Trumps gefährliche Wundermittel-Wette
Donald Trump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Er will unbedingt als Retter dastehen. Dabei mahnt sein wichtigster Berater zur Vorsicht. Und in New York wächst die Wut auf den Präsidenten.
Donald Trump setzt gegen Covid-19 auf ein Malariamittel. Er will unbedingt als Retter dastehen. Dabei mahnt sein wichtigster Berater zur Vorsicht. Und in New York wächst die Wut auf den Präsidenten.
Ärzte und Pflegepersonal demonstrieren in New York City für mehr Schutzmaterial. Unterdessen macht New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo leise Hoffnung und spricht von dem „Beginn des Höhepunkts“ der Krise.
New York zählt mehr Corona-Infizierte als Deutschland. Der Bürgermeister sagt, es nahe der „D-Day“. Wird die Stadt dann alle Patienten versorgen können?
Gouverneur Andrew Cuomo bittet Ärzte und Krankenpfleger aus anderen Landesteilen um Unterstützung. Sowohl die Anzahl an Infizierten als auch Virustoten wächst in New York rasant.
Viele New Yorker suchen anderswo Schutz vor dem Virus. So verbreiten sie es. Trump drohte mit Abriegelung, konnte sich aber nicht durchsetzen. Jetzt wackelt sein Plan für den Neustart der Wirtschaft.
Zunächst reagierte der amerikanische Präsident nur zögerlich auf die Corona-Pandemie. Nun bringt er weitreichende Maßnahmen für besonders betroffene Regionen ins Spiel.
100.000 Geräte in 100 Tagen ist das Ziel. Das sei vermutlich mehr als genug, vermutet der amerikanische Präsident. Dabei verzeichnet kein Land mehr infizierte Personen als die Vereinigten Staaten.
Der Präsident muss sich im Kampf gegen das Virus neu erfinden. Doch die Krise scheint eine Nummer zu groß für ihn zu sein. Das wird umso klarer, als der Gouverneur von New York täglich zeigt, wie Krisenmanagement ohne Trump-Faktor aussieht.
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo verhängt eine weitgehende Ausgangssperre: „Dies ist nicht mehr das normale Leben. Akzeptieren Sie das.“ Die Zahl der Infizierten hat sich innerhalb eines Tages fast verdoppelt.
Bei dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbiners im amerikanischen Bundesstaat New York mit fünf Verletzten hat es sich nach Angaben des Gouverneurs Andrew Cuomo um einen Terrorakt von „einheimischen Terroristen“ gehandelt. Zwei der Verletzten schweben angeblich in Lebensgefahr.
Einheimische Täter versuchten, Angst zu verbreiten, sagt Andrew Cuomo nach dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbis. Israel wolle mit den örtlichen Behörden kooperieren, um diesem Phänomen ein Ende zu setzen, kündigt Ministerpräsident Netanjahu an.
Indien verbannt elektronische Zigaretten aus dem Land. Auch die amerikanische Regierung plant Einschränkungen.
Amazon wollte in New York einen weiteren Unternehmenssitz aufbauen. 25.000 Jobs sollten geschaffen werden. Jetzt nimmt das Unternehmen Abstand von den Plänen. Grund ist der Widerstand lokaler Politiker.
Amazon, Google, Facebook & Co verdienen Milliarden, gehören zu den wertvollsten Konzernen der Welt und ziehen rund um den Globus Toptalente an. Doch etwas hat sich geändert.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Der Star aus der Fernsehserie "Sex and The City" musste sich Amtsinhaber Andrew Cuomo geschlagen geben. Der demokratische Gouverneur von New York hat nun gute Chancen auf eine dritte Amtszeit.
Sie wollte Gouverneurin des Staats New York werden – doch jetzt endet der Traum der früheren „Sex and the City“-Schauspielerin Cynthia Nixon schon in der Vorwahl der Demokraten.
Cynthia Nixon will Gouverneurin von New York werden. Was ihr an politischer Erfahrung fehlt, will sie mit einem linken Programm und einer enthusiastischen Kampagne wettmachen.
Durch die Rolle der New Yorker Anwältin Miranda Hobbes ist sie berühmt geworden – im echten Leben will sie jetzt Gouverneurin ihrer Heimatstadt werden: Cynthia Nixon will der Politik in New York neues Leben einhauchen.
