Bitcoin bei der Bank
Die spanische Bank BBVA will künftig in der Schweiz Bitcoin und andere Kryptowährungen handeln. Sie gehört damit in Europa unter den großen Banken zu den Vorreitern.
Die spanische Bank BBVA will künftig in der Schweiz Bitcoin und andere Kryptowährungen handeln. Sie gehört damit in Europa unter den großen Banken zu den Vorreitern.
Fraunhofer-Fachmann Wolfgang Prinz über das Potential der Blockchain. Und warum es nicht nur um den Zahlungsverkehr geht.
Ein erster Testversuch in der Schweiz ermutigt die Geldpolitik, an den Plänen festzuhalten und sie zu vertiefen. Auch die EZB will ihr Geldmonopol gegen private Anbieter verteidigen.
Der jüngste Kursanstieg der Kryptowährung lenkt den Blick auf eine Technologie, die gewaltiges Potential hat: Es geht um sichere Lieferketten, den digitalen Euro und mehr. Ein Gastbeitrag.
Chinas Fintech-Konzern will an die Börse und fast 6 Millarden Dollar einnehmen. Ant Financial hat die Finanzindustrie verändert. Aber ist die Ameise so viel wert?
Die Notenbank beschleunigt die Arbeit an dem neuen Zahlungsmittel. Doch anderswo ist man längst weiter. Schon vor sechs Jahren hat die chinesische Notenbank mit der Entwicklung eines digitalen Renminbi begonnen.
Die Politik feilt am Lieferkettengesetz. Dann müssen Unternehmen nachvollziehen, woher ihre Vorprodukte kommen. Technisch ist das möglich und auch die Blockchain könnte helfen. Doch es gibt einen Haken.
Obwohl die Corona-Pandemie einen Verfall der Ölpreise ausgelöst hat, halten die Länder des Nahen Ostens an ihren Plänen fest, leistungsfähige Schienennetze, Airports und Häfen aufzubauen.
Die Blockchain-Technologie kann die Handelsfinanzierung mit der MENAT-Region deutlich erleichtern. Sie beschleunigt die Übermittlung wichtiger Dokumente im Warenverkehr und gewährleistet zugleich eine höhere Sicherheit.
Vom Ganges über die Arabische Halbinsel zum Bosporus
Wie jede neue Technik hat auch die Blockchain ihre Kinderkrankheiten. Derzeit zeigt sich dies auch schon mal in plötzlich steigenden Kosten.
Datenschützer haben Zweifel am Lieblingsprojekt von Gesundheitsminister Spahn. Ferdinand Gerlach, der Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen, appelliert: Gesundheitsschutz geht vor Datenschutz.
Der Gesetzentwurf zur Zulassung von Kyrpto-Anleihen gilt als zukunftsweisend. Indes wird der Durchbruch noch längere Zeit auf sich warten lassen, meinen Experten.
Einst von Dissidenten zum Schutz vor Autokraten begonnen, erobert die Forschung zur Blockchain heute die Universitäten. Kann die neue Technologie die digitale Sphäre wieder zu einem sicheren Ort machen?
Gefälschte Bilder sind mit der Omnipräsenz des Netzes alltäglich geworden. Die „New York Times“ will sie mit einem Kniff kenntlich machen. Doch das ist gar nicht so einfach.
Die ungewöhnliche Geschwindigkeit, mit der das Thema digitale Wertpapiere vom Gesetzgeber vorangetrieben wird, überrascht nur auf den ersten Blick. Es geht nicht zuletzt um Technologieführung.
Der Entwurf macht den Weg auch für Krypto-Anleihen frei. Über ihr Potential gehen die Meinungen aber noch auseinander.
Die Corona-Krise hat es offenbart: Virtuelle Mode eröffnet ungeahnte Möglichkeiten. Unsere Fotostrecke führt vor Augen, dass digitale und physische Welt klimafreundlich zusammenwirken können.
