Die fetten Jahre sind vorbei
Jahrelang sind die Vermögen rund um den Globus mit enormem Tempo gewachsen. Ein neuer Bericht deutet eine Trendwende an: Das Wachstum geht deutlich zurück.
Jahrelang sind die Vermögen rund um den Globus mit enormem Tempo gewachsen. Ein neuer Bericht deutet eine Trendwende an: Das Wachstum geht deutlich zurück.
Nach der Insolvenz der Reederei Hanjin sind die Preise für den Containertransport gestiegen. Das Bild der gesamten Branche prägen Verluste und Insolvenzen. Besserung ist nicht in Sicht.
Nirgendwo haben sich die Börsen 2016 so stark entwickelt wie in den Schwellenländern. Wie lange wird das weitergehen? Besonders in Brasilien und der Türkei bereiten politische Unruhen Sorgen.
Die Hersteller DCNS aus Frankreich und TKMS aus Deutschland liefern sich im globalen Rüstungsgeschäft einen Schlagabtausch, der einem packenden Wirtschaftskrimi ähnelt.
Fast eine Million Menschen haben 2015 Asylbewerberleistungen erhalten. Das ist ein Anstieg von 169 Prozent. Die Bezieher stammen vor allem aus einer Region.
Er koordinierte Anschläge in Europa. Seine Reden stachelten Muslime zu Anschlägen auf. Abu Muhammad al Adnanis Ende ist für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ ein schwerer Schlag. Eine Analyse.
„Außen etwas kleiner als ein Golf, innen groß wie ein Passat, elektrisch angetrieben mit einer Reichweite von 400 bis 600 Kilometern“ - so sollen neue VW-Elektroautos sein. Ein leitender Manager stellt aber auch eine Forderung auf.
Es ist eine überraschende Personalentscheidung: Die Deutsche Bank will erstmals einen Vorstand mit Sitz in Hongkong installieren. Werner Steinmüller soll sich von dort aus um das Asien-Pazifik-Geschäft kümmern.
Bei Anschlägen im Irak, in Afghanistan oder in Bangladesch bleibt der öffentliche Aufschrei in Deutschland meist weitgehend aus. Die Betroffenen fragen sich: Sind dem Westen die Terroropfer in Nahost und Asien egal?
Trump und die Republikaner – das sieht eher nach Hassliebe aus als nach Parteigenossenschaft. Die Streitigkeiten schaden allerdings nicht nur dem wahrscheinlichen Präsidentschaftskandidaten.
Der wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner, Donald Trump, hat zwar deutsche Vorfahren. Die Deutschen mögen ihn jedoch nicht. Damit stehen sie nicht allein.
Der Brexit bereitet nicht nur Europa Sorgen. Vor allem Hongkong und sein reichster Mann Li Ka-shing leiden unter der Nähe zur früheren Kolonialmacht.
Tokio wird noch mehr Geld in den Markt drücken. Die Angst vor Kapitalflucht steigt, die Kurse fallen.
Die Schockwellen aus Europa reichen bis ins Reich der Mitte. Auf dem chinesischen Ableger des Weltwirtschaftsforums dreht sich alles um ein einziges Thema: Stürzen am Montag die Kurse ab?
Das britische Pfund fällt drastisch, die Aktienmärkte in Asien reagieren schockiert auf den drohenden Brexit. Die britischen Aktien von Standard Chartered und HSBC brechen in Hongkong zweistellig ein. Für die Eröffnung des Dax gibt es eine düstere Prognose.
In Schanghai eröffnet der erste chinesische Vergnügungspark von Disney. Dass die Amerikaner ihn überhaupt eröffnen durften, hat den Unterhaltungskonzern einiges gekostet: Geld und Würde.
Die Vereinigten Staaten warnen China vor dem Bau einer neuen „Großen Mauer“. Sollten in Asien weitere Riffe aufgeschüttet werden, würde Amerika handeln.
