Griechenland kippt Euro-Einigung
Fast hatte sich Griechenland mit den Euro-Staaten geeinigt - doch in der letzten Minute änderte die Regierung in Athen ihre Meinung. Der deutsche Finanzminister war da schon weg.
Fast hatte sich Griechenland mit den Euro-Staaten geeinigt - doch in der letzten Minute änderte die Regierung in Athen ihre Meinung. Der deutsche Finanzminister war da schon weg.
Die britische Bank Barclays will attraktiver werden. Einem Agenturbericht zufolge plant sie deshalb Lohnerhöhungen für Investmentbanker von bis zu 40 Prozent.
Auf dem Flughafen Sion in der Schweiz landen die Geschäftsflugzeuge und Hubschrauber der Super-Reichen. Auf den Bergen im Wallis locken exklusive Skipisten.
Für deutsche Sparer wird auch 2015 kein leichtes Jahr. Viele sind nicht bereit, für höhere Renditen ein höheres Risiko einzugehen. Lieber wird das Geld ausgegeben oder in das Eigenheim gesteckt.
Die 400 reichsten Personen der Welt konnten ihr Vermögen im Jahr 2014 noch einmal deutlich vergrößern – um zusammen 92 Milliarden Dollar. Für wen lief es besonders gut? Ein Überblick.
Einst war die Aktie der Schnellrestaurantkette der beste Wert im Dow Jones. Doch die Zeiten sind vorbei. Den neuen Stern am Fastfood-Himmel kennt (noch) kaum jemand.
An diesem Sonntag veröffentlicht die Europäische Zentralbank die mit viel Spannung erwarteten Ergebnisse der wichtigen Stresstests. Zuvor machen Spekulationen die Runde: Womöglich ist sogar jedes fünfte Geldhaus durchgefallen.
Juristische Altlasten kosten die Deutsche Bank immer mehr Geld. Zudem drohen der Bank weitere Strafen wegen angeblicher Manipulationen am Devisenmarkt. Den Stresstest der EZB soll sie aber bestanden haben, im Gegensatz zu 25 anderen Instituten.
Eigentlich sollte Amerikas früherer Notenbankchef als Besserverdiener leicht einen neuen Kredit bekommen. Auf einer Konferenz hat er nun erzählt, wie er kürzlich vergeblich versucht hat, ein Immobiliendarlehen zu refinanzieren.
Selten schräg: 23 prominente Ökonomen und Geldmänner haben vor vier Jahren wegen der Fed-Politik hohe Inflation und Währungszerrüttung vorausgesagt. Heute darauf angesprochen, erkennen sie keine Fehlprognose, sondern sehen sich sogar bestätigt. Daneben ruft in diesem Beitrag eine traurige Pflicht in Gestalt eines kurzen Nachrufs auf den Ökonomen Ronald McKinnon.
Ein Fehler setzt in Japan Aktienaufträge im Wert von fast 500 Milliarden Euro frei. Beinahe wären 57 Prozent der Toyota-Aktien gekauft worden.
Nach heftiger Kritik von Beschwerdeführern nimmt EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia die Verhandlungen im Kartellverfahren gegen Google wieder auf. Ein im Frühjahr ausgehandelter Kompromiss scheint hinfällig.
Das FBI prüft, ob Russland eine staatlich gesteuerte Cyberattacke gegen das amerikanische Finanzsystem gestartet hat. Bei dem Großangriff der Hacker sollen Daten der Bank JP Morgan gestohlen worden sein.
Deutschlands bedeutendste Bank steckt in zahlreichen Rechtsstreitigkeiten. Nun kommt offenbar eine weitere Klage hinzu: Wegen angeblicher Manipulation des Silberpreises.
Ein Inder hat sich in den inneren Machtzirkel von Google gearbeitet. Bei Smartphones und Tabletcomputern macht ihm keiner etwas vor.
Harvard gilt mit einem Vermögen von mehr als 30 Milliarden Dollar als reichste amerikanische Universität. Diejenigen, die sich um die Kapitalanlage kümmern, verdienen Spitze. Auch wenn sie mitunter offenbar schlechter abschneiden als die Konkurrenz.
