Der Bitcoin ist zurück
Lange war es still um die Kryptowährung Bitcoin. Doch jetzt beginnt der Hype von vorne: mit neuen Fonds, Sparplänen – und sogar am Geldautomaten.
Lange war es still um die Kryptowährung Bitcoin. Doch jetzt beginnt der Hype von vorne: mit neuen Fonds, Sparplänen – und sogar am Geldautomaten.
In Finnland haben Hacker psychotherapeutische Krankenakten in großem Ausmaß geraubt. Neben der Angst vor Erpressung wächst die Sorge, ob ein ausländischer Geheimdienst dahinter steht. Für die digitale Euphorie ist diese Katastrophe eine Ernüchterung.
Der Bitcoin-Kurs erreicht Höchststände. Grund sind Hoffnungen auf eine stärkere Anwendung. Unterdessen wenden sich lauf Umfragen aber immer mehr Menschen vom Digitalgeld ab.
Wie zahlen wir künftig? Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz spricht über Bargeld auf dem Smartphone, die aktuellen Tests der Europäischen Zentralbank – und die Angst der Bürger vor der totalen Überwachung des Bezahlens.
Der Zahlungsanbieter Paypal steigt in das Geschäft mit Kryptowährungen ein: In den Vereinigten Staaten wird bald der Handel mit ihnen möglich sein – der Rest der Welt soll folgen.
Jeden Tag werden zahlreiche Einheiten der Digitalwährung erschaffen. Nun kommt ein Analyst zu dem Schluss: Viel mehr gehen jeden Tag verloren. Kann das stimmen?
Die Notenbank beschleunigt die Arbeit an dem neuen Zahlungsmittel. Doch anderswo ist man längst weiter. Schon vor sechs Jahren hat die chinesische Notenbank mit der Entwicklung eines digitalen Renminbi begonnen.
Staaten aber auch Tech-Konzerne treiben die Entwicklung digitaler Zahlungsmittel voran. Die Europäische Kommission entwickelt daher einen einheitlichen Regulierungsrahmen.
Einst von Dissidenten zum Schutz vor Autokraten begonnen, erobert die Forschung zur Blockchain heute die Universitäten. Kann die neue Technologie die digitale Sphäre wieder zu einem sicheren Ort machen?
Als erstes Land der Welt will China das Bargeld durch eine Digitalwährung ersetzen. Das bereitet anderen Sorgen – vor allem in Amerika.
Es war einer der spektakulärsten Diebstähle von Kryptowährung: 120.000 Bitcoin verschwanden vor vier Jahren von der Börse Bitfinex. Nun wird das Geld mit einer gigantischen Belohnung gejagt.
Mitte Juli waren die Accounts berühmter Persönlichkeiten gehackt worden. Ein betrügerischer Post mit der Aufforderung Bitcoin zu überweisen war zeitweise online gewesen.
130 Twitter-Nutzer wurden Mitte Juli Opfer eines Hackerangriffs, bei dem die Täter von Elon Musk, Bill Gates und anderen Prominenten Bitcoins erpressen wollten. Laut Staatsanwaltschaft in Florida wurde nun der „führende Kopf“ festgenommen.
Vor einer Woche verschickten Hacker Nachrichten über die Twitter-Konten von Joe Biden, Elon Musk und Bill Gates. Nun räumt der Social-Media-Konzern ein, dass der Schaden für viele Betroffene offenbar größer ist als bisher bekannt.
Während sich die Börsen mittlerweile erholt haben, stagnieren Bitcoin, Ethereum und andere der Kryptodevisen. Die Digitalwährungen kommen nicht vom Fleck.
Ein Mitarbeiter hat den Hackern offenbar Zugang zu den Twitter-Konten vieler Prominenter gegeben. Nicht auszudenken, was die Hacker damit alles hätten anstellen können.
Unbekannte haben in einem großangelegten Hackerangriff unerlaubt Nachrichten über die Twitterkonten von Elon Musk, Joe Biden, Bill Gates und anderen Prominenten verbreitet. Sie forderten darin zu Bitcoin-Zahlungen auf.
