Bubble Tea überschwemmt die Innenstädte
Ein Getränk aus Taiwan erobert die deutschen Innenstädte. Fast wöchentlich macht irgendwo eine neue Bubble-Tea-Bar auf.
Ein Getränk aus Taiwan erobert die deutschen Innenstädte. Fast wöchentlich macht irgendwo eine neue Bubble-Tea-Bar auf.
Die Geschäfte des größten Chemiekonzerns der Welt laufen weiter gut. Der Chef Kurt Bock hält die Aktie aber für unterbewertet. Und er kritisiert die Fortschrittsskepsis der Deutschen.
Die Rhetorik, die in Indien den erfolgreichen Raketentest begleitet, muss nachdenklich stimmen. Denn es wird gar nicht mehr versucht, zu verschleiern, dass der Schritt gegen China gerichtet ist.
Erstmals seit dreizehn Jahren stagnieren auf der Welt die Militärausgaben. Die Verteidigungsminister in Europa und Amerika müssen sparen. China bleibt dagegen Rüstungs-Wachstumsmarkt.
Laut Internationaler Energieagentur übersteigt das Ölangebot den Verbrauch. Auch die Opec spricht von guter Versorgung. Doch Fachleute rechnen nicht mit stark sinkenden Preisen.
In Asien bereitet die immer tiefer werdende Kluft zwischen den Armen und den Wohlhabenden Sorge. Die Reichen profitierten überdurchschnittlich vom Wirtschaftswachstum, schreibt die Asiatische Entwicklungsbank und fordert den Ausbau der sozialen Sicherungsysteme.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwoch nach seinem Kursrutsch stabilisiert. Stützend wirkte der positive Auftakt der amerikanischen Berichtssaison.
Nach dem jüngsten Kurssturz gewinnen die deutschen Aktien wieder an Boden. Die erfreulichen Alcoa -Zahlen seien ein kleines Trostpflaster.
Sorgen über den Zustand der chinesischen Wirtschaft haben den Aufwärtstrend des Renminbi jüngst gestoppt. Doch nach Einschätzung der Bank Sarasin dürfte Chinas Landeswährung zunächst weiter stark bleiben.
Ein europäischer Appell: In der Finanzkrise geht es um die Zukunft der Demokratie. Wir fordern Investitionen in Wachstum und Beschäftigung und eine Finanztransaktionssteuer.
Die großen deutschen Konzerne haben im vergangenen Jahr fast ausnahmslos gut gewirtschaftet - so gut, dass die 30 im Börsenindex Dax notierten Unternehmen zusammen erstmals einen Betriebsgewinn von mehr als 100 Milliarden Euro verbuchten. Die Rekordfahrt könnte 2012 gebremst weitergehen
Der Finanzchef des Europäischen Stabilisierungsfonds EFSF hält die Risikoprämie für Anleihen des Stabilisierungsfonds nicht für ein Misstrauensvotum. Ursache sei allein Unsicherheit über das künftige Angebot.
Viele Fondsgesellschaften setzen auf Rentenfonds, die in Schwellenländer-Anleihen investieren. Doch diese sind nicht unbedingt sicherer als Anleihen aus den etablierten Ländern.
Der Chemikalienhändler Brenntag hat 2011 Umsatz und Gewinn deutlich gesteigert. Trotzdem gab der Aktienkurs bis zum Mittag leicht nach. Das Potential der Aktie scheint erschöpft.
Den Rücksetzer des Vortages nutzen am Mittwoch einige Anleger zum Einstieg in den deutschen Aktienmarkt. Börsianer warnten allerdings vor überzogenen Kurs-Erwartungen.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt wagen sich zum Handelsstart nicht aus der Deckung. Nach dem starken Jahresauftakt sei nun Zeit für eine Konsolidierung, heißt es.
Mit einem geschätzten Vermögen von sechs Milliarden Dollar war der thailändische Mitbegründer des Energiegetränkeherstellers Red Bull einer der reichsten Menschen Asiens. Schon früh hatte der 89-jährige Chaleo Yoovidhya die Bedeutung des richtigen Marketings erkannt.
Hongkong ist das Paradies für Einkaufsbummler. Die Konsum-Tempel in Kowloon akzeptieren neben Hongkong-Dollar auch Renminbi. Chinas Währung wird immer beliebter. Doch nun bremst die Krise die Internationalisierung.
Finanzanleger drücken die Preise für das Edelmetall. Silber und Platin profitieren umso mehr, desto besser die Konjunktur läuft.
Mark Lacey, Manager bei der Fondsgesellschaft Investec, sieht den Ölpreis nicht durch Politik beeinflusst. Langfristig dürfte Öl 100 Dollar kosten. Gas kann teurer werden.
