Krypto ist mehr als Bitcoin
Bitcoin ist wohl die wichtigste Digitalwährung, aber bei weitem nicht die einzige. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Alternativen. Doch wie unterscheiden sie sich voneinander?
Bitcoin ist wohl die wichtigste Digitalwährung, aber bei weitem nicht die einzige. Auf dem Markt gibt es zahlreiche Alternativen. Doch wie unterscheiden sie sich voneinander?
Der Auftrieb, den Facebooks Pläne für eine Kryptowährung dem Bitcoin-Kurs gaben, scheint verflogen. Die gute Nachricht: Auch wenn das Volumen illegaler Transaktionen wächst, ihr Anteil fällt.
Politiker und Ökonomen fordern von der EZB eine Alternative zu Kryptowährungen wie Bitcoin oder Facebooks Libra. Doch das Konzept des digitalen Zentralbankgelds ist umstritten.
Facebooks neuer Digitalwährung sollte Europa etwas entgegensetzen. Der Euro ist dafür wunderbar geeignet.
Libra soll schon 2020 eingeführt werden und funktioniert völlig anders als die Kryptowährung Bitcoin. Was kommt da auf uns zu?
Libra soll schon 2020 eingeführt werden und funktioniert völlig anders als die Kryptowährung Bitcoin. Was kommt da auf uns zu?
Das größte soziale Netzwerk des Planeten kündigt eine digitale Weltwährung an. IT-Experte Wolfgang Prinz erklärt im Gespräch mit FAZ.NET, was dahintersteckt.
Wie Bitcoin, nur ohne Kursschwankungen: Facebook stellt eine Digitalwährung vor, die Milliarden Menschen nutzen sollen.
Künstliche Intelligenz erobert den Alltag, doch vielen Menschen ist ihr Einsatz noch nicht geheuer. Das deutsche Traditionsunternehmen Bosch sieht die Lösung in einer Verschlüsselungstechnik.
Die deutsche Wirtschaft ist im Umgang mit neuer Technologie zu zaghaft. Während hierzulande noch über die Zukunft des Diesels diskutiert wird, investieren Intel und Google längst viel Geld in Quantencomputer. Das wird sich für Deutschland rächen.
Deutschland ist beim Mobilfunkausbau international „völlig abgeschlagen“. In anderen Bereichen steht die deutsche Industrie besser da, als viele vermuten. Doch das Tempo der Veränderungen nimmt zu.
Mit Blockchain lassen sich Lieferketten überwachen, vernetzte Produktionsmaschinen vor Ausfällen und sensible Daten vor Cyber-Angriffen schützen. Entsprechend groß ist das Potential, das Experten für Industrie 4.0 sehen.
Die internationalen Bankenaufseher, der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, warnen vor Kryptoanlagen wie den Bitcoin. Diese gefährden nicht nur die Finanzstabilität.
Die Schwarmfinanzierung mit allen Spielarten ist bislang nicht über ein Nischendasein herausgekommen. Doch Experten sehen in der Digitalisierung durch die Blockchain eine Chance.
Viele Betrüger tummeln sich auf dem Markt für Digitalwährungen. Bislang kümmert sich in der Finanzaufsicht eine Person um das Thema. Wie werden die Anleger geschützt?
Um Kryptowährungen und die Emission von Tokens ist es stiller geworden. Doch die Verknüpfung mit Aktien verheißt ein Comeback - Hand in Hand mit einem kompletten Wandel der technischen Grundlagen des Wertpapiergeschäfts.
Die Expertenkommission Forschung und Innovation sieht dringenden Handlungsbedarf im Klimaschutz: Sie bringt eine CO2-Steuer ins Gespräch.
Im Jahr 2030 werden wird ein Großteil der urbanen Mobilität in Europa möglicherweise über autonome Mobilitätsflotten abgewickelt. Der Blockchain-Technologie kommt dann wahrscheinlich eine entscheidende Rolle zu.