Die BIZ ruft die Notenbanken auf, sich stärker technischen Innovationen zu stellen – nicht nur wegen Facebook. Die Digitalisierung überrollt die Finanzwelt.
Hackerangriffe auf Universitäten legen eine Achillesferse nicht nur der Wissenschaft bloß. Wenn es schon keinen hundertprozentigen Schutz dagegen gibt, sollte man wenigstens das Mögliche tun.
Viele Anleger hätten nach dem Bitcoin-„Halving“ mit weiter fallenden Kursen gerechnet. Die Anti-Rassismus-Proteste in den Vereinigten Staaten könnten amerikanische Investoren aber auf Kryptowährungen ausweichen lassen, schreibt ein Analyst.
Die Krise erfasst auch die Blockchain-Währungen. Einen Gewinner gab es mit den Stablecoins – ein Indiz dafür, worauf sich die Wetten an den Finanzmärkten fortan konzentrieren werden.
Die Digitalwährungen hat es in Zeiten von Corona hart getroffen. Doch nicht alle haben ihren Wert verloren, im Gegenteil: Eine Klasse konnte deutlich zulegen.
Das soziale Netzwerk und die anderen Mitglieder des Libra-Konsortiums wollen Zentralbanken und Aufsehern Mitsprache bei dem Großprojekt einer Digitalwährung einräumen.
Das Coronavirus macht Unternehmen zu schaffen. Nicht weniger folgenreich kann es werden, wenn Kriminelle Schadsoftware ins System schleusen. IT-Expertin Silvana Rößler kennt sich im Kampf gegen diese Viren bestens aus.
Die älteste und bekannteste Digitalwährung befindet sich wieder einmal auf Rally-Kurs. Was steckt dieses Mal dahinter?
Erstmals seit Oktober ist die größte Kryptowährung über die psychologisch wichtige Hürde gestiegen. Seit Jahresbeginn ergibt sich damit ein Kursplus von mehr als 40 Prozent.
Die EZB denkt über die Einführung von elektronischem Geld nach. Dadurch gerät Bares unter Druck. Der Gedanke ist überfällig, denn an Konkurrenz mangelt es nicht.
Neue Technologien sind zwar einfach und bequem. Doch Geld ist Vertrauenssache – erst recht im digitalen Zeitalter.
Zwei Monate nach dem Juwelendiebstahl im Grünen Gewölbe soll es erste Hinweise auf die gestohlenen Kunstschätze geben. Per Mail hätten Unbekannte neun Millionen für Teile des Diebesguts gefordert. Doch die Polizei winkt ab.
Die Bundesregierung hat die Bedeutung der Blockchain erkannt und im Rekordtempo einen Regulierungsrahmen geschaffen. Was im Sinne des Anlegerschutzes begrüßenswert ist, birgt aber auch Probleme. Ein Gastbeitrag.
In der Iran-Krise werden Aktien unbeliebt. Stattdessen flüchten die Anleihen in Edelmetalle und Staatsanleihen. Aber auch Bitcoin stehen hoch im Kurs.
Wer seinen Nachlass ordnet, sollte auch an Verträge mit Internetdiensten, Fotos auf Facebook und seinen E-Mail-Verkehr denken. Auch für Besitzer von Kryptoanlagen wie Bitcoin gibt es wichtige Ratschläge.
Für 2020 lädt Pjöngjang zu einer mysteriösen Konferenz über das Thema Blockchain ein. Das Regime tut das nicht zum Spaß – und Teilnehmer leben schon jetzt gefährlich.
Aus Sicht des Wikifolio-Gründers Andreas Kern ist die Aktie ein soziales Instrument. Sie sei die beste Möglichkeit, die Welt zu organisieren. Eine Verteuflung der Börse sei dagegen der falsche Weg.
Weil Bitcoin im Wert von mehr als 200 Millionen Euro verschwanden, will eine Anwaltsfirma nun einen mutmaßlich verstorbenen Kanadier exhumieren lassen.
Facebook plant eine weltumspannende digitale Währung. Ob sie kommt oder nicht, steht noch nicht fest. Gleichwohl müssen wir uns damit befassen, denn hinter der Technologie steckt viel mehr.