Angeblich plant der Automobilzulieferer Hella sein Börsendebüt. Es könnte hierzulande das größte des Jahres werden, heißt es.
An Sundar Pichai gibt es bei Google kein Vorbeikommen mehr. Er hat sich in den innersten Führungszirkel vorgekämpft. Und gibt dem Konzern ein freundlicheres Gesicht als sein Chef.
Der Fahrdienst Uber sammelt 1,2 Milliarden Dollar von namhaften Investoren ein – und wird dabei mit insgesamt 17 Milliarden Dollar bewertet. Damit rückt das Startup in der Spitzenliga der Startups nach ganz oben.
Jack Ma, der Sohn eines chinesischen Bänkelsängers, bringt das größte Internethandelshaus der Welt an die Börse. Dort steigen heute die Indizes. Das liegt auch an den guten Exportzahlen aus Fernost.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Pfizer erhöht das Angebot für Astra Zeneca, deutsche Autohersteller sind in Amerika auf Rekordfahrt und der Wachstumsdrang reißt LinkedIn in die roten Zahlen.
Aktien von Alstom haben nach Übernahmegerüchten durch General Electric mehr als 13 Prozent gewonnen. Auch Siemens-Titel legten zu. Der deutsche Aktienmarkt macht seine Verluste vom Vortag wett.
Die Akteure auf den Finanzmärkten in Moskau sind stark verunsichert. Unternehmensanleihen werden nicht mehr emittiert. Und die Regierung will keinen Präzedenzfall schaffen.
In der zweiten Jahreshälfte könnte der Zeitungsverleger seine Sparte für digitale Kleinanzeigen an die Börse bringen. Ihr Wert wird auf drei Milliarden Euro geschätzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Der amerikanische Geheimdienst soll die Schwachstelle in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL laut einem Medienbericht seit Jahren systematisch ausgenutzt haben. Die NSA weist die Vorwürfe zurück.
Allein der Name verbreitet Angst und Schrecken. Entwickelt die Pharmaindustrie etwas gegen Ebola? Und wie groß ist die Gefahr der Einschleppung nach Deutschland? Informationen rund um den Virus.
Die Sanktionen treffen Russland kaum, sagt die russische Regierung. Dennoch rechnet sie allein in den ersten drei Monaten des Jahres mit Kapitalabflüssen von rund 70 Milliarden Dollar.
Malaysia ist eine gespaltene Nation. Das zeigt die Suche nach Flug MH370 deutlich. Die Regierung ist überfordert, das Krisenmanagement der halbstaatlichen Fluglinie zweifelhaft. Scharfe Kritik übt nicht nur die Opposition.
Vodafone kauft weiter zu. Nach der Übernahme von Kabel Deutschland übernimmt der Telekommunikationskonzern in Spanien für mehr als sieben Milliarden Euro den Kabelnetzanbieter Ono.
Unter den Abgeordneten gibt es besonders viele Superreiche. Ministerpräsident Li Keqiang mahnt sie zur Bescheidenheit. Und die Kader sparen sogar an Begräbnissen.
Die Sparer in der Ukraine bringen die Banken in die Bredouille – und auch den neuen Zentralbankpräsidenten. Denn sie heben Milliarden von ihren Konten ab.
Nach der Übernahme durch Lenovo sollen die Verluste der amerikanischen Marke endlich ein Ende haben. Die Diversifikation des PC-Herstellers aus Peking zahlt sich aus, die Aktie verliert dennoch immer weiter an Wert.
Der größte PC-Hersteller der Welt Lenovo will sein Server- und Smartphone-Geschäft ausbauen - und hat dazu im Januar Anteile von anderen Unternehmen gekauft. Den Märkten gefällt der neue Kurs aber gar nicht.
Die Regierung und die Rebellen in Südsudan haben einen Waffenstillstand unterzeichnet. Das Abkommen sieht vor, die Gefechte innerhalb von 24 Stunden einzustellen.
Es ist die erste Gewinnwarnung seit 2004: Der Ölkonzern Shell hat mit einem heftigen Einbruch überrascht. Der neue Chef zeigte sich verärgert und sagte, die Zahlen „entsprechen nicht dem, was ich von Shell erwarte“.