Corona stürzt Aktienmärkte in die schwärzeste Woche seit der Finanzkrise
Ob in New York oder Frankfurt: Die Aktienkurse rauschen auf der ganzen Welt in die Tiefe. Die amerikanische Notenbank will tun, was nötig ist, um die Wirtschaft zu stützen.
Ob in New York oder Frankfurt: Die Aktienkurse rauschen auf der ganzen Welt in die Tiefe. Die amerikanische Notenbank will tun, was nötig ist, um die Wirtschaft zu stützen.
Die Menschen müssen lernen, sich in einer Welt mit niedrigem Wachstum, niedriger Inflation und niedrigen Zinsen zurecht zu finden – ganz unabhängig vom Coronavirus.
Fallen Aktienkurse, steigender Goldpreis: Das Verhalten der Anleger lässt nur einen Schluss zu.
Vor allem deutsche Autokonzerne haben im Jahr 2019 ihre ursprünglichen Prognosen überraschend und deutlich gesenkt. Nicht nur das Coronavirus lässt nun weiteres Unbill erwarten.
Im Januar markierte der Dax noch ein Allzeithoch, im Zuge des Coronavirus gingen die Kurse nach unten. Inzwischen geben Fachleute fEntwarnung. Die Erholung der vergangenen Tage gibt ihnen Recht.
Läuft die Börse gut, denken viele über einen Einstieg nach. Doch bei allem Optimismus, den Finanzmarktakteure gerne verbreiten, klingt bei vielen auch Skepsis mit.
Am Aktienmarkt in Asien hat der Ausbruch des Corona-Virus in China die Kurse deutlich belastet. Auch in Deutschland geben die Indizes nach.
Am Aktienmarkt läuft es rund und es wird mehr gespart - da verwundert es nicht, dass das Geldvermögen der Deutschen ansteigt. Gleichzeitig wird sich wegen der niedrigen Zinsen aber auch mehr Geld geliehen.
In der Iran-Krise werden Aktien unbeliebt. Stattdessen flüchten die Anleihen in Edelmetalle und Staatsanleihen. Aber auch Bitcoin stehen hoch im Kurs.
Der Chefstratege der Schweizer Privatbank, Luca Paolini, hält besonders Dividendenwerte in Deutschland und Britannien für attraktiv. Er rät aber zu einem Stilwechsel am europäischen Aktienmarkt.
Auch nach gut zehn Jahren sollte sich der technische Hausse-Zyklus an den Aktienmärkten im Jahr 2020 fortsetzen. Der Dax sollte im kommenden Jahr sogar den amerikanischen S&P 500-Index schlagen können.
Die Schweizer Großbank UBS erwartet in den kommenden Jahren einen weiteren Zustrom internationalen Kapitals an den chinesischen Aktienmarkt. Abgesehen vom Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten gibt es gute Gründe dafür.
Für Anleger am britischen Aktienmarkt waren die vergangenen Monaten eine kleine Achterbahnfahrt. Die Neuwahl im Dezember könnte ein Wendepunkt sein.
Ein möglicher Etappenerfolg im Handelskonflikt zwischen den Vereinigten Staaten und China hat dem Dax am Donnerstag auf die Sprünge geholfen. Ein neues Allzeithoch scheint greifbar nahe.
Kapitalmarktexperten eines Bankenverbands geben einen gemischten Ausblick für den Aktienmarkt – auch pessimistische Prognosen sind dabei.
An den Börsen honorieren die Anleger am Mittwoch die Entschärfung der politischen Krisen in London und Rom. Auch die Hoffnung auf Entspannung in Hongkong treibt die Kurse an.
Der Ausverkauf am Aktienmarkt geht weiter. Zum Wochenauftakt bekommen viele Dax-Anleger wegen des eskalierenden Zollkonflikts kalte Füße, Marktexperten sind skeptisch und mahnen zur Vorsicht.
