Europas Banken erhalten günstigere Kredite
Am Anleihemarkt liegen die Zinskosten für Banken erstmals seit drei Jahren wieder unter denen für Unternehmen. Zudem kommen sie wieder an Dollar.
Am Anleihemarkt liegen die Zinskosten für Banken erstmals seit drei Jahren wieder unter denen für Unternehmen. Zudem kommen sie wieder an Dollar.
Negative Renditen gehören am Anleihemarkt mittlerweile zum täglich Brot der Anleger. Die Geldschwemme der Notenbanken hat bei zahlreichen Staatspapieren zu ...
Das Zögern der spanischen Regierung beim Ruf nach noch mehr Hilfskrediten wird von vielen Investoren argwöhnisch verfolgt.
„Theoretisch wäre es die perfekte Situation, wenn ein Rettungsschirm vorhanden ist, der nicht benutzt werden muss“: Was Anleger über den Poker um einen spanischen Hilferuf wissen müssen.
Tabubruch oder letzter Ausweg? EZB-Präsident Draghi spaltet mit seinem neuen Ankaufsprogramm von Staatsanleihen die deutsche Politik. Der Wirtschaftsweise Bofinger verteidigt den Ankauf als „intensivmedizinische Maßnahme“. CSU-Politiker Gauweiler fordert die Bundesregierung zu einer Klage auf.
Die Sorge um den spanischen Anleihemarkt reißt nicht am: Am Montag sind die Renditen von Spaniens Rentenpapieren mit zehn und fünf Jahren Laufzeit auf über 7 Prozent gestiegen.
Die Renditen spanischer Staatspapiere sind zum Wochenende stark gestiegen. Trotz Hilfsprogrammen konnte das Land bei den Investoren nicht punkten. Portugal erwägt unterdessen die Ausgabe von Anleihen.
Fast 200 Jahre lang haben sich die Renditen amerikanischer und deutscher Staatsanleihen kaum verändert. Sieht man die Rentenpapiere im historischen Licht, so wird deutlich, wie außergewöhnlich die gegenwärtige Lage ist.
Seit Jahrzehnten herrschen an Finanzmärkten außerordentliche Bedingungen. Wer Mut zeigt, längerfristig auf eine Normalisierung vertraut und Aktien kauft, hat hervorragende Chancen.
Nach der Griechenland-Wahl klettern die Anleiherenditen in Ländern wie Spanien und Italien. Besonders die Probleme Spaniens rücken wieder verstärkt in den Blick der Anleger.
Ist angesichts der niedrigen Renditen am Anleihemarkt eine größere Hinwendung der Deutschen zur Aktie denkbar? Ein Blick auf die Erfahrungen in den Vereinigten Staaten lässt nicht viel Hoffnung aufkommen.
Am Anleihemarkt fallen die Renditen der Bundesanleihen auf ein Rekordtief. Dagegen steigen die Prämien für die Kreditausfallderivate.
Die von den führenden Notenbanken betriebene expansive Geldpolitik führt insbesondere in Deutschland zu Inflationsängsten. Doch wie die Bank Sarasin erklärt, sind inflationsindexierte Anleihen derzeit kein besonders guter Inflationsschutz.
Wer dachte, die EU-Schuldenkrise sei inzwischen unter Kontrolle, der sieht sich spätestens seit dem vergangenen Wochenende eines Besseren belehrt. Inzwischen sind selbst die EWU-Kernländer nicht mehr immun gegen den Schuldenkrisenstimmung.
Schwächeres Wirtschaftswachstum in China, schlechterer Arbeitsmarktbericht in Amerika - schon weicht die Euphorie der Verunsicherung. Die Korrektur dürfte nicht von Dauer sein.
Die Euro-Sorgenkinder Spanien und Italien müssen wieder höhere Zinsen zahlen, wenn sie sich Geld leihen. Die EZB erwägt nun wieder, spanische Anleihen zu kaufen.
Die Verwirrung rund um die Umschuldung der griechischen Anleihen ist nach wie vor groß. Das zeigt sich auch am Handel mit den alten Staatsanleihen der Griechen. Alles das spricht nicht gerade für eine rege Nachfrage nach den neuen Anleihen des Landes.
