Mahnende Stimmen werden lauter
Wie losgelöst von Sorgen um Griechenland und die Zinswende in den Vereinigten Staaten, steigt der Dax weiter. Manch Analyst hält die Rally nicht mehr für gesund.
Wie losgelöst von Sorgen um Griechenland und die Zinswende in den Vereinigten Staaten, steigt der Dax weiter. Manch Analyst hält die Rally nicht mehr für gesund.
Seit Wochen eilt der deutsche Aktienmarkt von einem Rekord zum nächsten. Nach einem schwächeren Tag ist der Dax heute in der Spitze um fast 3 Prozent gestiegen und über 11.800 Punkten aus dem Handel gegangen.
Seit Wochen geht es am deutschen Aktienmarkt aufwärts in Erwartung einer weiteren Geldschwemme der Europäischen Zentralbank. Nun flutet die EZB die Märkte tatsächlich - und der Dax schwächelt für einen kurzen Augenblick.
An diesem Dienstag könnte es an der Börse noch turbulent werden. Die Euroländer beraten zu Griechenland, Fed-Chefin Janet Yellen spricht und es wird weiter um die Ukraine gerungen. Derzeit herrscht noch Zurückhaltung.
Vor den britischen Parlamentswahlen wachsen für den Aktienmarkt die politischen Risiken. Die Entwicklung an der Börse begeistert wenig.
Der Aktienindex Dax steigt zum ersten Mal über 11.000 Punkte. Doch Amerikas Aktienmarkt ist noch viel stärker.
Die Einigung auf eine Waffenruhe für den Osten der Ukraine hat am Donnerstag die europäischen Aktienmärkte angeschoben. Der Dax legte 1,6 Prozent auf 10.919 Zähler zu.
Nach seinem Rekordhoch musste der Leitindex Dax am Montag einen Rückschlag einstecken. Am Dienstag herrscht weiterhin Verkaufsstimmung. Die Aktie von Metro zählte zu den Verlierern.
Die Höhenflüge an den europäischen Märkten haben zu Wochenbeginn einen Dämpfer erhalten. An den Märkten regiert die Politik – im Guten wie im Schlechten.
Der Aktienmarkt hofft auf einen Erfolg bei den Verhandlungen zur Krise in der Ostukraine. Der wirtschaftlichen Lage zum Trotz legt auch der Kurs des Rubel legt zu. Die ukrainische Währung fällt dagegen in den Keller.
Den Aktienmarkt hat die Zurückhaltung der EZB gegenüber Griechenland bislang wenig beeindruckt. Der Dax verlor mit Minus 0,2 Prozent nur leicht. Auch der Euro erholte sich wieder etwas.
Anleger sollten nur bei Aktien mit neuen Investment-Kaufsignalen einsteigen - im Dax sind das etwa Linde und Deutsche Börse, im M-Dax der Maschinenbauer GEA. Die Technische Analyse.
Griechische Anleihen und Aktien erleiden schwere Kursverluste. Auch in anderen südeuropäischen Ländern steigen die Renditen der Staatsanleihen. Die gegenwärtige Baisse könnte für Anleger auch eine Chance sein.
An den Aktienmärkten haben die Kursschwankungen in den vergangenen Wochen zugenommen. Dies lässt auch Aktienfonds nicht ungerührt. Neuer Spitzenreiter ist ein Fonds von Allianz GI.
Der Aktienmarkt steht am Dienstag unter Druck. Vor allem die ungünstig aufgenommenen Ergebnisse von Siemens belasten den Markt.
Nach der Griechenland-Wahl rutschte der Kurs des Euro auf den tiefsten Stand seit September 2003. Mittlerweile hat er sich erholt und die Aktienkurse steigen.
Nach der Verkündung der Entscheidung der Europäischen Zentralbank künftig in großem Umfang Staatsanleihen zu kaufen, taten sich die Aktienmärkte erst mal schwer. Erst spät gingen sie in den Haussemodus.
