Auch SMA Solar erwischt die Branchenkrise
Die Krise der Solarbranche scheint ein Unternehmen nach dem anderen zu verschlingen.Der Zulieferer SMA Solar gerät zusehends unter Druck. Der Aktienmarkt schließt derweil im Minus.
Die Krise der Solarbranche scheint ein Unternehmen nach dem anderen zu verschlingen.Der Zulieferer SMA Solar gerät zusehends unter Druck. Der Aktienmarkt schließt derweil im Minus.
Die amerikanischen Aktienmärkte gaben am Montag leicht nach. Die geopolitischen Risiken scheinen Händler aber zu ignorieren.
Die Entwicklungen in der Ukrainekrise machen dem Aktienmarkt am Montag zu schaffen. Die Schwankungsindizes VDax und VStoxx stiegen in der Spitze um mehr als sieben Prozent.
An den Märkten bekommt Moskau die Auswirkungen der Ukraine-Krise deutlich zu spüren. Amerikaner und Europäer drehen wieder die Sanktionsschrauben an.
Sanktionen gegen Russland belasteten am Donnerstag den deutschen Aktienmarkt. Hinzu kamen Abschüsse von Flugzeugen, die eine Zuspitzung der Krise befürchten lassen.
Sorgenvoll schauen viele Anleger auf den Aktienmarkt. Doch ihre Taten sind andere. Kaum jemand setzt noch auf Leerverkäufe, die Kurse schwanken wenig. Wie lässt sich das erklären?
Wenig geschieht am Freitag am deutschen Aktienmarkt. Die Wall Street bleibt geschlossen und in Frankfurt denkt man wohl mehr an Fußball.
Die deutsche Nationalmannschaft könnte auch in der neuen Woche für mehr Euphorie sorgen als der deutsche Aktienmarkt. Der kommt zum Wochenanfang kaum vom Fleck.
Der Bahntechnikkonzern Vossloh hat den Aktienmarkt mit einer Hiobsbotschaft konfrontiert. Die Aktie markiert ein 5-Jahres-Tief.
Siemens wurden vom Gebot für Alstom kaum bewegt. Der Aktienmarkt befindet sich weiter im Rückwärtsgang. Die Lage im Irak beunruhigt.
Nachdem der Dax am Pfingstmontag erstmals über der Marke von 10.000 Punkten schloss, wird er am Dienstag zu kämpfen haben.
Euroaktien mit besonderen Chancen – so lautet das Votum vieler europäischer Aktienmarktexperten. So verweisen aktuelle Marktanalysen auf diverse Indikatoren, die zuversichtlich stimmen – angefangen mit steigenden Einkaufsmanagerindizes über den Renditerückgang an den Staatsanleihemärkten der Peripherieländer bis hin zu steigenden Zuflüssen institutioneller Anleger.
Die Anleger an den Aktienmärkten haben sich am Dienstag zurückgehalten. Selbst eine niedrigere Inflation, die eine Zinssenkung wahrscheinlicher macht, ließ sie kalt. Der Dax rutschte bei geringen Umsätzen ab.
Der FTSE 100 hat einen wichtigen Widerstand überwunden. Damit stehen die Chancen auf weitere drei bis fünf Jahre Hausse gut bis sehr gut. Die Technische Analyse.
Norwegen nimmt ohnehin eine Sonderrolle ein. Doch dänische Aktien haben in diesem Jahr besonders gut abgeschnitten und nicht nur den Dax weit hinter sich gelassen. Das hat gute Gründe.
Nach den jüngsten Kursgewinnen lässt es der Dax am Dienstag ruhiger angehen. Nach einem neuen Rekordhoch zeigt sich der Aktienmarkt eher träge.
Die Aktien von Morphosys und United-Internet gewinnen am Dienstag mehr als 6 Prozent. Am restlichen Aktienmarkt bewegt sich wenig - die Impulse fehlen.