Manche Hersteller locken Kunden mit besonders niedrigen Preisen. Das BSI hat in einigen Geräten Hintertüren entdeckt. Das betrifft mehr Nutzer, als man zunächst vermuten mag. Eines der Unternehmen ist stolz darauf, Regeln zu brechen.
Die Bundesregierung will auch das Thema Blockchain nicht verschlafen. Jetzt werden Unternehmen dazu befragt. Ein Strategiepapier soll folgen.
Einst verachtete Chef Jamie Dimon die Digitalwährung. Jetzt will er damit für Unternehmen Währungshindernisse aus dem Weg räumen. Was genau hat das Geldinstitut vor?
Die Deutsche Börse wandelt sich. Vom Börsenbetreiber zum Tech-Konzern. Zur Jahresmitte soll die erste Blockchain-basierte Plattform starten.
Mit der Gelassenheit ist es für Andreas Feicht vorbei: Der einstige Stadtwerke-Chef muss nun als Staatssekretär die Energiewende gestalten. Dabei fährt der politische Quereinsteiger eine gänzlich andere Strategie als sein Vorgänger.
Auf den Hype um Krypto-Anlagen folgte der große Kater: Nach dem vorangegangenen Mega-Boom erlitten Bitcoin & Co im abgelaufenen Jahr massive Verluste. Wie geht es 2019 weiter?
Gefeiert und tief gefallen: die Blockchain. Sie galt als die Technik, die der deutschen Wirtschaft große Zukunftschancen bringen sollte. Doch was ist aus ihr geworden?
Europas größter Versicherer erneuert sich. An der Digitalisierung führt in der Versicherungsindustrie kein Weg vorbei. Viele Beschäftigten bangen nun um ihre Jobs.
Apps, Blockchain und mobile Börsen: Der Mobilfunkunternehmer Strive Masiyiwa ruft die junge Generation Afrikas zu einer radikalen Reform der Landwirtschaft auf.
Bei Oliver Pangratz lässt sich neuerdings Bargeld gegen Bitcoin tauschen. Das Interesse ist riesig. Nur eine Behörde beäugt die Entwicklung kritisch.
Gekommen, um zu bleiben – Wie die Blockchain – die Technologie hinter der Digitalwährung Bitcoin – das Internet revolutionieren könnte und schon heute dabei ist, ganze Branchen in Hysterie zu versetzen.
Künstliche Intelligenzen schießen wie Pilze aus dem Boden, sind aber Spezialisten. Die Forschung lässt der Gedanke nicht los, sie in einer allgemeinen KI zusammenzuführen.
Um Finanzierungen mittels der Ausgabe von Kryptogeld gibt es regelmäßig Ärger. Das ficht die CDU-Fraktion nicht an: Sie will der Finanzierungsmethode zum großen Durchbruch verhelfen.
Das Bamf hat Konsequenzen aus der Flüchtlingskrise gezogen: Jüngst eingesetzte Technologien, etwa zur Erkennung arabischer Dialekte, bringen erste Erfolge – das sorgt auch im Ausland für Aufsehen.
Vor zehn Jahren legte ein Papier die Grundlage für den Bitcoin - eine Währung, die im Internet entstand. Während derzeit vor allem die Schwankungen beim Bitcoin-Kurs für Schlagzeilen sorgen, könnte die technische Grundlage dahinter die Welt viel stärker verändern.
„Vor allem finanzielle Analphabeten waren buchstäblich berauscht von Bitcoin und Krypto-Käufen“, sagt Nouriel Roubini vor dem amerikanischen Kongress. Und auch zur Blockchain-Technologie hat er eine klare Meinung.
Künstliche Intelligenzen schießen wie Pilze aus dem Boden, sind aber Spezialisten. Die Forschung lässt der Gedanke nicht los, sie in einer allgemeinen KI zusammenzuführen.
In Zeiten von künstlicher Intelligenz und Blockchain genügt Ingenieurskunst allein in der Nutzfahrzeugbranche nicht mehr. Wie das Traditionsunternehmen MAN auf die digitalen Herausforderungen reagiert.