Immer irrer, diese Bitcoin-Welt
Ständig entstehen neue Digitalwährungen. Und ständig findet sich jemand, der sie kauft. Der reine Wahnsinn!
Ständig entstehen neue Digitalwährungen. Und ständig findet sich jemand, der sie kauft. Der reine Wahnsinn!
Viele Anbieter würden gerne einen ETF herausbringen, der sich an der bekannten Kryptowährung orientiert. Doch die amerikanische Finanzaufsicht blockt bislang - aus wichtigen Gründen.
Alles was irgendwie mit Kryptowährung zu tun hat, findet reißenden Absatz bei Anlegern. Das jüngste Beispiel ist Kodak. Der Aktienkurs des Unternehmens explodierte - und das nur wegen einer Ankündigung.
Hinter dem Erfolg des Computergelds Bitcoin steht die Idee, dass private Währungen ein Segen für die Welt sind. Welch ein Irrtum! Ein Gastbeitrag.
Mittlerweile verkauft sich alles, was irgendwie mit der Blockchain zu tun haben soll. Das nutzen findige Unternehmen aus, indem sie das Wort in ihre Namen einbauen. Die Aktienkurse steigen rasant.
Wer an Digitalwährungen denkt, denkt an Bitcoin. Dabei ist die Kryptowährung XRP wesentlich erfolgreicher. Das zugrundeliegende System Ripple setzt bei den Käufern vor allem auf eines: Vertrauen.
„Wir sind alle dabei, dieses Gebiet erst zu verstehen“, sagt der oberste deutsche Finanzaufseher und warnt vor Spekulationen mit Bitcoin. Der heftige Kursverfall vom Freitag ist vorerst gestoppt.
Hauptsache irgendwas mit Bitcoin und Blockchain: Ein amerikanischer Eisteehersteller erlebt einen Börsenerfolg, seit er an seinem Namen gedreht hat.
Laut Apple ist das vernetzte Auto das „ultimative Mobilgerät“. Erste Apps fürs Auto hinken allerdings vergleichbarer Smartphone-Software in Sachen Benutzer-Erlebnis und Bedienbarkeit hinterher.
Ist Bitcoin das Versprechen auf eine Zukunft ohne mächtige Banken und gängelnde Staaten – oder das jüngste Spekulationsobjekt der Finanzmärkte? Einblicke in eine unbekannte Szene.
Hightech findet nicht nur im kalifornischen Silicon Valley statt, sondern auch mitten in Berlin, der Blockchain-Hauptstadt Europas. Mit dieser Datenbank-Technologie soll nicht nur das Internet revolutioniert werden.
Eine große Koalition an der Spitze der deutschen Regierung wäre für die Digitalwirtschaft keine gute Neuigkeit. Es fehlt an Gestaltungskraft der digitalen Verwaltung und Bildung.
Iris-Scan und Blockchain: Ein jordanischer Supermarkt an der Grenze zu Syrien nutzt bereits Technik, die in Europa noch erforscht wird. Das soll für mehr Sicherheit und geringere Kosten sorgen.
Der Bitcoin-Kurs steigt zuerst auf ein neues Hoch, dann stürzt er wieder ab. Das hat viel mit den untereinander konkurrierenden Währungen zu tun.
Der Bitcoin-Kurs erholt sich am Montag wieder von seinem Kurssturz um 26 Prozent in der vergangenen Woche. Die Entwicklungen aber nähren die grundsätzliche Skepsis gegenüber der Krypto-Währung.
Singapurs Notenbank legt einen Fahrplan für die Zukunft vor. Sie rechnet mit einem starken Wachstum des Stadtstaates.
Es herrscht große Zurückhaltung in den Führungsetagen der Unternehmen, wenn es um Digitalisierung geht – auch bei der Blockchaintechnologie. Dabei ist gerade in diesem Bereich wichtig, wer zuerst handelt.
Stromkonzerne wissen wahnsinnig viel über ihre Kunden. Mit diesen Daten wollen sie jetzt Geld verdienen. Das Silicon Valley weiß, wie es geht.
Bisher haben digitale Währungen wie Bitcoin mit einem Image-Problem zu kämpfen. Das könnte sich dank der Investmentbank Goldman Sachs nun ändern.
Mit der Blockchain zur Zukunft des Einkaufens: Das Start-up Wysker wagt die erste Investitionsrunde mit Digitalwährungen in Deutschland. Der Gründer erklärt FAZ.NET, was er genau vorhat.
Als Währung ist Bitcoin aus vielen Gründen schlichtweg ungeeignet. Die Technologie jedoch ist fortschrittlich. Der Weg ist bereitet – die Banken müssen ihn jetzt nur noch gehen.
Der Kurs der Digitalwährung Bitcoin steigt und steigt. Nun hat er eine weitere wichtige Marke geknackt. Und nun?
Die Internetwährung steht vor ihrer härtesten Prüfung: Aktivisten streiten um die Zukunft der digitalen Devise. Die Anhänger sprechen gar von „Bürgerkrieg“.
Die deutsche Wirtschaft hat noch einiges zu tun, um in der digitalen Welt anzukommen. Die Zeit drängt, doch es gibt gute Rezepte.
Die Welt mag manchmal furchtbar sein, aber das ist kein Grund, nur zu jammern. Man kann sie ja besser machen. Wir stellen Menschen vor, die mit Intelligenz, Zuversicht und ein paar originellen Ideen daran arbeiten. Ihr Trick: Sie fangen einfach an!
Nie mehr stundenlang bei einer Behörde anstehen und damit gleichzeitig Steuergelder sparen: In Estland funktioniert das schon längst. Warum nicht in Deutschland?
Wie steht es um das Mammutprojekt Energiewende? Ein Drittel des Stromverbrauchs stammt inzwischen aus regenerativer Erzeugung. Doch der Zuwachs ist teuer erkauft. Eine neue Technik soll alles besser machen.
Die Digitalisierung der Finanzbranche schreitet voran. Gerade prüfen mehrere Geldinstitute die neue Blockchain-Technologie für ihre Transaktionswege. Wann ist die Methode marktreif?
Die Vereinten Nationen setzen in ihrem Welternährnungsprogramm zunehmend auf digitale Apps – und experimentieren sogar mit der Blockchain.
Eine neue Technologie revolutioniert womöglich den Handel an den Finanzmärkten. Ein Manager der Deutschen Börse erklärt, was das für sein Unternehmen bedeutet.
Gemeinsam haben sie ein Programm entwickelt, über das mit der Blockchain-Technologie gehandelt werden kann. Der Weg in die Praxis ist aber noch weit.
In Schweden sind Online-Handel und Kartenzahlung ein großer Erfolg. Jetzt erwägt die schwedische Reichsbank die Einführung einer digitalen Währung. Das wäre eine Sensation.
Die Deutsche Bank will nun als Bank für den Mittelstand auftreten. Der neue Firmenkunden-Chef weiß: Das wird ein weiter Weg.
Erstmals haben zwei Banken wohl ein grenzüberschreitendes Rohstoffgeschäft per Blockchain abgewickelt. Von dieser digitalen Technologie erhofft sich die Finanzbranche Kosteneinsparungen in Milliardenhöhe.
Geringere Kosten für Hypotheken- und Kontoführungsgebühren: Die Computertechnik Blockchain könnte die Zahlungen für Bankgeschäfte um ein Fünftel reduzieren.