China öffnet Aktienmarkt
Es ist ein großer Schritt zur Öffnung des chinesischen Aktienmarktes für ausländische Anleger. Über eine Verbindung der Börsen in Hongkong und Shanghai werden Papiere bald grenzüberschreitend gehandelt.
Es ist ein großer Schritt zur Öffnung des chinesischen Aktienmarktes für ausländische Anleger. Über eine Verbindung der Börsen in Hongkong und Shanghai werden Papiere bald grenzüberschreitend gehandelt.
Trotz Mini-Zinsen schrecken viele Anleger vor Aktien zurück. Doch oft fürchtet man das, was man nicht versteht. Ein Erklärstück für Einsteiger.
Gleich vier Dax-Konzerne haben am Dienstag Geschäftszahlen vorgelegt. Doch mit Ausnahme von Continental ist die Resonanz eher negativ.
Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich etwas schwächer. Die Aktien von HeidelbergCement ziehen an der Dax-Spitze deutlich an, während neue Daten aufzeigen, dass die europäische Wirtschaft keine Wachstumsdynamik aufnehmen kann.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Aktienanleger in der neuen Börsenwoche in Atem halten. Hinzu kommt noch die mit Spannung erwartete EZB-Sitzung am Donnerstag.
Der MSCI-World-Index ist einer der wichtigsten Maßstäbe zur Beurteilung von Aktienkursen. Er gibt interessante Aufschlüsse: Die Entwicklung der Aktien entspricht nicht mehr dem der Gewinne. Kommt ein Absturz?
Der deutsche Aktienmarkt startet kurz vor dem Wochenende noch einmal so richtig durch. Der Dax steigt fast um anderthalb Prozent. Die überraschende Lockerung der japanischen Geldpolitik treibt die Börsen der Welt an.
Am Abend wird die amerikanische Notenbank Fed verraten, ob sie weiterhin über Anleihekäufe Geld in den Markt pumpt. Obwohl die Geldquelle zu versiegen droht, ist die Stimmung am Aktienmarkt gut.
Die EZB stellt Europas Banken ein gutes Zeugnis aus. Zwar halten Analysten die Stresstests für glaubwürdig, doch die Anleger zweifeln - und sind beunruhigt von der Konjunktur. Bankaktien verlieren doppelt.
Die überraschend schwache Entwicklung der deutschen Konjunktur hat an den Börsen die Erleichterung der Anleger über den glimpflichen Verlauf des EZB-Bankenstresstests überschattet. Der Dax verliert 0,9 Prozent auf 8.920,61 Zähler.
Kurskorrekturen sind Teil der Hausse, sie brauchen aber Zeit. Die deutschen Aktienmärkte befinden sich in dieser Phase, sie ist aber noch nicht vorbei. Eine Technische Analyse.
Amerikas Aktienmärkte befanden sich zuletzt auf Erholungskurs. Nach Handelsende am Donnerstag wurde die Ebola-Infektion eines Arztes aus Manhattan bekannt. Der Bürgermeister versucht zu beruhigen.
Der deutsche Aktienmarkt kennt momentan vor allem eine Richtung: Nach unten. Anleger erhoffen sich nun positive Impulse aus Amerika. In Deutschland trotzen Aktien von Pro-Sieben-Sat1 und Lufthansa dem Trend.
Nach einer Schaukelfahrt schließen die deutschen Aktien am Dienstag mit Aufschlägen. Am Ende half die amerikanische Berichtssaison.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag mit großen Verlusten geschlossen. Der Dax büßte 1,3 Prozent ein. Ein Grund lag in schlechten Zahlen für die Industrieproduktion im August.
Die britische Fondsgesellschaft Barings setzt auf amerikanische Aktien und hält sich von Europa eher fern. Es sei denn es geht um deutsche Immobilien.
Die Kurse in Kanada sind in diesem Jahr kräftig gestiegen. Deutsche Anleger profitieren dazu noch von den Devisenkursen. Doch nun könnten Energie- und Häusermarkt die Wende bringen.
Analysten skizzieren ein skeptisches Bild für die nächsten Börsentage – allerdings nur fundamental, nicht technisch. Die 10.000er-Marke im Dax ist wieder ein Gesprächsthema. Der Leitindex zeigt sich zum Wochenauftakt aber erst einmal schwächer.
