Im Kopf von Quentin Tarantino
Mit dem Film „Pulp Fiction“ gelang dem Regisseur der Durchbruch. Jetzt will er aus dem Manuskript ein digitales „Non Fungible Token“ machen und kräftig verdienen. Die Produktionsfirma hält dagegen. Wer behält Recht?
Mit dem Film „Pulp Fiction“ gelang dem Regisseur der Durchbruch. Jetzt will er aus dem Manuskript ein digitales „Non Fungible Token“ machen und kräftig verdienen. Die Produktionsfirma hält dagegen. Wer behält Recht?
Rekordergebnisse bei den Abendauktionen für Moderne und Zeitgenossen in New York zeigen: Auf solche Gelegenheiten haben die Sammler gewartet.
Die enorme Zunahme von Cyber-Attacken macht viele Firmen hilflos. Sie brauchen Schutz vom Staat. Und sie müssen das Thema Cyber-Security endlich zur Chefsache machen. Ein Gastbeitrag.
Der Erfinder des Bitcoin ist so unbekannt wie mächtig. Aber er ist nicht der einzige, der die Szene besonders prägt. Wer sind die Experten in der Welt der Kryptowährungen? Fünf Porträts.
Eistee, Pizza, Wein: Deutsche Rapper haben zuletzt viele neue Märkte erschlossen. Jetzt ist ein Textblatt von Kool Savas versteigert worden – als Non-Fungible Token. Vor ihm hatte Cro die erste deutsche NFT-Auktion überhaupt initiiert.
Bitcoin ist das Gold des 21. Jahrhunderts. Vertreter der Zentralbanken stehen ihm jedoch ängstlich gegenüber – sie befürchten den Verlust der Währungssouveränität. Deutschland sollte diese Chance aber nicht verpassen. Ein Gastbeitrag.
Die Blockchain hat auch über die Kryptowährungen hinaus ihren Nutzen. Zunehmend werden illiquide Vermögenswerte durch sie handelbar.
Wer hat das Kobalt im Akku geschürft? Wer das rote Kleid geschneidert? All das können Hersteller ihren Kunden verraten. Wenn sie nur wollen.
Die chinesische Regierung erhöht den Druck auf Kryptowährungen und schickt damit deren Kurse auf Talfahrt. Auch das Mining ist in China künftig verboten.
Die Pandemie hat technologische Schwächen unseres Landes offengelegt. Wer auch immer die nächste Regierung bildet, muss sich darum kümmern. Ein Gastbeitrag.
Die aktuellen Herausforderungen für Family Offices, die Nachfolgeplanung für vermögende Familien und die Möglichkeiten, dafür Stiftungen zu nutzen, waren die Schwerpunktthemen auf dem Private Clients Forum 2021 in Frankfurt am Main, das vom Forum Institut für Management veranstaltet wurde.
Digitalkunst ist auf einmal Millionen wert. Keiner spielt damit so virtuos wie Superstar Damien Hirst. Der wohl reichste Künstler der Welt schlägt seit Jahrzehnten Kapital aus Provokationen rund um Geld, Tod und Kunst.
Ein britischer Sammler hat für 244.000 Pfund das angeblich erste Non-Fungible Token von Banksy gekauft. Tatsächlich ist das Zertifikat in der Blockchain eine Fälschung: aber von einem „ethischen“ Hacker.
Was nicht nur Facebook-Gründer Mark Zuckerberg für die nächste Stufe der Vernetzung hält. Und was heute schon möglich ist.
Während die Europäische Zentralbank (EZB) mit der Entwicklung des digitalen Euros den Zahlungsverkehr modernisiert, arbeiten Institute wie die DZ BANK intensiv daran, die Abwicklung von Kapitalmarktprodukten, wie etwa Wertpapiere, über die Blockchain zu ermöglichen.
Seit sie für Millionen die Besitzer wechselt, wirft Digitalkunst als „Non-Fungible Token“ Fragen auf. Nun ergründen die ersten Museen das Phänomen aus der Blockchain – und geben Antworten.
