen Versicherungspolice gegen Einnahmeverluste abgesichert. Die Saison ohne Champions League wird finanziell aufgefangen. Andernorts ist das verboten.
Der Nikkei-Index steigt auf mehr als 20.000 Punkte. Japans Handelsbilanz liegt im März erstmals seit fast drei Jahren im Plus. Der Jahresauftakt verläuft für Yahoo enttäuschend.
Griechischer Staatsbankrott? Grexit? Oder schnelle neue Kredite? Wahrscheinlich ist, dass sich der Streit der Eurostaaten mit Athen bis in den Herbst schleppt – und vielleicht in Neuwahlen endet.
Mit Hilfe von Bloomberg-Terminals beobachten Finanzexperten auf der ganzen Welt die Märkte. Am Freitagvormittag häuften sich die Nachrichten über Twitter, dass der Dienst ausgefallen ist.
Der Kurs der türkischen Lira fällt weiter und hat abermals ein Rekordtief erreicht. Wirtschaft und Notenbank stehen unter Druck. Die Politik ist dagegen eher weniger hilfreich.
Er war Bürgermeister von New York, ist Milliardär und sein Tatendrang scheint unerschöpflich: Michael Bloomberg kämpft gegen alles, was raucht: Kohlekraftwerke, Zigaretten und Colts.
Der europäische Markt für Börsengänge wächst in diesem Jahr besonders dynamisch. Noch im Vorjahr hinkte Europa mit Börsengängen den Vereinigten Staaten hinterher.
Air Berlin hat 2014 den größten Verlust seiner Firmengeschichte gemacht. Großaktionär Superlift stößt Kreisen zufolge seine Beteiligung am Gabelstapler-Hersteller Kion ab und Hawesko-Chef Margaritoff geht früher als geplant.
Ketchup und Snacks - das ist ganz nach dem Geschmack von Warren Buffett: Der Starinvestor hat mit der brasilianischen 3G die Fusion der amerikanischen Traditionskonzerne Kraft und Heinz auf den Weg gebracht. Die Kraft-Aktien schießen 26 Prozent in die Höhe.
Der französische Zementkonzern Lafarge und der schweizerische Konkurrent Holcim stehen Kreisen zufolge unmittelbar vor der Rettung ihrer Megafusion. Eon will sich bis 2018 vom Geschäft mit Kohle-, Gas- und Atomkraftwerken getrennt haben.
Der Finanzinvestor Permira steigt bei Hugo Boss komplett aus, Adidas lässt den Ausrüstervertrag mit der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA auslaufen und Verdi kündigt wieder Streiks bei Amazon in Bad Hersfeld an.
Im Osten der Zentralafrikanischen Republik kontrollieren die Rebellen der Seleka Goldminen. Vom Erlös des Edelmetalls kaufen sie sich Waffen aus Europa und China.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.