Kryptoanlagen im freien Fall
Zuletzt mussten Bitcoin und andere Digitalwährungen große Kursverluste hinnehmen – eine Trendumkehr oder doch nur ganz normale Schwankungserscheinungen?
Zuletzt mussten Bitcoin und andere Digitalwährungen große Kursverluste hinnehmen – eine Trendumkehr oder doch nur ganz normale Schwankungserscheinungen?
Im Pazifik schwimmt ein riesiger Strudel aus Plastikmüll. An der Lösung dieses Problems wird derzeit auf der Me Convention in Stockholm getüftelt – mit der digitalen Blockchain-Technologie.
Marie Wieck ist die Blockchain-Chefin von IBM und sitzt zugleich im Daimler-Aufsichtsrat. Ein überraschendes Treffen in Stockholm.
In Rhein-Main hat es lange Zeit kaum Start-ups in der Sportbranche gegeben – das ändert sich aber. Auffällig ist, dass die Fitnessgründer vor allem auf Geschäftskunden abzielen.
Die Wertpapierhandelsbank Schnigge war unter Privatanlegern einst sehr bekannt. Nun hat sie aus Mangel an Eigenmitteln ihre Banklizenz zurückgegeben.
Krypto-Anlagen haben es nicht leicht. Drei Anbieter scheiterten jetzt mit dem Versuch, ETFs auf Bitcoin aufzulegen, an der Börsenaufsicht.
In den deutschen Großstädten wächst das Angebot an Coworking-Flächen stetig. Wird der Boom anhalten – und ist es Hype oder Transformation? Ein Überblick.
Im Kanton Zug haben sich viele Blockchain-Tüftler versammelt. Politik und Verwaltung helfen, wo es geht und setzen sich mit der noch jungen Technologie auseinander. Nicht immer mit Erfolg.
Auch die Schweizer Börse setzt demnächst auf Blockchain. Mitte 2019 solle die SIX Digital Exchange mit den ersten Dienstleistungen starten.
Die Blockchain soll die nächste Revolution der IT-Technik sein. Es wird viel versprochen, vor allem Sicherheit. Doch kaum jemand versteht das neue Paradigma der Vernetzung. Viele Nachteile und Nebenwirkungen sind schon sichtbar.
Die Pioniere des Internets verzweifeln manchmal an ihrer Schöpfung. Die Daten liegen in den Händen weniger – und die Politik wirkt machtlos. Es beginnt eine neue Runde im Kampf um die Zukunft.
Facebook und die Google-Holding Alphabet haben spezielle Aktienstrukturen, um den Gründern ihre Macht zu sichern. Diese Konstruktionen werden aber immer kritischer hinterfragt. Manche Gründer sind jetzt bereit, Einfluss aufzugeben.
Staramba entwickelt digitale Abbilder echter Menschen. So ermöglicht das Berliner Start-up virtuelle Treffen mit Idolen wie Cristiano Ronaldo.
Die Blockchain nähert sich ihrem kommerziellen Einsatz. Mit der ersten Handelsfinanzierung, die nicht zu Testzwecken geschlossen wurde, könnte der Durchbruch bevorstehen.
Wissen Sie, was die Blockchain ist? Und wofür man sie überhaupt einsetzen kann – mal abgesehen von Kryptowährungen? Das hat sich jetzt auch Facebook gefragt.
Alle reden von der Blockchain. Aber kaum jemand hat wirklich verstanden, worum es dabei geht. Hier kommt die Auflösung, verdeutlicht an einem bildlichen Exempel.
Mit der 2009 eingeführten Kryptowährung Bitcoin war die Blockchain geboren. Kritiker streiten sich über den Nutzen dieser Technologie. Doch könnte sie bisher ungeahnte Anwendungsbereiche finden – zum Beispiel in der Autoindustrie.
