Hoffnung für den Ölpreis – Tristesse bei Aktien
Saudi-Arabien signalisiert Bereitschaft zu einer geringeren Ölförderung. Aber die Fed verstimmt die Aktienmärkte.
Saudi-Arabien signalisiert Bereitschaft zu einer geringeren Ölförderung. Aber die Fed verstimmt die Aktienmärkte.
Die Aktienkurse schlagen aus wie wild. Ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Sind die Märkte jetzt völlig übergeschnappt?
Auch die dritte Woche des Jahres beginnt an Asiens Aktienbörsen mit Kursverlusten. Die Entspannung um Iran lässt den Ölpreis fallen.
Die Deutschen stecken wieder mehr Geld in Aktien. Doch ausgerechnet im Sommer geht es an den weltweiten Aktienmärkten abwärts. Das hat Folgen für das Geldvermögen - zumindest kurzfristig.
Die Aktienmärkte feiern in diesen Tagen den siebten Geburtstag des Bullenmarkts seit der Finanzkrise 2009. Gleichzeitig verunsichert der ungewöhnlich lange Aufschwung, daher sind aktuell defensive Investments gefragt.
Nach einem positiven Auftakt ist der deutsche Aktienmarkt am Montag abermals in negatives Terrain gerutscht.
Nach den schweren Kurseinbrüchen vergangene Woche sind die chinesischen Aktienmärkte am Montag noch tiefer in den Keller gerutscht.
Singapur wäre gern der „Tower Asiens“. Doch das Land findet keinen Weg aus der Schwäche der eigenen Industrie und leidet unter den Nachbarländern. Investoren wenden sich von der Börse ab.
Der Erholungsversuch des Dax ist erst einmal gescheitert. Unter anderem drückte eine stärkerer Euro die Kurse. Die Börsianer warten nun auf die Zinssitzung der amerikanischen Notenbank Fed und deren wegweisende Entscheidung.
Der deutsche Aktienmarkt rutscht zum Wochenschluss deutlich ab. Der Dax verliert 2,44 Prozent auf 10.340 Punkte. Das ist der niedrigste Schlusskurs des deutschen Leitindex seit dem 22. Oktober.
Der Abschuss eines russischen Kampfjets durch die türkische Luftwaffe verunsichert die Aktienmärkte. Vor allem die Kurse von Tourismus-Aktien standen unter Druck.
Die DZ Bank kann amerikanische Aktien derzeit nicht empfehlen - und erwartet höhere Renditen. Die LBBW sieht den Dax im kommenden Jahr bei 12.000 Punkten. Die Hausse an der Börse soll sich fortsetzen.
Auf die Anschläge vom Freitag reagieren die Finanzmärkte kaum. Nach anfänglichen Kursverlusten, liegen die Aktinindizes im Plus.
Am deutschen Aktienmarkt halten sich Anleger zum Wochenschluss zurück. Die Vorgaben aus Asien waren zu schwach und die mögliche Zinswende in den Vereingten Staaten sorgt weiter für Verunsicherung auf dem Parkett.
Die Container-Reederei Hapag-Lloyd hat ihr Börsendebüt mühevoll geschafft. Andere Börsengänge laufen noch schlechter oder gar nicht. Die japanische Post dagegen feiert einen gelungenen Einstand.
Der japanische Börsen-Leitindex Nikkei 225 sollte schon bald wieder in Bereiche um die 20.000 Punkte vordringen.
Da sich an den europäischen Aktienmärkten nach den Kursrückgängen seit Anfang April 2015 für das vierte Quartal 2015 wieder ein freundlicher Grundton abzeichnet, bieten sich jetzt attraktive technische Anlagemöglichkeiten.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich zum Wochenabschluss gefangen. Kursgewinne gibt es vor allem wegen Hoffnungen auf das Billiggeld der Notenbanken.
Am deutschen Aktienmarkt geht es wieder bergauf. Die Hoffnungen auf eine Verschiebung der Zinswende in den Vereinigten Staaten stimmen die Anleger optimistisch.
Die meisten Institute glauben, dass die Fed im Dezember die Zinsen anhebt und die EZB ihr Anleihekaufprogramm verlängert. Der Euro werde hingegen schwächer.
Auf dem amerikanischen Arbeitsmarkt sieht es wenig rosig aus. Der Euro und die Schwellenländer-Währungen steigen. Die spannendste Frage dabei: Verschiebt die Fed nun die Zinswende?
Diverse Titel aus dem Euro Stoxx 50 bieten sich für den Tausch oder Verkauf an. Im Fokus stehen unter anderem die Versorger-Aktien.
Japans Aktienindex macht am Mittwoch den größten Sprung seit 2008. Andere Indizes folgen. Doch der Dax kann sich nicht halten Die Aktienmärkte wirken labil.
Die anfänglichen Kursgewinne am deutschen Aktienmarkt sind zum Handelsende fast komplett weggebröckelt. Auch Wall Street zeigt sich wenig dynamisch.
Starke Außenhandelszahlen aus Deutschland haben am Dienstag dem deutschen Aktienmarkt kräftig Schwung verliehen und Sorgen um China in den Hintergrund gedrängt.
Der griechische Aktienmarkt ist von einer wirklichen Genesung noch immer weit entfernt. Einige exportorientierte Unternehmen haben trotzdem gute Ergebnisse vorgelegt.
Der Aufstieg der Deutschen Annington in den Dax lenkt den Blick auf Immobilien-Aktien. Nach rasantem Aufschwung sind die Zugewinne zuletzt aber abgeebbt.
Die Turbulenzen an den Börsen haben den Finanzplatz London nicht verschont. Für den Verlust von fast elf Prozent des britischen Leitindexes binnen eines Jahres gibt es jedoch einen anderen Grund.
Wegen der Börsenturbulenzen gehen die Behörden nun gegen Einzelpersonen vor. Ein Journalist soll gestanden haben, dass er „Panik und Unruhe“ verbreitet hätte.
Der Ausverkauf an den Aktienmärkten erreichte zuletzt eine kaum nachvollziehbare Übertreibung. Die Unruhen sind ein Spiegel der Finanzmarktreformen nach der Krise, schreibt der Chefvolkswirt der Deutschen Bank.
Eine sehr feste Wall Street und eine freundliche Tendenz in Asien lassen am Donnerstag auch in Deutschland die Kurse in die Höhe schießen.
Die Turbulenzen am Aktienmarkt bedrohen das Finanzsystem nicht. Riskant ist die Dollarverschuldung von Unternehmen aus Schwellenländern, deren Anleihen von westlichen Großanlegern gerkauft wurden.
Die Aktienkurse deutscher Unternehmen steigen wieder. Der Dax legt um fast fünf Prozent zu. Vor allem Maßnahmen der chinesischen Notenbank halfen ihm auf die Sprünge.
Der Montag hat Aktien viel an Wert gekostet. Der Dax sinkt so tief wie seit vier Jahren nicht mehr. Und auch der Dow Jones schließt deutlich im Minus. Einige Beobachter fürchten, dass das noch nicht das Ende ist.
Die Talfahrt an Chinas Börsen geht weiter. Trotz massiver staatlicher Eingriffe war die Erholung nur kurzlebig. So stark sind die Kurse lange nicht mehr gefallen - mit Auswirkungen auf asiatische Börsen. Der Dax verdaut hingegen den China-Schock.
Staatliche Aktienkurse: China kündigt an, noch jahrelang an den heimischen Aktienbörsen einzugreifen, um „drastischen Schwankungen“ entgegenzuwirken. Und noch mehr.