Die Aktienmärkte haussieren - dank billigem Geld. Doch Aktien sind teuer. Das Erwachen könnte schmerzlich werden.
Der Stillstand an den Aktienmärkten ist eine gute Nachricht. Denn mit robusten Börsen hatten Beobachter noch vor kurzem kaum gerechnet. Wäre da bloß nicht die Ukraine-Krise.
Der deutsche Aktienmarkt hat dank Hoffnungen auf eine weitere geldpolitische Lockerung im Euroraum mit deutlichen Gewinnen geschlossen. Elring-Klinger waren sehr gefragt.
Wie würden die Versicherungen auf einen Absturz an den Anleihe- und Aktienmärkten oder auf anhaltende Niedrigzinsen reagieren? Das will die europäische Versicherungsaufsicht Eiopa mit einem Stresstest herausfinden.
Privatanleger sind am Aktienmarkt immer die Langsamsten. Das ist aber gar nicht so schlimm, wie es aussieht.
Wird der französische Elektrokonzern Alstom aufgekauft? Das Gerücht hat die Alstom-Aktie in die Höhe getrieben. Der Rest des Aktienmarktes leidet unter der Krise in der Ukraine.
Der deutsche Aktienmarkt hat nach seiner jüngsten Kursrally am Mittwoch wieder nachgegeben. Konjunkturdaten aus China und Amerika sorgten bei den Anlegern für Enttäuschung.
Die Titel des Biotech-Unternehmens Qiagen haben sich am Mittwoch an die Tech-Dax-Spitze gesetzt. Derweil tritt den deutsche Aktienmarkt in einem impulsarmen Umfeld auf der Stelle.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch wieder Boden gut gemacht. Auftrieb geben Konjunkturdaten aus China. Besonders die Aktien des Maschinenbauers Gea gehörten zu den Gewinnern.
Die amerikanischen Aktienmärkte reagierten am Dienstag positiv auf gute Quartalszahlen. Die Resultate zweier vielbeachteter Unternehmen könnten auch am Mittwoch für Kursaufschläge sorgen.
Die Sorgen um die Ukraine belasten den Aktienmarkt. Die Symrise-Titel können ihre Verluste vom Vormittag zwar etwas reduzieren, liegen aber dennoch unter den schwächsten Werten.
An den amerikanischen Aktienmärkten gewinnt die Bilanzsaison für das erste Quartal an Fahrt. Börsianer erhoffen sich davon neue Antworten auf eine drängende Frage.
Der Dax gibt weiter nach und beendet die Woche auf etwas mehr als 9300 Punkten. Offenbar erschreckte der geringere als erwartete Gewinn von JP Morgan die Anleger.
Griechenland legt erstmals seit vier Jahren eine Staatsanleihe auf - zu niedrigeren Zinsen als gedacht. An der Aktienmärkten überwiegend gleichwohl leichte Kursverluste.
Ob Solar-Technik, Computer oder Telekommunikation - Technik-Aktien ging es am Montag nicht gut. Sie waren aber nicht die einzigen Verlierer.
Die Fusion von Lafarge und Holcim zum weltgrößten Zementunternehmen gibt auch dem Kurs von Heidelbergcement Auftrieb. Ansonsten aber sieht es nicht gut aus am Aktienmarkt.
Viele Aktienkurse in den Schwellenländern steigen seit Wochen. Indiens Aktienindex erreicht sogar ein Allzeithoch. Aber die Käufer von Anleihen bleiben zögerlich.
Die Papiere des Hersteller von Dialysegeräten geben am Freitag nach. Das Unternehmen hatte eine enttäuschende Gewinnprognose vorgelegt. Der deutsche Aktienmarkt liegt leicht im Plus.
Der deutsche Aktienmarkt tendiert vor der Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag leicht im Minus. Die Aktie von Fresenius Medical Care gehört mit Plus 2 Prozent zu den Gewinnern.