New York öffnet Theater und Stadien
In New York kann man sehen, dass sich eine gute Impfstrategie auszahlt: Der Broadway soll wieder öffnen, für geimpfte Sportfans, die ins Stadion wollen, sieht es auch gut aus. Der Ticketverkauf beginnt.
In New York kann man sehen, dass sich eine gute Impfstrategie auszahlt: Der Broadway soll wieder öffnen, für geimpfte Sportfans, die ins Stadion wollen, sieht es auch gut aus. Der Ticketverkauf beginnt.
Der U-Bahn-Verkehr der Millionenmetropole wurde 2020 zum ersten Mal in seiner Geschichte eingeschränkt. Bald sollen die Züge wieder andauernd auf den Schienen unterwegs sein.
Als Hauptgrund für die Legalisierung von Cannabis in New York gilt der Kampf gegen strukturellen Rassismus: Obwohl der Konsum etwa gleichmäßig verteilt ist, wurden Schwarze viel häufiger für Marihuana-Delikte verhaftet.
Mehr als ein Dutzend Bundesstaaten haben den privaten Cannabis-Konsum schon zugelassen, New York soll bald folgen. Die Verabschiedung des Gesetzes gilt als sicher. Auch Vorbestrafte sollen profitieren.
Dem Gouverneur von New York wird sexuelle Belästigung in mehreren Fällen vorgeworfen. Immer mehr Demokraten fordern seinen Rücktritt. Doch davon will Cuomo nichts wissen.
Fünf Frauen haben gegen New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo schwere Vorwürfe erhoben. Nun sollen zwei unabhängige Juristen für Aufklärung sorgen. Einen Rücktritt lehnt der Politiker ab.
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo hat nach Belästigungsvorwürfen zweier ehemaliger Mitarbeiterinnen einer unabhängigen Untersuchung der Vorwürfe zugestimmt.
Der New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo hat sich nach neuen Vorwürfen sexueller Belästigung für mögliche „Fehlinterpretationen“ seines Verhaltens entschuldigt. Er habe jedoch nie jemanden unsittlich berührt.
Eine weitere Frau hat New Yorks Gouverneur Cuomo der sexuellen Belästigung beschuldigt. Nun strengt der Demokrat eine unabhängige Untersuchung an. Auch das Weiße Haus hat sich geäußert.
New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo schien während der Pandemie vieles richtig zu machen, was in Washington falsch lief – nun steht er selbst im Feuer: Er soll die Zahl der Covid-Toten in Altenheimen verschleiert haben.
Am 14. Dezember sollen Amerikas Wahlleute Joe Biden zum Präsidenten wählen. Viele Amerikaner sehen das „Electoral College“ kritisch und wollen die Direktwahl. Doch eine Reform scheitert an den Mehrheitsverhältnissen.
Nach der Wahlniederlage von Donald Trump verlässt seine Tochter Ivanka mit ihrem Mann Jared Kushner Washington. Aber der Traum von einer politischen Trump-Dynastie ist damit noch nicht ausgeträumt.
In seinem ersten Auftritt nach dem Wahlsieg von Joe Biden reklamiert Donald Trump den Erfolg in der Impstoff-Forschung für sich. Er deutet sogar an, dass er die Wahl verloren haben könnte. Und das an einem Tag voller schlechter Nachrichten für ihn.
Im Dezember sollen die ersten Amerikaner geimpft werden, kündigt der Präsident an. Im April könnte der Impfstoff für die gesamte Bevölkerung zur Verfügung stehen. Ohne die Präsidentenwahl zu nennen sagt Trump: Die Zukunft werde zeigen, wer künftig regieren werde.
Bei den US Open gibt es Ärger wegen eines positiven Corona-Tests. Plötzlich schaltet sich die Politik ein – und löst endgültig Chaos aus. Eine Akteurin bekommt besonders viel ab.
Joe Biden muss die weißen Katholiken für sich gewinnen, die 2016 für Donald Trump gestimmt haben. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Bischöfe loben die Haltung des Präsidenten in der Abtreibungsfrage. Und ein Kardinal schätzt ihn besonders.
Mit Charme und Geld hat sich der Internetunternehmer Jack Ma in der Corona-Pandemie bemüht, das Ansehen seiner Heimat zu retten. Als Dank darf er nun an der Börse Kasse machen.
Andrew Cuomo ist verärgert über die Missachtung von Corona-Regeln in New York und nennt mögliche Konsequenzen. Auch an der Trump-Regierung lässt er kein gutes Haar. Der Präsident kündigt derweil an, seine täglichen Corona-Briefings wieder aufzunehmen.