Das Start-up Sirin und der Elektronikgigant Foxconn planen ein Smartphone mit eingebauter digitaler Geldbörse. Damit soll alles viel einfacher werden – doch billig wird der Spaß nicht.
Der in Japan ansässige Finanzdienstleister Monex Group übernimmt die Handelsplattform für Kryptowährungen Coincheck für 3,6 Milliarden Yen. Die Monex-Aktie legte nach der Ankündigung um 20 Prozent zu.
Forscher aus Aachen warnen Nutzer vor Haftungsrisiken beim Besitz von Bitcoin. Denn in der Blockchain sind noch zusätzliche Inhalte enthalten – und die lassen sich nicht einzeln löschen. Was hat das zu bedeuten?
Viele Studiengänge schmücken sich mit dem Schlagwort der IT-Revolution. Aber nicht immer steckt viel dahinter.
Kryptowährungen haben das Potential mehr zu sein als reine Spekulationsobjekte. Dafür braucht es jedoch Regeln – und einen stärkeren Schutz der Privatsphäre.
Helge Braun führt jetzt die Geschäfte im Bundeskanzleramt. Er ist so ruhig, dass man meinen könnte, es sei gar nichts los. Doch der Schein trügt. Auf den Hessen wartet der harte politische Alltag.
Obwohl Digitalwährungen mittlerweile kritisch gesehen werden, gehört die Blockchain-Technologie zu den beherrschenden Themen auf der South by Southwest. Sie soll weitere Industriezweige verändern.
Die Blockchain ist eine der populärsten neuen Technologien und galt bisher als besonders sicher. Diese Annahme bröckelt nun: Immer mehr Schwachstellen werden gefunden.
In Austin beginnt das Digitalfestival „South by Southwest“. Politik wird wieder eine große Rolle spielen. Aber diesmal ist Washington etwas weiter weg.
Die Währungsidee Petro ist umstritten. Die einen feiern sie als „Anfang vom Ende des Dollars“. Andere sehen sie eher als letzten Strohhalm des venezolanischen Regimes und seiner Günstlinge.
Das Fintech Savedroid hat als eines der ersten Unternehmen in Deutschland eine eigene Kryptowährung herausgegeben. Das Thema kann die Finanzwelt verändern, birgt aber auch Risiken.
Der Kanton Zug ist ein Dorado für digitale Glücksritter. Hier dreht sich alles um Bitcoin und Blockchain. Wird die Schweiz bald zur „Crypto Nation“?
Kryptoanlagen wie Bitcoin verbrauchen viel Strom in der Herstellung. In Island sind die Bedingungen dafür günstig. Das finden nicht alle Isländer gut so.
Dominik Schiener ist 22 Jahre alt und einer der erfahrensten Blockchain-Unternehmer. Sein Leben verläuft wie ein Bitcoin-Kurs. Daraus hat er gelernt.
Das kleine Land ist in Sachen Internet Vorreiter: etwa mit elektronischen Klassenbüchern oder vorgeplanter IT-Sicherheit bis 2030. Warum tun wir uns eigentlich so schwer in Deutschland?
Die Bundesbank warnt: Bitcoin sind höchst riskant – und die Milliarden der Anleger in Gefahr, schreibt Notenbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Das ist aber nicht das einzig negative an der Kryptowährung.
Die weltweit führende Münzprägeanstalt in Perth spürt den Hang zu spekulativen Anlagen. Doch hier glaubt keiner, das Internetwährungen „das neue Gold“ sind.
Die Möglichkeit, mit der Ausgabe von Digitalwährungen leicht Geld zu verdienen, hat einige dubiose Emittenten angelockt. Trotz zweifelhafter Praktiken soll in der Schweiz nun ein Kryptowährungsfonds entstehen.
Neben dem Unwort des Jahres wird seit nunmehr 16 Jahren von der Börse Düsseldorf das Börsen-Unwort des Jahres gekürt. Es ist diesmal „Bitcoin Boom“.