Der Dax hat die Verluste des zweiten Halbjahres 2011 ausgebügelt. Der Dow Jones, Nasdaq und Nikkei schneiden auf Jahressicht sogar noch besser als deutsche Aktien ab.
Der ehemaliger Adidas-Manager Michael Rupp wird neuer Chef der Outdoor-Bekleidungsfirma Jack Wolfskin. Es war keine einfache Suche, sonst hätte der Eigentümer nicht acht Monate gebraucht, um den neuen Chef zu finden.
Es tickt wieder tausendfach in Basel: Auf der größten Uhrenmesse der Welt drängen sich Hersteller komplizierter und noch komplizierterer Preziosen. Die einfallsreichen Uhrmacher zeigen auf immer neue Art, dass und wie die Zeit vergeht.
Ermutigt von Kursgewinnen an der Wall Street und der Tokioter Börse greifen Anleger auch bei deutschen Aktien zu. Der Dax notiert wieder über der Marke von 7000 Punkten.
Mehr als 60 Milliarden Euro lassen sich die Deutschen ihre Ferien im Jahr kosten. Die Veranstalter hoffen, dass die Reisefreude noch lange anhält.
Bislang galt 2005 mit Hurrikan „Katrina“ als teuerstes Katastrophenjahr der Menschheitsgeschichte. Doch 2011 war noch schlimmer: Kaum vorstellbare 380 Milliarden Dollar haben Beben, Überschwemmungen und andere Unglücke im vergangenen Jahr gekostet.
Michael Spencer, Deutsche-Bank-Chefökonom für Asien, gibt nur selten Interviews. Doch was er sagt, ist von Gewicht. Im F.A.Z.-Interview spricht er unter anderem über die Zugkraft des EU-Rettungsplans und die Furcht vor einer Inflation.
Das teure Rohöl treibt die Kosten für Heizöl in die Höhe - mit sinkenden Preisen ist nicht zu rechnen. Das gilt auch für Kraftstoffe wie Benzin und Diesel.
Die deutschen Aktienmärkte starten am Montag leichter in den Handel. Konjunkturdaten aus China belasten den Dax.
Henkel erzielt 2011 einen Rekordgewinn, EADS verdoppelt Gewinn und Dividende, Inbev steigert Umsatz und Gewinn deutlich. Fraports Überschuss schrumpft trotz höherer Passagierzahlen, Carrefour senkt nach einem Gewinnrückgang die Dividende, Lufthansa und Air France-KLM rutschen in die Verlustzone. GM rechnet in Europa noch ein oder zwei Jahre mit Verlusten, Wirecard erhöht das Kapital. Die brasilianische Notenbank senkt den Leitzins überraschend deutlich, Neuseeland und Korea halten ihn stabil. Steigende Investitionen bremsen Japans Abschwung.
Die am Donnerstag auslaufende Frist für die Teilnahme der Gläubiger am Schuldenschnitt Griechenlands sorgt für Zurückhaltung am deutschen Aktienmarkt. Der Dax lag am Mittwochmorgen mit 0,2 Prozent nur knapp im Plus.
Die Geldspritze der EZB hat am Freitag zum Handelsstart die europäischen Börsen noch etwas gestützt. Der Dax lag am Morgen 0,1 Prozent im Plus bei 6947 Punkten, nachdem er am Vortag 1,3 Prozent gewonnen hatte.
Eine Verstärkung der Euro-Rettungsschirme EFSF und ESM ist für die Europäische Union definitiv erst in etwa vier Wochen ein Thema. Die deutschen Einzelhändler haben einen schwachen Jahresauftakt erwischt. Im deutschen Solaranlagenbau brechen die Aufträge weg, während in Amerika der Automarkt weiter Fahrt aufnimmt. In Japan ist die Arbeitslosenquote im Januar leicht gestiegen, gleichzeitig steckt das Land vorerst weiter in der Deflation. Auf Unternehmensebene GIBT ES Meldungen wonach Lufthansa die defizitäre Austrian Airlines demnächst fallenlassen könnte. Außerdem blieb Koenig & Bauer auch 2011 noch in der Gewinnzone.
Die Verteuerung des Rohstoffes steigert die Risiken für die Konjunktur. Allerdings erwarten Anleger keine langfristigen Störungen am Ölmarkt.
Von Bologna bis Brüssel führt kein gerader Pfad. Suchte man früher Europas Identität in der Abgrenzung, wollen wir heute die Vernetzung in der Weltgesellschaft begreifen lernen.
Langsam wird es Methode: Volkswagen kommt spät in einen Markt, dann aber mit voller Wucht. Mit dem Up soll die Welt der Kleinstwagen neu geordnet werden. Das könnte klappen, zumal gleich eine ganze Familie antritt.