Anleihen stark gefragt
Der F.A.Z.-Anleihenindex hat seit April 2013 um 2,5 Prozent zugelegt. Der Verlauf des Index spiegelt damit das große Interesse der Anleger an deutschen Unternehmensanleihen wider.
Der F.A.Z.-Anleihenindex hat seit April 2013 um 2,5 Prozent zugelegt. Der Verlauf des Index spiegelt damit das große Interesse der Anleger an deutschen Unternehmensanleihen wider.
Schwellenländerfonds haben stark an Wert verloren. Deren Manager stehen jetzt blamiert da. Und nun?
Warum laufen Anleihen aus Portugal, Italien, Griechenland und Spanien (PIGS) so gut?
Ein kleines Depot anzulegen, ist gerade nicht leicht. Wichtig ist, dass die Geldanlagen günstig sind. Indexfonds und offene Immobilienfonds sind die erste Wahl.
Renditen von Anleihen in brasilianischem Real sind sehr ansehnlich. Mit Papieren der Landwirtschaftlichen Rentenbank und der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) können Anleger eine Rendite von gut 10 Prozent erzielen.
Zum zweiten mal innerhalb einer Woche ist es dem Bund nicht gelungen, ausreichend Investoren für Staatsanleihen zu finden. Italien ist derzeit gefragter.
Es ist eine Kettenreaktion: Weil die Anleihen so wenig Zinsen abwerfen, schichten Investoren viel Geld in Aktien und Immobilien um und deren Preise steigen astronomisch. Wie viel Luft gibt es noch?
Der Markt für Mittelstandsanleihen muss zu einem ordentlichen Markt für Hochzinsanleihen werden. Die Rating-Agentur Scope fordert Standard-Schutzklauseln, die Bank Steubing eine andere Ethik der Berater.
Sie investieren in Anleihen und legen ihr Geld auf Konten mit Niedrigzinsen. Oder sie kaufen Wohnungen und Häuser. Für eine ausgewogene Anlagestrategie fehlt etwas Wichtiges.
Für die finanzielle Rettung der angeschlagenen Werkstattkette sollen Privatinvestoren bluten. Doch die wehren sich und lassen Klagen prüfen.
Sportlicher Erfolg ist schwer planbar. Investitionen in Aktien und Anleihen von Fußballvereinen sind daher riskant. Doch die Aktie von Borussia Dortmund setzte im vergangenen Jahr zu einem Höhenflug an.
2014 dürfte nicht das Jahr für Anleihen solider Schuldner werden: Bescheiden, unattraktiv, schwach meinen die meisten Experten. Nur einer erwartet eine immerhin solide Entwicklung.
Sieben der zehn Experten votieren für Aktien als beste Anlageklasse 2014. Andere empfehlen vor allem zu diversifizieren. Aus der Reihe fällt ein Tipp für Hochzinsanleihen aus Schwellenländern.
Petercam entstand 1968 aus der Fusion zweier belgischer Broker. Seit 2012 ist Petercam auch in Deutschland vertreten. Maarten Geerdink managt einen flexiblen Mischfonds.
Die belgische Bank KBC konzentriert sich auf Privatkunden und kleine sowie mittlere Unternehmen. Ihre Fondsgesellschaft sieht sich als Experte für Anleihen und führenden Anbieter bei nachhaltigen Fonds. Tom Mermuys ist Stratege.
Die Kritik am Geschäft mit Mittelstandsanleihen wird immer lauter. Erstmals kommt sie auch von einer großen deutschen Bank. Fairesearch beklagt fragwürdige Konstrukte und Capamrcon gibt dem Markt keine Chance mehr.
Bis zum Jahr 2008 haben westliche Banken Schwellenländer mit Kredit versorgt. Dann kamen Großanleger wie Fonds und Versicherungen und kauften Anleihen aus der Region. Nun ist die Krise da - und es droht ein Teufelskreis. Besondere Beachtung verdienen Unternehmen, die sich wie Banken verhalten. Genauere Aufschlüsse verspricht ein globaler Liquiditätsindikator.