Die Bundesregierung will elektronische Wertpapiere einführen. Kryptowertpapiere werden dabei ein gleichberechtiger Bestandteil der Regelung sein.
Die Erwartungen an die Digitalisierung von Wertpapieren sind hoch. Doch auch wenn viele mit der Entwicklung zufrieden sind, gibt es noch viel zu tun – vor allem für den Gesetzgeber.
Security Token ermöglichen den Handel von Vermögenswerten über eine Blockchain. Die digitale Technik soll Emissionen effizienter machen, hat aber auch Grenzen.
Die Blockchain macht das Unmögliche möglich: Werden Vermögenswerte digitalisiert, brauchen Anleger eigentlich keine Depots mehr.
Sie gilt als Expertin für Kryptoökonomie und schrieb als Promovierte eine Broschüre über „Blockchains, Smart Contracts und das Dezentrale Web“. Doch ihren Doktortitel könnte Shermin Voshmgir nun verlieren.
Durch das Coronavirus beschleunigt sich die Digitalisierung von Gesellschaft und Wirtschaft. Das ist eine Chance, die wir nutzen sollten. Ein Gastbeitrag.
Unternehmen könnten schneller wieder öffnen, wenn sie wüssten, ob ihre Mitarbeiter mit dem Coronavirus infiziert sind. Deshalb arbeiten Kliniken, Testlabore und IT-Dienstleister gemeinsam an einem digitalen Gesundheitszertifikat.
Die ganze Welt braucht diesen Rohstoff, doch in den Minen arbeiten Kinder unter unmenschlichen Bedingungen. Mittels Technologie soll nun der Abbau kontrolliert werden.
Mit einer App will die Stadt Wien Mobilität, Klimaschutz und Kultur digital verknüpfen. Klimafreundliches Verhalten soll mit kostenfreien Eintrittskarten belohnt werden. Kritiker fürchten Überwachung.
Die Klimaschutzbewegung hat in der Finanzbranche Spuren hinterlassen – und den Bergbau im Wettbewerb um Kapitalgeber zurückgeworfen. Dabei hängen viele arme Länder in Afrika in hohem Maße von der Rohstoffbranche ab.
Die EZB denkt über die Einführung von elektronischem Geld nach. Dadurch gerät Bares unter Druck. Der Gedanke ist überfällig, denn an Konkurrenz mangelt es nicht.
Neue Technologien sind zwar einfach und bequem. Doch Geld ist Vertrauenssache – erst recht im digitalen Zeitalter.
Transparenz sei alles, Bio aber nicht, sagt Felix Ahlers. Auch die Blockchain-Technologie soll Frosta auf dem Markt für Tiefkühlkost Vorteile verschaffen. Damit will man auch das Image der Branche verbessern.
Deutschland fehlt Forschergeist, warnt Bayerns Ministerpräsident. Er spricht über Künstliche Intelligenz, den Umgang mit Huawei – und warum Captain Kirk für ihn schon vor Franz Josef Strauß ein Held war.
Das kanadische Start-Up RealT bietet die Möglichkeit schon mit 60 Dollar Vermieter zu werden. Der Eigentümer sagt ganz unbescheiden: „Damit haben wir die Eintrittsbarrieren zum Immobilienbesitz komplett zerschmettert.“
Die Digitalisierung stellt Richter und Anwälte vor neue Aufgaben. Müssen sie künftig programmieren können? Und was heißt das für Jurastudenten?
Die Bundesregierung hat die Bedeutung der Blockchain erkannt und im Rekordtempo einen Regulierungsrahmen geschaffen. Was im Sinne des Anlegerschutzes begrüßenswert ist, birgt aber auch Probleme. Ein Gastbeitrag.
Für 2020 lädt Pjöngjang zu einer mysteriösen Konferenz über das Thema Blockchain ein. Das Regime tut das nicht zum Spaß – und Teilnehmer leben schon jetzt gefährlich.