Yuan-Abwertung lässt Dax abrutschen
Die Sorgen um die Geschäfte der deutschen Wirtschaft mit China haben den Dax am Mittwochnachmittag unter 11.000 Punkte gedrückt. Der Euro hingegen legt den sechsten Tag in Folge zu.
Die Sorgen um die Geschäfte der deutschen Wirtschaft mit China haben den Dax am Mittwochnachmittag unter 11.000 Punkte gedrückt. Der Euro hingegen legt den sechsten Tag in Folge zu.
Der Aktienmarkt in Russland findet seinen Boden. Viele Unternehmen sind günstig bewertet und zahlen Dividende. Doch die Risiken bleiben hoch - für manche Branchen sind die derzeitigen Aussichten eher mau.
Der Aktienmarkt in Schanghai verliert so viel wie seit acht Jahren nicht. Anleger vertrauen offenbar nicht auf die Eingriffe der Regierung. In Frankfurt und New York zittern Händler.
Der Euro trotzt dem „Nein“ der Griechen und hält sich über 1,10 Dollar. Der Dax lässt Federn, das Minus fällt aber geringer aus als befürchtet.
Der Kursverlust an den chinesischen Aktienmärkten entwickelt sich zur Gefahr für die Stabilität im Land. Peking zeigt bereits mit dem Finger auf angeblich schuldige Manager und Börsenhändler. Welche Folgen hätte ein Crash für die Weltwirtschaft?
Die Abhängigkeit von den Staaten erhöht die Ansteckungsgefahr für Banken. Griechenlands Krise trifft Geldhäuser deshalb stärker. Vor allem in einer Region.
Dem turbulenten Wochenauftakt folgte am Aktienmarkt ein immer noch nervenaufreibender Dienstag. Viele Anleger greifen im Griechenland-Drama scheinbar nach dem Strohhalm eines Vermittlungsversuchs in letzter Minute.
Chinas Aktienmärkte sind am Freitag scharf abgerutscht. Damit wurden einmal mehr Sorgen vor dem Platzen einer Blase an den wichtigen Börsen in Shenzhen und Schanghai geschürt.
Stockende Verhandlungen über die griechische Schuldenkrise haben die Stimmung am Aktienmarkt am Mittwoch getrübt. Der Dax schloss 0,6 Prozent im Minus.
Die Hoffnung auf einen Durchbruch im griechischen Schuldenstreit hat den deutschen Aktienmarkt beflügelt. Die Athener Börse legt e 9 Prozent zu.
China öffnet seine Kapitalmärkte für die Welt. Noch ist der Handel in Renminbi ein Bruchteil des Geschäfts, doch die Amerikaner fürchten um die Dominanz ihres Dollars.
Die Grexit-Angst geht um am Aktienmarkt. Die Hoffnung auf eine rasche Lösung scheint verflogen. Stattdessen müssen die Anleger einem Abschied des Landes aus dem Euro ins Auge blicken.
Der Dax hat wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Nachdem die jüngste Erholung bereits am Donnerstag ins Stocken geraten war, fällt der deutsche Leitindex auch zum Wochenschluss. Einer der wenigen Gewinner ist die T-Aktie der Deutschen Telekom.
Die Kursverluste an Chinas Aktienmärkten zeigen vor allem eins: Im Finanzsystem gibt es einen enormen Fehlanreiz. Ihn zu beseitigen ist so schmerzhaft wie notwendig.
Der deutsche Aktienmarkt hat nach einem verhaltenen Start am Mittwoch zum Ende hin richtig zugelegt. Der Dax ging mit einem Plus von 1,3 Prozent aus dem Handel. Grund war unter anderem die Hoffnung, den griechischen Schuldenstreit bald beenden zu können.
Deutsche Privatanleger spielen am Aktienmarkt kaum eine Rolle, weil sie in der Vergangenheit wenig Geld in Aktien gesteckt haben. Dabei hätte jemand, der in den vergangenen 23 Jahren 50 Euro im Monat in Dax-Unternehmen investiert hätte, seinen Einsatz fast verdreifachen können.