Wer nur Bahnhof versteht, sobald es um NFT geht, ist nicht allein, doch schon wenige Schlüsselbegriffe helfen, die Technologie halbwegs zu durchschauen.
Alle kennen Bitcoin. Doch es gibt eine Digitalwährung, die viel mehr kann: Ether hat das Potential, die Geschäftswelt zu verändern. Ein Gastbeitrag.
Kryptowährungen sind bei einigen wegen des einfachen Umgangs beliebt. Aber auch bei Dieben und Hackern.
Die Kryptowährung Bitcoin ist entzaubert, die ihr zugrunde liegende Technik aber bewegt die Wirtschaft: Blockchain ist eine der Basistechnologien der Zukunft. Autohersteller, IT-Konzerne und Wetterdienste loten heute schon ihren Einsatz aus.
Eine Stellenanzeige des Internetgiganten lassen Spekulationen ins Kraut schießen: Plant der Konzern, Bitcoin anzunehmen, oder gar eine eigene Digitalwährung?
Erstmals überträgt eine Bank die Eigentumsrechte an einem Kunstwerk auf die dezentrale Datenbank. Anschließend können Anleger diese auf der Plattform handeln.
Wie legt man die Digitalkonzerne an die Kette? Singapurs Notenbank-Chef prescht vor: Er will ein Weltabkommen wie 1944 über die Finanzarchitektur – und glaubt an die kommende Apokalypse oder eine Wiedergeburt.
Die Blockchain macht es möglich, Vermögenswerte in kleinste Teile zu zerlegen. Jetzt gibt es auch schon Gold ab 0,1 Gramm.
Das Misstrauen gegenüber Kryptowährungen ist so alt wie diese selbst. Besicherte „Stablecoins“ sollten dies ändern. Auch die kontrollwütige Regierung in Peking geht gegen die Digitalwährung vor.
Fabio Panetta von der EZB kündigt den digitalen Euro als Schutz für die monetäre Souveränität der Eurozone an. Wird das digitale Zentralbankgeld den Kryptos den Stecker ziehen?
Sotheby’s versteigert das erste je geschaffene NFT-Kunstwerk für vergleichsweise kleines Geld. Ein CryptoPunk weckt größere Begehrlichkeiten. Kühlt sich der Hype um die Kryptokunst schon ab?
Die ersten Geimpften sollen ihren Corona-Status jetzt digital nachweisen können – das Mobiltelefon wird damit den gelben Impfausweis aus Papier ergänzen. Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die EZB will den Digital-Euro einführen. Abzuwarten bleibt, ob es eine Chance ist, die Rolle des Euro zu stärken – oder der Versuch, Bargeld und damit Freiheit zurückzudrängen. Ein Gastbeitrag.
Die Chancen auf einen Gewinn an der Börse sind viel höher als beim Lottospielen. Trotzdem ist die Angst vor Aktien oft größer als vor dem Los.
Anders als bislang gedacht bevorzugt die Europäische Zentralbank für einen digitalen Euro eine andere Technik als die Blockchain. Die Summe, die Bürger in der Währung halten dürfen, soll begrenzt werden.
Datenzentren und KI brauchen viel Strom – und sollen zugleich helfen, den Klimawandel zu bewältigen. Ein Widerspruch? Von wegen! Ein Gastbeitrag.
Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist nun drei Jahre alt. Vieles darin war gut gemeint – doch so kann sie nicht bleiben. Ein Gastbeitrag.
Bitcoin und Ethereum sind längst nicht alles – klassische Börsen und Kryptohandelsplätze entdecken einen ganz neuen Markt für sich. Vor allem bei jüngeren Anlegern stoßen sie dabei auf Interesse.
Kommt die nächste industrielle Revolution auf Basis einer dezentralen Technologie daher? Nicht nur ein Traktorenhersteller hat das Potential der Blockchain schon erkannt.
Ein Tweet von Elon Musk reicht, um den Bitcoin nach oben oder auch kräftig nach unten zu treiben. Anleger müssen selbst Verantwortung für Ihre Anlageentscheidung übernehmen.