Sechs Großstädte aus Nordrhein-Westfalen (NRW) planen eine gemeinsame Anleihe über rund 500 Millionen Euro. Das könnte Kommunalanleihen wieder Auftrieb verleihen.
Grüne Signale für die Grüne Insel: Nachdem Irland den Euro-Rettungsschirm verlassen hat, gelten seine Anleihen nun keiner der großen Rating-Agenturen mehr als Ramschpapiere.
Schlechte Aussichten für die Türkei: Der Kurs der Währung Lira ist auf Sinkflug. Der Aktienmarkt liegt im Minus. Analysten bezweifeln, dass sich dies 2014 ändert.
Die Ermittler konzentrieren sich erstmals auf Hypothekengeschäfte von Banken nach dem Höhepunkt der Finanzkrise. Diesmal geht es um die Preisfindung für die Anleihen.
Nachdem Irland am Dienstag eine zehnjährige Staatsanleihe verkaufen konnte, geht der Kaufrausch bei Anleihen von Krisenstaaten weiter. Mittlerweile steht eine Übertreibung zu fürchten.
Irland hat am Dienstag zum ersten Mal seit Verlassen des Rettungsschirms zehnjährige Staatsanleihen am Kapitalmarkt plaziert. Die Rendite fällt auf ein Achtjahrestief
Im zweiten Halbjahr soll es wieder Hellas-Anleihen geben. Die Gesundheitsversorgung von Kassenpatienten hierzulande soll künftig besser werden und China verliert offenbar an Schwung.
Viele deutsche Firmen geben Anleihen in fremden Währungen heraus. Anleger können davon profitieren.
Ein kontaminiertes Steak soll der Grund für die positive Doping-Probe von Alberto Contador einst gewesen sein. Auch Radprofi Michael Rogers sieht sich als Opfer. Unterstützung kann er aber nicht erwarten.
Die neue C-Klasse setzt wie nie auf Sportlichkeit, und doch nimmt sie Anleihen an der großen S-Klasse. So entsteht eine Mischung, die auf die Konkurrenz von BMW und Audi zielt.
Amerikas Notenbank entscheidet über ihre Käufe von Anleihen. Die Drosselung gilt als sicher, offen ist der Zeitpunkt. Doch der daraus folgende Anstieg der Marktzinsen dürfte die Aktienmärkte kaum bremsen.
Im Frühjahr 2012 war es soweit: Es kam zum griechischen Schuldenschnitt. Jetzt klagen viele deutsche Anleger. Die Griechen liefern im Rechtsstreit die skurrilsten Argumente - und sorgen für jede Menge Verunsicherung.
Der Softwarekonzern Microsoft begibt für mehr als 3 Milliarden Euro Anleihen - leider nur für Großanleger. Aber es gibt Alternativen.
Portugal verschafft sich Zeit im Kampf gegen die Schulden. Das bankrotte Detroit darf seine Schulden selbst abbauen. Douglas will offenbar Hussel verkaufen.
Schnell Geld holen: Neben der Kapitalerhöhung von Thyssen-Krupp-Aktien begeben K+S und SGL Anleihen. Chinas Dienstleistungsbranche wächst schwächer und Australiens Zinsen bleiben tief.
Wenn Unternehmen Anleihen herausgeben und dann pleite gehen, heißt es für die Gläubiger: Rette sich, wer kann. Wehe dem, der auf seinen Papieren sitzen bleibt. Erfahrungen eines leidenden Gläubigers.
Infrastruktur ist in Mode. In Energienetze, Straßen und Eisenbahnlinien zu investieren ist daher sicherlich reizvoll. Aber nicht unbedingt einfach.
Banken haben sich aus der Beratung über Einzelwerte verabschiedet und raten zu Investmentfonds oder zu Verwaltungsverträgen, die zum Teil mit horrenden Kosten verbunden sind.
Es gibt wieder Mut zum Risiko: Irische Banken, nach der Finanzkrise gescheut wie der Teufel das Weihwasser, können sich wieder verschulden.