Die Kurse griechischer Staatsanleihen fallen, der Eurokurs gibt nach. Die Aktienmärkte sehen das indes positiv.
Anleger am deutschen Aktienmarkt werden wohl auch in der neuen Woche starke Nerven brauchen. Weiterhin könnten neuerliche Eskapaden am Anleihemarkt oder auch der Eurokurs für eine Rally oder eine steile Talfahrt des Dax sorgen.
Der Dax muss am Donnerstag weitere Verluste hinnehmen. Börsianer machen dafür vor allem steigende Renditen bei Anleihen und die Erholung des Euro verantwortlich.
Aktienmarkt Ausblick 2016: taktisch, selektiv und konstruktiv
Keine Angst vor Frau Yellen
Sorgen sich Aktienanleger kurzfristig zu sehr um die Bewertung?
US-Gewinnwachstum dürfte seinen Tiefpunkt im dritten Quartal erreicht haben.
Der Mangel an Investitionsalternativen lässt Aktien weiter steigen – ein nur moderates Wirtschaftswachstum könnte sich dabei vorteilhaft erweisen.
Die Aktien von Stada und Salzgitter stehen auf stabilem Kursfundament Ein Einstieg sollte lohnen.
Die Anleger am deutschen Aktienmarkt haben am Mittwoch wieder kalte Füße bekommen. Der Dax fiel. Die Griechenland-Krise wird einmal mehr als Grund für Gewinnmitnahmen genannt.
Langsam tut sich was in der Königsdisziplin für Investmentbanker. Besonders Immobilienunternehmen drängen auf den Aktienmarkt. Die Bewertungen sind hoch. Profis verkaufen Beteiligungen zügiger als früher.
Am deutschen Aktienmarkt herrscht wieder Rekordlaune: Der Dax ist am Freitag über die entscheidende Marke von 12.300 Punkten aus dem Handel gegangen. Auch der M-Dax und der FAZ-Index verzeichneten Rekordhochs.
Wer erstmals Aktien und Fondsanteile kaufen will, muss ein Depot eröffnen. Die Suche nach dem geeigneten ist mühsam, kann sich aber lohnen. Wer sich nur an den Preisen orientiert, muss mit Zusatzkosten rechnen.
Fondsmanager Stephen Moore von Artemis sieht derzeit am amerikanischen Aktienmarkt mehr Gelegenheiten bei Leerverkäufen. Doch da die Fed-Politik die Bewertungen stützt, ist weiter alles gut.
Der deutsche Aktienmarkt hat im ersten Quartal brilliert. So gut hat er seit Jahren nicht mehr abgeschnitten. Glaubt man der Statistik, sind die Chancen für das Jahr ebenfalls gut.
Immer noch stehen fünf Dax-Konzerne auf der Liste der größten Kapitalvernichter. Besonders Unternehmen aus den Erneuerbaren Energien und aus China haben an den Aktienmärkten verloren.
Peter Dreide vom Vermögensverwalter TBF ist überzeugt: Der Bullenmarkt hält noch an. Und in Japan erst recht. 2020 sieht er den Nikkei auf einem neuen Allzeithoch.
Nach den ganzen Rekorden an den Aktienmärkten wird nächste Woche wohl eine Verschnaufpause folgen. Denn die Bilanzsaison läuft aus und ein Grexit verliert an Schrecken. Der Blick auf die nächste Börsenwoche.
Kompliziert und umständlich: Deutsche Privatanleger konnten lange nur über Umwege in chinesische Aktien investieren. Nun öffnen sich die Börsen in Schanghai und Schenzhen langsam für ausländische Investoren.
Der amerikanische Aktienmarkt ist in der Vergangenheit sehr gut gelaufen. Nach Meinung von Fondsmanager Hyung Jin Lee geht die Rally langsam zu Ende. Asien sei jetzt wieder interessanter.