Wer bei Aktien vor allem aufs Risiko schaut, kann darauf setzen, stets rechtzeitig zu verkaufen. Doch auch eine Niedrig-Volatilitäts-Strategie ist eine Alternative.
Die amerikanischen Banken haben im zweiten Quartal gut verdient. Euphorie bei Börsianern an der Wall Street stellt sich dennoch nicht ein. Dafür gibt es mehrere Gründe.
An den Aktienmärkten liegt in der Ruhe die Kraft – und in der Langeweile. Anleger können daher durchaus das Merkel-Prinzip des geduldigen Wartens und der ruhigen Hand auf ihr Depot übertragen.
Gekappte Gewinnprognosen und enttäuschende Geschäftszahlen belasten den deutschen Aktienmarkt. Dreht die Börse wegen der Konjunktursorgen nach unten oder überwiegt bei Anlegern die Hoffnung auf weiter sinkende Zinsen?
Der Donnerstag hält am Aktienmarkt einige böse Überraschungen in Form von Prognosesenkungen bereit. Besonders Aumann und Krones trifft es hart.
Am Montag zeigten sich die Aktienmärkte recht freundlich. Doch trotz Rekordhoch des S&P-500 zeigte sich schon da, dass die Stimmung nicht weit tragen würde.
Übernahmegerüchte um Thyssen-Krupp ließen in dieser Woche den Dax steigen. Ansonsten wartete der Markt gespannt auf Neuigkeiten im Handelsstreit.
Geld richtig anlegen kann jeder, meint Finanzexperte Volker Looman. Dazu gehören lediglich das richtige Anlagedepot, ein durchdachter Plan für die Zukunft und etwas Mut. Doch aller Anfang ist schwer.
Respekt-Rente? Bürgerfonds? Unser Experte meint: Disziplin und Fleiß in Verbindung mit normalem Aktiensparen sind die bessere Altersvorsorge. Vorausgesetzt, Sie halten sich an ein paar Regeln.
Der Aufwärtstrend an den Aktienmärkten gewinnt an Qualität. Manche Titel bieten nun technische Kaufsignale.
Die Manager der großen Deutschland-Aktienfonds sehen den Markt derzeit vor größeren Herausforderungen. Wie gehen sie damit um?
An den Aktienmärkten macht sich Hoffnung breit auf bessere Zeiten. Denn von China bis Amerika bessert sich die Stimmung. Was bedeutet das für Deutschland?
Der A380 wird Geschichte, die Anleger finden’s gut. Puma wächst und den Anlegern gefällt’s nicht. Es ist einiges los am Aktienmarkt.
Das Jahr 2018 war für Anleger in China eine Katastrophe. Viele glauben, die Talsohle sei erreicht. Ausländer investieren Milliarden. Doch Trumps Unberechenbarkeit birgt Risiken.
Zu Jahresbeginn haben manche Aktienindizes eine Rally hinter sich gebracht. Wer nun Aktien kaufen oder verkaufen will, muss genau hinschauen.
Wie gewonnen, so zerronnen: Trotz der positiven Vorlage der Überseebörsen notiert der deutsche Aktienmarkt leichter. Vor allem neuerliche Fusionsgerüchte um Deutsche Bank und Commerzbank belasten.
Die amerikanische Notenbank hat ihre Geldpolitik deutlich verändert. Für viele Beobachter ein deutliches Zeichen, wie sehr sie sich nach den Aktienmärkten richtet, auch wenn manche das nicht überraschend finden.
An den Finanzmärkten ist die Bereitschaft zurück, ins Risiko zu gehen. Ob es dabei bleibt, hängt nicht zuletzt von der amerikanischen Geldpolitik ab.
Der Stuttgarter Vermögensverwalter Georg Thilenius sieht auch bei wackligen Aktienmärkten Chancen - besonders Konsumaktien sowie von Unternehmen, die von der alternden Bevölkerung profitieren.