In der Hoffnung auf eine längerfristig lockere amerikanischen Geldpolitik haben Anleger am Mittwoch bei Aktien zugegriffen. Genährt wurden die Spekulationen von Zeitungsberichten.
Die Aussichten am schwächelnden deutschen Aktienmarkt sind laut Experten auch in der neuen Woche bescheiden. Der Fokus dürfte weiter auf Konjunkturdaten und die Geldpolitik der Notenbanken gerichtet sein, während am Freitag der Alibaba-Börsengang ansteht.
Der deutsche Aktienmarkt bewegt sich ein weiteres Mal kaum vom Fleck. Weiterhin machten sich auf dem erreichten Bewertungsniveau Sorgen um die geopolitische Lage breit. Einen heftigen Kurseinbruch gab es beim TecDax-Wert Evotec.
Der deutsche Aktienmarkt legt nach seinen deutlichen Gewinnen der vergangenen Tage eine Atempause ein. Spannend dürfte es erst am Nachmittag werden, wenn in Amerika die neuesten Arbeitsmarktdaten veröffentlicht werden.
Trotz der geopolitischen Risiken auf der Welt haben viele Börsen im August Kursgewinne erlebt. Auch die Schwellenländer erleben derzeit ein Comeback. Was Anleger daraus lernen können.
Der Fokus der Anleger bleibt auf die Zinssitzung der Europäischen Zentralbank am Donnerstag gerichtet. Der Euro setzt derweil seine Talfahrt auf dem tiefsten Niveau seit September vergangenen Jahres fort.
Deutschlands Aktienanlegern könnte eine unruhige Börsenwoche bevorstehen. Wie es für Dax und Co weitergeht, hängt vor allem von EZB-Chef Mario Draghi ab - und der hat zuletzt für Überraschung gesorgt.
Am Freitag sind die Anleger auf Nummer Sicher gegangen: Der Dax schloss nahezu unverändert. Aktien der Lufthansa lagen wie auch am Vortrag am Ende des Leitindex.
Die Ukraine-Krise sorgt für große Unsicherheiten auf dem deutschen Aktienmarkt. Viele Unternehmen leiden unter den verschärften Sanktionen gegen Russland.
Die Aktienkurse in Deutschland haben am Montag deutlich zugelegt. Nach einem Kursrutsch am Freitagnachmittag beruhigten sich die Aktionäre wieder.
Die Jubelstimmung am Aktienmarkt ist erst einmal vorbei. Der Dax fällt in nur vier Wochen um 1000 Punkte. Ukraine, Irak, Gaza und Argentinien sorgen für Unruhe, die Wirtschaft schwächelt. Was können Anleger tun?
Der Himmel über den Börsen hat sich bedrohlich verdüstert. Ukraine-Krise, die amerikanischen Luftangriffe im Irak und der Gaza-Konflikt verhageln Anlegern die Stimmung. Dax und Co. gehen auf Talfahrt. Handelt es sich um ein Sommergewitter - oder steckt mehr dahinter?
Die Konjunktur läuft schlecht, die Aktienmärkte schwächeln. Aus Mangel an Alternativen stecken Anleger wieder mehr Geld in deutsche Staatsanleihen. Die Renditen sind so niedrig wie nie zuvor.
Am deutschen Aktienmarkt geht es weiter abwärts. Die Aktie der Deutschen Bank erreicht einen neuen Tiefstand.
Noch Anfang Juli schwelgte der Dax bei 10.000 Punkten in ungeahnten Höhen. Heute hat sich die Euphorie deutlich abgekühlt. Wie geht es weiter am Aktienmarkt? Gibt es eine Trendwende? Und was sollten Anleger tun?
Ist das nun das Ende des sechsjährigen Börsenaufschwungs? 800 Punkte oder acht Prozent hat der Dax seit seinem Höchststand Anfang Juli verloren. Die Sorgen wachsen.
Argentinien steht vor einem Zahlungsausfall. Doch noch ist nicht aller Tage Abend. Hedgefonds hoffen auf eine Einigung - und stecken ihr Geld in argentinische Aktien.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag gewaltig Federn gelassen. Aber es waren nicht nur die Probleme Argentiniens, die bei den Investoren auf die Stimmung drücken.