Das Versprechen der Krypto-Nerds
Bitcoin boomt. Doch der dahinterstehenden Community geht es um mehr: Sie erhofft, durch eine neue Technologie Macht umzuverteilen – weg von zentralen Instanzen, hin zum einzelnen Menschen. Ein Gastbeitrag.
Bitcoin boomt. Doch der dahinterstehenden Community geht es um mehr: Sie erhofft, durch eine neue Technologie Macht umzuverteilen – weg von zentralen Instanzen, hin zum einzelnen Menschen. Ein Gastbeitrag.
Der Sturm auf Bitcoin treibt den Wert der Krypto-Anlage seit Monaten in immer neue Höhen. Nun fällt eine weitere wichtige Wegmarke.
Seit längerem schon befindet sich die digitale Währung Bitcoin im Aufschwung – seit sich Tesla mit einem Investment von 1,5 Milliarden beteiligt hat, erst recht. Nun findet Krypto-Fan Elon Musk die neuen Rekordkurse hoch.
Kryptowährungen +++ Bafin-Chef Hufeld +++ Suizidbeihilfe +++ Nord Stream 2 +++ Käthe-Kollwitz-Gedenkstätte
Eigentlich handelt es sich um eine digitale Währung, doch lässt ein deutscher Edelmetallhändler nun Bitcoin-Münzen aus Silber prägen. Sie haben den Status eines Zahlungsmittels – jedenfalls auf einer Südseeinsel.
Neue Anwendung für die boomende Kryptowährung: Der zuständige Finanzdirektor erklärt, was dahinter steckt.
Seit Tesla-Chef Elon Musk publik machte, rund 1,5 Milliarden Dollar in Bitcoin investiert zu haben, kennt die Kryptowährung kein Halten mehr. Doch Vorsicht!
Der Ökonom Michael Heise rechnet mit einer „Trendwende“ bei der Inflation. Die Preise werden wieder stärker steigen als zuletzt. Wie können Sparer sich mittelfristig schützen?
Bitcoin und Aktienkurse erreichen Höchststände. Anleger stürzen sich auf Papiere von Börsendebütanten, die Anleiherenditen sind extrem niedrig. Kommt die durch Zentralbankgeld genährte Party jetzt zum jähen Ende?
Der Bitcoin kostet mehr als 50.000 Dollar. Das lässt Michael Saylor jubeln – denn der Chef des Softwarehauses Microstrategy hat früh genau darauf gesetzt.
Bitcoin hat es geschafft: Kurzzeitig ist der Preis der Cyber-Devise am Dienstag über die runde Marke von 50.000 Dollar gestiegen. Beobachter raten weiter zur Vorsicht.
Internetkonzerne wie Facebook haben große Anreize, eigene Zahlungsmittel einzuführen. Das kann gravierende Konsequenzen haben. Der digitale Euro ist nur ein Teil der Antwort. Ein Gastbeitrag.
Nach dem Rekordstand vom Montag geht es am Dienstag am Aktienmarkt etwas ruhiger zu. Derweil Bitcoin der Marke von 50.000 Dollar näherrückt, mehren sich indes die Warnungen.
Auch die New Yorker Wall Street interessiert sich für die wichtige Kryptowährung. Damit nimmt der Druck auf die Aufsichtsbehörden zu – und in der Zwischenzeit befeuert Elon Musk den Hype um die Digitalwährung Dogecoin.
EZB-Präsidentin Lagarde und Amerikas Finanzministerin Yellen warnen vor den Geldwäschegefahren durch digitale Finanzinstrumente.
Der E-Autohersteller Tesla investiert 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin: Bereitet die technische Revolution der Geldhoheit des Staates schon bald ein Ende?
Mit einem Startkapital von 500 Bitcoins – knapp 24 Millionen Dollar – wollen Dorsey und Jay-Z Krypto-Projekte finanzieren. Ihr Fokus liegt dabei auf Afrika und Indien.