Im New Yorker Berufsverkehr hat ein 27 Jahre alter Mann einen selbstgebauten Sprengsatz gezündet. Bürgermeister Bill de Blasio spricht von einem „versuchten Terroranschlag“ – und schickt einen Appell an die Bürger seiner Stadt.
In Manhattan rammt ein Pick-up mehrere Radfahrer sowie einen Schulbus, tötet dabei acht Menschen und verletzt zahlreiche weitere, darunter auch eine Deutsche. Erste Details über den Täter sind bekannt. Die Bundesregierung zeigt sich „entsetzt“.
Ein Richter hebt den Einreisestopp aus sieben muslimischen Ländern auf. Einer kleinen Herzpatientin aus Iran könnte er damit das Leben retten.
Ein neues Gesetz bedroht das Geschäft der Wohn-Plattform. Für Kurzzeit-Vermietungen drohen bald drastische Strafen.
Bei der Aufklärung der Bombenanschläge in New York und New Jersey erhärtet sich der Terrorverdacht, Spuren führen ins Ausland. Die Polizei fahndet nach einem Verdächtigen. Er soll zu einer Terrorzelle gehören.
Nach der Bombenexplosion schickt New York bis zu 1000 zusätzliche Sicherheitskräfte auf die Straßen. Verdächtige wurden bislang nicht gefasst.
Unweit von New York ist radioaktives Material eines Atomkraftwerkes ins Grundwasser gelangt. Der Störfall in Indian Point ist nicht der erste.
Nachdem „Snowzilla“ über Amerikas Ostküste hinweg gefegt ist, kehren die Menschen langsam in ihr normales Leben zurück. In New York besteht kein Fahrverbot mehr, an den Flughäfen werden erste Startgenehmigungen erteilt.
Bislang gilt der Flughafen als einer der schmuddeligsten in Amerika. Jetzt sollen alte Terminals abgerissen und ein großes Zentralterminal neu aufgebaut werden. Zudem wird der Flughafen an das U-Bahn-Netz angeschlossen.
Das Leben am „Big Apple“ kommt langsam wieder in Fahrt. Zuvor war wegen des Schnees ein Fahrverbot erlassen worden. U-Bahnen fuhren nicht, Busse und Autos standen still. Öffentliche Einrichtungen aber bleiben geschlossen.
New York und die gesamte amerikanische Nordostküste rüsten sich für einen massiven Schneesturm. Gouverneur Cuomo hat bereits den Notstand ausgerufen - es könne um „Leben und Tod“ gehen.
Mit einer fulminanten Rede gegen die Wirtschaftspolitik des damaligen Präsidenten Ronald Reagan wurde Mario Cuomo in ganz Amerika bekannt. Der Demokrat und langjährige Gouverneur des Bundesstaates New York starb nun im Alter von 82 Jahren.
Die Stadt Buffalo hat beim frühen Wintereinbruch in den Vereinigten Staaten bereits Unmengen Schnee abbekommen. Und auch für die kommenden Tage sind weitere Schneefälle vorhergesagt. Sieben Menschen sind bisher gestorben.
Medizinisches Personal aus den Ebola-Gebieten muss künftig bei der Rückkehr nach New York automatisch für drei Wochen in Quarantäne. „Hunderte über Hunderte“ könnten ansonsten angesteckt werden, warnt Gouverneur Cuomo.
Erst nachdem er sich mehrere Tage frei in der Stadt bewegt hatte, ist ein Helfer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in New York positiv auf Ebola getestet worden. Zuvor hatte der Mann am Flughafen eine strikte Gesundheitskontrolle durchlaufen.
Das Kleinflugzeug eines Ehepaars auf dem Weg von New York nach Florida ist in der Karibik nach stundenlangem Irrflug abgestürzt. Die beiden Insassen waren nach ersten Erkenntnissen zu diesem Zeitpunkt schon tot.
Wieder kreisen die Debatten um Obamas Gesundheitsreform. Und der ehemalige Chef der CIA und NSA nennt Edward Snowden einen "narzisstischen jungen Mann", der für das Land eine Katastrophe sei.