In New York hat Phase zwei der Wiederöffnung unter Corona-Bedingungen begonnen. Bekleidungsgeschäfte, Friseure, Kirchen dürfen wieder öffnen, Restaurants stellen ihre Tische nach draußen. Doch die Sorge vor neuen Infektionen bleibt.
Was ist, wenn erst einmal alle Statuen diffamiert und gestürzt worden sind? Wenn Einwände gegen blinde Umsturzwut nicht mehr zählen? Wir werfen einen Blick ins Jahr 2030.
Mit einem Reformpaket reagiert Gouverneur Andrew Cuomo auf die Proteste gegen Polizeigewalt. Der 75 Jahre alte Mann, der in dem Bundesstaat von Polizisten bei einer Demo verletzt wurde, hat derweil wohl bleibende Schäden davongetragen.
Die Tochter des New Yorker Bürgermeisters Bill de Blasio hat an den Protesten nach dem Tod von George Floyd friedlich teilgenommen – und wurde festgenommen. Ihr Vater stellt sich demonstrativ hinter sie und sagt: „Ich bin stolz auf sie.“
Eine neue Statistik aus New York zeigt: Hautfarbe, Herkunft und Einkommen sind deutlichere Risikofaktoren für einen tödlichen Verlauf von Covid-19 als das Alter allein. In den reicheren Gegenden macht sich indessen Ungeduld breit.
Damit wollte der Gouverneur zeigen, wie einfach und schnell die Maßnahme geht.
Bei mehreren mit dem Coronavirus infizierten Kindern treten schwere Komplikationen auf, die an eine seltene Krankheit erinnern. Ärzte warnen, dass Betroffene wegen der untypischen Symptome nicht ins Krankenhaus gebracht werden – und sterben könnten.
Die ersten Lockerungsmaßnahmen hatten den Börsen Hoffnung gemacht. Doch mit den sich zeigenden Grenzen geht auch der Optimismus zurück.
Die Corona-Maßnahmen im Staat New York, der besonders hart vom Coronavirus getroffen wurde, sollen schrittweise gelockert werden. Doch nach der Krise soll es nicht weiter gehen wie bisher. New Yorks Gouverneur plädiert dafür, die Gesellschaft nach der Krise zum Positiven zu verändern.
Nach vorläufigen Ergebnissen einer ersten Antikörper-Studie haben sich in New York City bislang mehr als 20 Prozent der Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. In Deutschland steigt die Zahl der gemeldeten Infizierten um 2337.
Zwischen dem Präsidenten der Vereinigten Staaten und Andrew Cuomo kam es am Freitag zu einem virtuellen Schlagabtausch. Zuvor hatte Trump auf Twitter bereits vier demokratische Gouverneure verhöhnt und seine Anhänger ermutigt, sich über die Kontaktbeschränkungen hinweg zu setzen.
In mehreren amerikanischen Bundesstaaten gab es Proteste gegen die Anti-Corona-Maßnahmen. Unterstützung dafür kommt vom Präsidenten. Er ruft zur „Befreiung“ von Minnesota, Michigan und Virginia auf – die von Gouverneuren der Demokraten regiert werden.
Donald Trump hat erkannt, dass es ihm nur schadet, wenn er in der Coronavirus-Krise zu viel Verantwortung auf sich nimmt. Sein Plan zur „Wiedereröffnung Amerikas“ delegiert die Entscheidung darüber an die Gouverneure.
Sein jüngster Schlagabtausch mit New Yorks Gouverneur Cuomo zeigt: Der Präsident will im Herbst als souveräner Krisenmanager dastehen – und als alleiniger Urheber des erhofften wirtschaftlichen Wiederaufstiegs.
Hat Donald Trump zu spät auf die Gefahr durch das Coronavirus reagiert? Im Weißen Haus kommt es zum Streit über diese Frage. Der Präsident behauptet, er habe „allumfassende Macht“. Der New Yorker Gouverneur Cuomo reagiert prompt.
Seit mehr als drei Wochen steht in New York das öffentliche Leben still. Manche Menschen suchen sich eine Nische. Andere haben keine Wahl, als ihre Gesundheit beim Pendeln zu riskieren.
Der Dax steigt den zweiten Tag in Folge und liegt nun deutlich über 10.000 Punkten. Doch erste Zweifel an der guten Stimmung werden laut.
Trotz der Corona-Krise haben die Aktien am Montag eine starke Rally hingelegt. Und am Dienstag geht s zunächst einmal weiter.