Paypal-Kunden in Amerika sollen Bitcoin und andere Cyberdevisen handeln können. Der Zahlungsdienstleister selbst hält sich dagegen zurück. Der Bitcoin-Kurs eilt von Rekord zu Rekord.
Bitcoin und ähnliche Konstrukte werden heiß diskutiert. Wirklich begreifen können sie jedoch nur die wenigsten. Haben sie das Potenzial, die Finanzwelt nachhaltig zu verändern?
Nach Tesla gelingt Bitcoin & Co. der nächste Schritt in die Wirtschaft. Der Kreditkartenanbieter will damit neue Kunden erschließen.
Bitcoin und andere Digitalwährungen erleben einen Boom. Sollten sich Privatanleger daran beteiligen? Es gibt verschiedene Wege, aber Vorsicht ist geboten.
Der Kurs des Krypto-Wertes steigt erstmals über 48 000 Dollar. Der Dax eröffnet mit geringen Verlusten.
Die Hoffnung auf massive Corona-Hilfen haben und die Fortschritte im amerikanischen Impfprogramm haben den Dow Jones, den S&P und den Nasdaq auf Allzeithochs getrieben. Auch die Kryptowährung Bitcoin erklomm neue Höhen.
Nicht jede Idee von Elon Musk wird zu Gold. Aber wenn er 1,5 Milliarden Dollar in die Kryptowährung Bitcoin bewegt, dann ist das ein Zeichen.
Der Autokonzern legt einen Teil seiner Barreserven in der Digitalwährung an. Außerdem überlegt er, in Zukunft Bitcoin auch als Bezahlung zu akzeptieren. Das könnte der Durchbruch für die Digitalwährung werden.
Das von Elon Musk geführte Unternehmen liebäugelt zudem damit, die Digitalwährung als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Der Bitcoin-Kurs erreicht ein neues Rekordhoch.
Eltern wünschen sich, dass ihre Kinder lernen mit Geld umzugehen. Dafür können sie schon früh einiges tun: Das gute alte Sparschwein ist ein guter Anfang – und auch Apps können hilfreich sein. Die wichtigsten Tipps für junge Sparer.
Eine bayerische Justizbehörde sitzt auf einem Bitcoin-Vermögen, dessen Wert immer weiter steigt. Doch den Beamten fehlt der Schlüssel zur virtuellen Schatztruhe, weil der Besitzer das Passwort für sich behält.
Das nach Bitcoin zweitgrößte Kryptoasset ist offenbar gerade gefragt.
Männlich, vermögend, technikaffin: Was die typischen Merkmale von Bitcoin-Käufern sind, haben Frankfurter Finanzmarktforscher herausgefunden.
Die weltgrößte Vermögensverwaltung ermöglicht laut einem Medienbericht für zwei ihrer Fonds die Investition in Bitcoin-Derivate. Das signalisiert einen deutlichen Sinneswandel gegenüber Kryptowährungen.
Besonders bei digitalen Währungen wie Bitcoin warnt der Verbraucherschutz vor unseriösen Angeboten, hinter denen sich oft Schneeballsysteme verstecken. Ein Blick auf das Impressum kann davor schützen.
Welche Wertanlage ist profitabel? Der Finanzhistoriker Elroy Dimson stützt sich auf Daten aus den vergangenen 120 Jahren. Beispielhaft sind die Anlagestrategien amerikanischer Universitäten.
Alle Welt ist im Bitcoin-Rausch. Dabei gibt es eine Alternative, die viel interessanter ist: Ether. Doch was macht die Digitalwährung so besonders?
Die Europäische Zentralbank arbeitet am E-Euro, das Interesse scheint enorm. Vor allem eine Frage interessiert Bürgerinnen und Bürger.
Zahlreiche Nutzer von Digitalwährungen haben keinen Zugriff auf sie, weil sie das Passwort verloren haben – oder Schlimmeres. Insgesamt könnten so 157 Milliarden Dollar verschwunden sein.