Die chinesische Regierung geht gehen Kredite für den Aktienkauf vor. Der Aktienmarkt steuert daraufhin auf den größten Tagesverlust seit August 2009 zu.
Einmal mehr brauchten die Anleger am deutschen Aktienmarkt starke Nerven. Der Dax schwankte im Tagesverlauf stark. Unterm Strich ist die Stimmung aber deutlich schlechter als in den Vortagen.
Die ersten Tage des neuen Jahres waren trübe am Aktienmarkt. Nun herrscht wieder Kauflaune, angetrieben von guten Nachrichten großer Konzerne. Der Ölpreis bricht schon wieder ein.
Griechenland-Debatte, Kursrutsch beim Euro, Ölpreisverfall- die ersten Tage im neuen Jahr verlangen starke Nerven von den Anlegern. Die hielten es nicht lange aus.
Die gescheiterte Präsidentenwahl in Griechenland belastet die Aktienkurse vor allem in Griechenland. Der Euro-Kurs bleibt dagegen unbeeindruckt.
Die Allianz ist Hauptversicherer des verschwundenen Jets der Air Asia. Das belastet den Aktienkurs. Der Kurs der Air-Asia-Aktie steht noch deutlicher unter Druck.
Zum Beginn der Weihnachtswoche sind einige Anleger in den deutschen Aktienmarkt zurückgekehrt. Der Dax steigt wieder. Im Fokus steht unter anderem die Deutsche Telekom und der mögliche Verkauf ihres Internet-Nachrichtenportals T-Online.
An den internationalen Aktienmärkten wird es auch im kommenden Jahr aufwärts gehen, an der Wall Street allerdings schwächer. Der Nikkei kommt aus seinem 23-jährigen Baisse-Trend heraus – und auch für den Dax gibt es gute Chancen.
Der deutsche Aktienmarkt schwächelt wieder. Negative Vorgaben aus Amerika und Asien sowie der Preisverfall am Ölmarkt belasten weltweit die Kurse.
Der Aktienmarkt zieht wieder an, dank Hilfen der Zentralbank und stabileren Konjunkturdaten. Ein Wert profitiert vom Bahn-Streik besonders.
Die Börse in Shanghai erleidet den größten Tagesverlust seit fünf Jahren und schickt die globalen Aktienmärkte ins Minus. Gold und Anleihen haussieren.
Der griechische Aktienmarkt hat am Dienstag seinen größten Tagesverlust seit 1987 erlitten. Der Grund ist eine Regierungskrise. Der Leitindex der Athener Aktienbörse schloss 13 Prozent im Minus.
Oberhalb von 10.000 Punkten sehen viele kaum noch Potential für den Dax. Nicht so Markus Tischer vom Vermögensverwalter Bantleon. Er sieht die Wende im Euroraum nahen.
Der Dax kämpft sich zum zweiten Mal in diesem Jahr an der Marke von 10.000 Punkten ab. Die kann er zwar nehmen, doch danach droht er endgültig zu erlahmen.
Kurze Zeit hatte der Dax es geschafft. Am Dienstag stieg der deutsche Leitindex zu Handelsbeginn über 10.000 Punkte. Doch dann ging es abwärts.
Hier kommt eine neue Wett-Idee aus der amerikanischen Anlegerschaft: Aktien von Geflügelfirmen leihen und verkaufen. Das klappt, wenn der Hühnchen-Preis auch wirklich fällt.
An den Aktienmärkten geht es weiter bergauf. Der Dax steuert dank Rekorden an der Wall Street, einer Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi und einer Zinssenkung in China auf ein deutliches Wochenplus zu.
Am ersten gemeinsamen Börsentag mit Hongkong strömt das internationale Kapital schneller nach Schanghai als gedacht. Und in Frankfurt fließen die ersten Zahlungen in Renminbi. Deutsche Mittelständler freut es.
Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa hat am deutschen Aktienmarkt die Sorgen um Japan verdrängt. Der Dax machte anfängliche Verluste wegen des Abrutschens des Landes in die Rezession wett.