Sportschuhe kommen heute noch aus Asien. Adidas startet eine Produktion individueller Schuhe in Franken.
Raghuram Rajan sorge für die Dominanz Amerikas in Asien und stranguliere die heimische Wirtschaft mit seinem Leitzins. Die Regierung solle den weltweit anerkannten Ökonomen vom Hof jagen, fordern Stimmen aus der Regierungspartei von Narendra Modi.
Der Bevölkerungsschub macht eine Industrialisierung der Landwirtschaft nötig – so heißt es. Darauf hofft auch Bayer, wenn es den Saatgutkonzern Monsanto kaufen will. Doch die Grenzen werden schon sichtbar.
Singapur will aufräumen. Banken, die gemeinsam mit ihren Klienten durch Schwarzgeld und Korruption reich geworden sind, soll das nun teuer zu stehen kommen.
Eigentlich dominieren asiatischer Werften den Weltmarkt. In diesem Jahr liegen bislang jedoch die Europäer vorne. „Das hat es lange nicht mehr gegeben“, sagt ein Lobbyist.
Man kann die Bedeutung der europäisch-türkischen Zusammenarbeit kaum überschätzen. Sie könnte der Nukleus eines intelligenten Gesamt-Managements der Außengrenzen des politischen Europas mit seinen Nachbarn sein.
Die Ungleichheit der Einkommen steigt in Asien schneller und ist größer als im Rest der Welt. Das analysiert der Internationale Währungsfonds. Ist das ein Problem?
Anleger entdecken aufs Neue die Schwellenländer. An Lateinamerikas Börsen sind die Kurse steil gestiegen. Anderswo bieten sich aber bessere Chancen.
Die Kurse der Apple-Zulieferer fallen an Asiens Börsen. Der IWF macht sich wegen fauler Kredite Sorgen um China und die Deutsche Bank sieht das Ende der Prozess-Welle auf sich zukommen.
Die Unterzeichnungszeremonie für den Weltklimavertrag beginnt. Ein politischer Triumph, bei dem nur eine Gruppe offen trauert: Die indigenen Völker. Für sie geht es um Leben und Tod. Ein Hollywoodstar steht ihnen bei.
Zeitenwende in Myanmar: Auch Rangun hat nun eine Börse. Gehandelt wird eine einzige Aktie. Doch die Hoffnungen sind groß.
Ob Online-Shop in Asien oder Amazon-Klon in Afrika: Rocket Internet will mit weltweiten Beteiligungen erfolgreich sein. Das versteht am Kapitalmarkt nicht jeder – Starinvestor Oliver Samwer will das ändern.
Die Aktie von Senvion kommt zu 15,75 Euro an die Börse. In Asien haben die Zinsspekulationen in Amerika die Kurse an den Börsen gedrückt.
Uber schickt Mopeds in den Verkehr von Bangkok. Doch der amerikanische Mitfahrdienst ist dort nur die Nummer zwei – und es drohen weitere Hindernisse.
Die Luftfahrtmesse in Singapur scheint für die beiden Flugzeugbauer ein Erfolg zu werden. Entgegen der Erwartungen konnten sich die Konzerne Milliardenaufträge sichern.
Der schwache Euro hat den Dax am Montag auf Erholungskurs gehalten. Auch der starke Wochenauftakt der japanischen Börse, die stabile Entwicklung an Chinas Aktienmärkten und der weiter gestiegene Ölpreis zerstreuten einige Sorgen der Anleger.
Der japanische Nikkei-Index hat zum Handelsschluss fast fünf Prozent verloren. Der starke Yen belastet die Exportwirtschaft. Japans Finanzminister Taro Aso zeigt sich notfalls zu einer Intervention am Devisenmarkt bereit.
Der Aktienmarkt in Hongkong hat nach seiner Wiedereröffnung rund 4 Prozent eingebüßt. Die Märkte leiden unter Chinas unsicherem Wachstum. Unruhen in einem Hongkonger Arbeiterviertel verschärfen die Lage.