Sind Banken bereit für „Blockchain“?
Alle reden darüber, aber kaum jemand weiß, wie das System tatsächlich funktioniert und was es bringt: Blockchain.
Alle reden darüber, aber kaum jemand weiß, wie das System tatsächlich funktioniert und was es bringt: Blockchain.
Der Anleihehandel trocknet nach Ansicht der Investoren aus. Der Vermögensverwalter der Munich Re macht dafür die Käufe der EZB verantwortlich. Doch die Aufseher wiegeln ab.
Der Mittelsmann ist gar nicht tot, er hat sich nur verkleidet. Start-ups, die vorgeben, den Händler auszuklammern, treten an seine Stelle – und vermitteln selbst.
Vier führende Geldhäuser, darunter die Deutsche Bank, wollen ihre Kräfte bündeln, um eine digitale Währung zu erschaffen. Es geht um viele Milliarden Dollar. Überzeugen müssen sie noch die Notenbanken.
Das Finanzsystem umkrempeln, die Energieversorgung demokratisieren und Amtsbesuche am besten gleich überflüssig machen. Die Blockchain-Revolutionäre haben Großes vor. Doch kann die Technik das auch einlösen?
Eine Studie des World Economic Forums zeigt: Es gibt zwar verschiedenste Anwendungsmöglichkeiten für die Datenkette. Doch auf den Hype könnte bald Ernüchterung folgen.
Im New Yorker Stadtteil Gowanus hat im Frühjahr ein Experiment begonnen. Es könnte die Energiewirtschaft revolutionieren. Allerdings gibt es noch viele unbeantwortete Fragen.
Ein digitaler Bankräuber hat 50 Millionen Dollar erbeutet – und fühlt sich dabei noch im Recht. Wie groß ist die Chance, das Geld zurückzuholen?
In der Finanzbranche vergeht kaum ein Tag ohne eine Konferenz zum Thema Blockchain. Manche erwarten, die Technologie könnte ganze Wirtschaftszweige ersetzen – was hat es damit auf sich?
Als erste staatliche Behörde akzeptiert die Verwaltung der Schweizer Stadt Zug künftig Bitcoins als Zahlungsmittel. Die Stadt will in Anspielung des „Silicon Valleys“ in Kalifornien zum „Crypto Valley“ werden.
Ob Online-Shop in Asien oder Amazon-Klon in Afrika: Rocket Internet will mit weltweiten Beteiligungen erfolgreich sein. Das versteht am Kapitalmarkt nicht jeder – Starinvestor Oliver Samwer will das ändern.
Digitale Währungen wie Bitcoin können das Monopol der Zentralbanken brechen. In England hat der Umbruch schon begonnen.
„Blockchain“ heißt der Code für die nächste Revolution im Internet: Bargeld, Banken und Betrüger werden abgeschafft. Wer und was steckt dahinter?
Auch wenn in Europa kräftig investiert wird – im internationalen Vergleich liegt die alte Welt weit zurück. Jedoch bietet der Markt riesige Chancen. Vor allem eine Technologie bleibt vielversprechend.
Der Rechtsstreit zwischen Apple und dem FBI zeigt, was der Tech-Konzern aus Cupertino wirklich will. Es geht nicht um Datenschutz, sondern um die Frage, wem die Menschen in Zukunft vertrauen.
Die Digitalisierung macht vieles neu in den Banken. Höchste Zeit, dass Frankfurt da mitspielt um am Ball zu bleiben. Doch warum haben die großen Ideen meistens woanders ihren Ursprung? Eine Analyse.
Blockchain heißt die Technik hinter der Internetwährung Bitcoin. Die Banken erforschen sie mit viel Aufwand. Sie kann nicht nur für virtuelles Geld eingesetzt werden.
Kein Bargeld, kein Staat, nur die große Freiheit: Die Idee hat momentan Konjunktur. Und die virtuelle Währung Bitcoin hat das Finanzsystem schon aufgemischt. Dasselbe soll Bitnation mit der Politik tun. Die Idee ist gefährlich.
Die traditionellen Banken wollen Schwund im klassischen Beratungsgeschäft mit Finanztechnik auffangen. Auch die Deutsche Bank zieht mit und verspricht eine Anlageberatung in einer halben Stunde.
Bitcoin ist virtuelles Geld, für das kein Staat bürgt. Es ist für Banker genauso attraktiv wie für Anarchisten.
Bitcoin heißt das neue Computer-Geld. Es könnte viele Schwierigkeiten unserer alten Geldordnung überwinden. Doch die Banken mögen es nicht