Anleger an den Anleihemärkten bewerten Italien und Spanien nun wieder mit annähernd derselben Kreditwürdigkeit. Die Zehnjahresrenditen beider Länder liegen unter 5 Prozent.
Viele Investoren sind über die Einigung mit Griechenland erleichtert. Obwohl Angst bleibt, entspannt sich die Lage bei Süd-Anleihen.
Aktienbörsen und Anleihemärkte zeigen sich freundlich. Der Dax steigt und auch die Kurse italienischer und spanischer Staatsanleihen legen zu.
Die Ratingherabstufungen von S&P sorgen für Kopfzerbrechen. Zudem stocken die Gespräche zur Umschuldung Griechenlands. Die Lage am internationalen Finanzmarkt könnte besser sein.
Fünf Milliarden Dollar zogen Anleger 2011 aus dem Vorzeigefonds des Pimco-Stars Bill Gross ab. Doch auch sein Rivale Michael Hasenstab von Franklin Templeton hat kein leichtes Jahr hinter sich.
Die Anleihemärkte müssen gleich zu Jahresbeginn hohe Emissionen aufnehmen. Belgien, die Niederlande und Frankreich machten den Anfang. Deutschland folgt am Mittwoch.
Das kommende Jahr wird nach Ansicht vieler Anleger an den europäischen Anleihemärkten unruhig. Fondsmanager befürchten eine Verschärfung der Schuldenkrise - Bundesanliehen sollten sich aber behaupten.
Immer mehr Banken werden am Anleihemarkt immer kritischer gesehen. Die Fremdkapitalbeschaffung über die Ausgabe von Zertifikaten gewinnt so an Bedeutung.
Beim Gipfeltreffen haben die EU-Mitgliedstaaten den Fiskalpakt beschlossen. Nun wird sich zeigen, wie erfolgreich die Auktionen italienischer und spanischer Staatsanleihen ablaufen werden.
Die Kurse italienischer und spanischer Staatsanleihen steigen wieder. Die Anleger an den Anleihemärkten halten, so scheint’s, spürbare Fortschritte in der Krisenbewältigung für möglich.
Die Lage auf den Anleihemärkten in Europa hat sich am Freitag weiter entspannt. Die Renditen, besonders für Staatsanleihen aus Spanien und Italien, fallen.
Starke Nachfrage nach neuen Anleihen aus Frankreich und Spanien lässt Renditen fallen. Deutsche Einjährige weisen sogar negative Rendite auf.
Für Charttechniker schrillen beim Blick auf den Bund-Future die Alarmglocken. Denn dem Terminmarktkontrakt auf deutsche Anleihen droht eine Wendeformation. Kommt es dazu, drohen deutlich steigende Renditen.
Die Staatsschuldenkrise hat Italien erfasst. Die damit verbundene Sorge treibt Anleger in deutsche Bundesanleihen. Selbst neue Rekordtiefs bei den Renditen scheinen jetzt wieder erreichbar.
Die Rendite der Pfandbriefe ist rund einen Prozentpunkt höher als bei Bundesanleihen. Das Risiko der besicherten Bankanleihen gilt jedoch als gering. Ausfälle gab es noch nie.
Zweifel am Rettungspaket der EU und am Sparwillen Berlusconis schüren die Unsicherheit. Die Rendite italienischer Staatsanleihen liegt bei mehr als 6 Prozent.
Die EU hat sich mit den Banken bei griechischen Staatsanleihen auf einen Schuldenschnitt geeinigt. Noch unklar ist, was das für die von privaten Sparern gehaltenen Papiere bedeutet. Das führt zu heftigen Spekulationen.
Die Unruhe an den Märkten hinterlässt ihre Spuren auch bei Rentenfonds. Manche fallen in den Minusbereich.
Die neue Anleihe der Fluggesellschaft Air Berlin kommt mit einem sehr hohen Kupon von 11,5 Prozent. Allein das zeigt schon, dass sie als spekulativ eingestuft werden muss.