Warum das Jahr für Anleihen besser wird
2022 war ein verheerendes Jahr für Anleihen. Da muss 2023 fast zwangsläufig besser werden. Das bietet Chancen, und doch bleibt Vorsicht angesagt.
2022 war ein verheerendes Jahr für Anleihen. Da muss 2023 fast zwangsläufig besser werden. Das bietet Chancen, und doch bleibt Vorsicht angesagt.
Es gibt Anleihen, deren Zinsen fast so hoch sind wie die Inflation. Das gilt es für Privatanleger dabei zu beachten.
Der Chiphersteller Intel und der Kaffeehausbetreiber Starbucks sind mit mehreren Emissionen am Markt. Ihre wirtschaftliche Lage ist vergleichbar – und somit sind es auch die Konditionen.
Die Vermögensverwalter von Lazard sehen gegenwärtig einen günstigen Zeitpunkt zum Einstieg. Die Renditen könnten zweistellige Prozentwerte erreichen.
Das neue Jahr hat mit leicht rückläufigen Kapitalmarktzinsen in Deutschland begonnen. Wie geht es jetzt weiter?
Wenn die Zinsen steigen, werden Anleihen attraktiver, denken viele. Doch es kommt darauf an, in welcher Form man sie kauft.
Immobilienfonds haben sich 2022 besser geschlagen als die meisten ETF auf Aktien und Anleihen. Wie geht es dieses Jahr weiter?
Das Umfeld für Aktieninvestments hat sich etwas verbessert. Eine Aktiendividendenstrategie sollte in diesem Jahr eine gute Chance auf eine brauchbare Gesamtrendite liefern.
Was am Aktienmarkt für die Stärke eines Unternehmens steht, dreht sich am Anleihemarkt ins Gegenteil um. Je höher die Schulden, desto höher das Indexgewicht.
In Anleihen zu investieren, bereitete 2022 keine Freude. Unternehmen buhlen mit attraktiven Konditionen um das Geld der Anleger. Doch die nächste Belastungsprobe steht an.
Um den Markt nach dem Chaos-Budget zu beruhigen, hatte die Notenbank interveniert. Jetzt hat sie diese Notfallkäufe wieder komplett abgestoßen.
Die Vermögensverwalter von Natixis stellen sich auf ein zweigeteiltes Jahr an den Finanzmärkten ein. Doch hat sich ihrer Ansicht nach die Lage gebessert.
Die steigenden Zinsen lassen Anleihen wieder interessanter werden. Attraktive Titel zu bekommen, bleibt aber mühsam. Unsere Tabelle mit den aktuellen Anleiheneuemissionen hilft dabei.
Das wahre Desaster erlebten 2022 nicht die Aktionäre, es waren die Anleihegläubiger. Sicher geglaubte Zinspapiere knickten weg. Die Zahl der Betroffenen ist hoch. Was nun?
Alternative zu Anleihe und Kredit erreicht 2022 ein Rekordvolumen. Auch hier gewinnen Nachhaltigkeitsmerkmale an Bedeutung.
Anleihen auf Urprodukte wie Roggen, Koks und Kohle spiegeln die Zerrüttung des Geldwesens. Wichtig ist, dass der Schuldner über das Urprodukt verfügt. Aus der Frankfurter Zeitung vom 2. Januar 1923.
Sparer können wieder Zinsen bekommen. Dazu müssen sie eine lange vergessene Geldanlage wiederentdecken.
Doppelwumms am Anleihemarkt: Der deutsche Staat leiht sich 2023 die Rekordsumme von 539 Milliarden Euro, dabei ist der alte Emissionsrekord noch jung. Und die Menge an neuen Bundesanleihen drückte auf die Kurse.
Wenn die Aktienkurse fallen, bleiben immerhin die Anleihen stabil – das sagt die Theorie. Schön wär’s.
Wenn die Inflation zurückgeht, sind positive Realzinsen wahrscheinlich. Nur sollten die Unternehmen die Einstiegshürde senken.
Die Hits des britischen Superstars sollen im Paket mit verschiedenen anderen Rechteanteilen an Songs jetzt Investoren Freude machen: in Form einer Anleihe.
Wegen steigender Marktzinsen und schwankender Aktienkurse geraten klassische Anleihen, aber auch kompliziertere Finanzprodukte in den Blick der Anleger. Wo sind die Haken – und was ist eigentlich eine Nachkaufanleihe?
In China steht die erste grüne Anleihe eines internationalen Unternehmens an. Die dreißigjährige Bundesanleihe findet indes wenig Interesse.
Geld verdienen an Klimarettung und am Kampf gegen Hunger – das sei möglich, meinen die Emittenten von Nachhaltigkeits-Bonds. Auch die UN-Organisation IFAD setzt darauf.
Anleihen von Philip Morris und der Katjes Gruppe werfen vergleichsweise hohe Zinsen ab. Aber auch Griechenland und Rumänien klingen nicht schlecht.
Nordea-Vermögensverwalter heben Ausschluss der Titel vom Schwellenländerportfolio auf, nachdem der neue Präsident den Kurs in der Regenwaldpolitik geändert hat.
Die Inflation setzt auch gut verdienende Familien unter Druck. Wichtig ist jetzt, Anlageentscheidungen gelassen zu treffen.
Lange ließ sich mit sicheren Staatspapieren kein Geld mehr verdienen. Das ändert sich gerade. Für den Einstieg ist derzeit der Zeitpunkt gut geeignet.
Wegen der gestiegenen Zinsen muss der Bund mit höheren Zahlungen kalkulieren. Das Zinsniveau im Euroraum wirkt zwar für Anleger immer noch nicht attraktiv. Doch wer in Dollar rechnet, könnte bald zugreifen.
Anlagestrategen raten Investoren, wieder mehr auf die Nicht-Euro-Länder in der EU zu schauen. Derzeit locken hohe Zinsen. Langfristig gebe es Chancen auf Kursgewinne.
Am Anleihemarkt ist die Null-Zins-Zeit vorbei. Doch die Angst vor Kursverlusten hält viele Anleger noch ab.
Macht es für ganz normale Privatanleger eigentlich Sinn, in Zeiten mit steigenden Leitzinsen und hoher Inflation auf Anleihen zu setzen?
Aktien oder Anleihen, Bitcoin oder Häuser: Wir haben geprüft, wie sich Anleger am besten vor der Teuerung schützen können.
Lange Zeit nutzten Anleger passive Indexfonds vor allem dazu, günstig und einfach in Aktienmärkte zu investieren. Doch jetzt treibt sie die Sehnsucht nach mehr Sicherheit.
Die Zinsen steigen, die Renditen auch. Vorausschauend gute Anleihen zu kaufen, könnte sich aktuell lohnen – nicht zuletzt außerhalb des Euroraums.